Die Aufzeichnung der "Presseschau" vom Donnerstag ist online auf Odysee. (Ton ab Minute 01:40)

https://odysee.com/@DieDeutscheWochenschau:1/DDW_Presseschau_04032021:9

Gemeinsam mit Olli und Kevin aus DCs Team stelle ich die "Wochenschau Funkstelle" vor, ein Telegram-Kanal wo jeder Teil der Wochenschau werden kann und mir mit Links zu Mainstream-Artikeln, die für die Wochenschau geeignet sind, aushelfen kann. Daneben gehen wir dann noch die aktuellen Presseberichte der laufenden Woche durch als Aufwärm-Training für die Produktion der kommenden Folge.

Link zur Funkstelle: https://t.me/Wochenschau_Funkstelle

2 comments

die Wochenschau Funkstelle sperrt mich, obwohl ich von der Ostfront (natürlich gegen Rechts!) aus vorderster Linie berichten wollte:
https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20210306_OTS0039/vp-sicherheitssprecher-mahrer-fpoe-kickl-ernennt-sich-selbst-zum-raedelsfuehrer-der-corona-leugner
Die waren offenbar so erfolgreich beim Säubern, dass ich in der ganzen Demo keinen einzigen Rechtsradikalen entdecken konnte. Österreich wird bald koronamaßnahmenkritikerfrei. Das in tiefem Glauben seiner Führung ergebene Volk im Osten des deutschen Sprachraumes erwartet täglich die Vollzugsmeldung.
z.B.. https://www.krone.at/2359871
Nach dem offiziellen Ende der FPÖ-Kundgebung kam es zur Eskalation, weil Hunderte Besucher der Veranstaltung, unter ihnen auch Rechtsextreme, Identitäre und Hooligans, weiter in Richtung Leopoldstadt zogen. Am Donaukanal wurden sie schließlich von der Polizei eingekesselt, woraufhin eine größere Gruppe von Demonstranten in die Tiefgarage des Gebäudes der Wiener Städtischen Versicherung eindrang und dabei zwei Sicherheitsmitarbeiter verletzte, einem wurde dabei das Bein gebrochen. Die Polizei nahm daraufhin 22 Personen fest, unter anderem wegen Hausfriedensbruchs. Auch aufseiten der Exekutive verletzten sich zumindest vier Beamte bei dem Einsatz.
Video: Demo-Chaoten stürmen Versicherungssitz
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Kickl: Kanzler hat „totalitäre Visionen“
Kickl ging am Sonntag in einer Aussendung in die Offensive und warf Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor, „totalitäre Visionen“ zu haben und die „Corona-Zwangsmaßnahmen“ möglichst lange „durchdrücken“ zu wollen. Der Kanzler knüpfe seine „unverhältnismäßigen Maßnahmen“ an „Zufallszahlen und Taschenspielertricks“. Auf das Ausufern der Proteste am Tag davor ging er dabei nicht ein. ...
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oder 
https://www.krone.at/2359368