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Rassismus ist überhaupt nichts Negatives, sondern fördert sozialen Zusammenhalt und vermeidet Konflikte und Gewalt.
Würden wir alle wieder "Ja" zum Rassismus sagen, würden die schwarzen Spieler für ihre eigenen Länder spielen und nicht politische Konflikte in Europa provozieren. Einwanderer wären darum bemüht, nicht unangenehm aufzufallen und daher weniger aggressiv.
Es ist kein Naturgesetz, das vorschreibt, dass verschiedene Ethnien sich unbedingt mischen müssen. Sie kommen ebenso gut ganz allein zurecht. Und Homogenität schafft Kohäsion und soziale Kooperation, außerdem vermindert es Gewalt. Es gibt keine rationale Rechtfertigung, warum Rassismus schlecht sein soll.
Ich sage das, obwohl ich selbst als Deutscher in Afrika lebe, weil ich gerne unter menschen anderer Herkunft bin. Ich werde auch häufig mit Rassismus seitens der Afrikaner gegenüber Weißen (Wazungu) konfrontiert. Aber das akzeptiere ich, denn es ist ihr Heimatland und ich bin nur geduldet. Der Rassismus der Afrikaner verhindert auch, dass sich europäischer Kulturimperialismus zu stark breit macht und die afrikanische Kultur bleibt, wie sie ist, z.B. Intoleranz gegenüber westlichen sexuellen Perversionen.
Afrikaner wollen europäischen Einfluss im Zaum halten und das ist gut so. Umgekehrt sollte Europa auch afrikanischen Einfluss begrenzen. Und dazu hilft uns Rassismus. Rassismus fördert eine gesunde Gesellschaft und ist eine konstruktive Kraft. Antirassismus ist eine zerstörerische Kraft, die Gesellschaften krank macht.
Mike C
Wolf Florius ️️️ ️
Rassismus ist überhaupt nichts Negatives, sondern fördert sozialen Zusammenhalt und vermeidet Konflikte und Gewalt. Würden wir alle wieder "Ja" zum Rassismus sagen, würden die schwarzen Spieler für ihre eigenen Länder spielen und nicht politische Konflikte in Europa provozieren. Einwanderer wären darum bemüht, nicht unangenehm aufzufallen und daher weniger aggressiv. Es ist kein Naturgesetz, das vorschreibt, dass verschiedene Ethnien sich unbedingt mischen müssen. Sie kommen ebenso gut ganz allein zurecht. Und Homogenität schafft Kohäsion und soziale Kooperation, außerdem vermindert es Gewalt. Es gibt keine rationale Rechtfertigung, warum Rassismus schlecht sein soll. Ich sage das, obwohl ich selbst als Deutscher in Afrika lebe, weil ich gerne unter menschen anderer Herkunft bin. Ich werde auch häufig mit Rassismus seitens der Afrikaner gegenüber Weißen (Wazungu) konfrontiert. Aber das akzeptiere ich, denn es ist ihr Heimatland und ich bin nur geduldet. Der Rassismus der Afrikaner verhindert auch, dass sich europäischer Kulturimperialismus zu stark breit macht und die afrikanische Kultur bleibt, wie sie ist, z.B. Intoleranz gegenüber westlichen sexuellen Perversionen. Afrikaner wollen europäischen Einfluss im Zaum halten und das ist gut so. Umgekehrt sollte Europa auch afrikanischen Einfluss begrenzen. Und dazu hilft uns Rassismus. Rassismus fördert eine gesunde Gesellschaft und ist eine konstruktive Kraft. Antirassismus ist eine zerstörerische Kraft, die Gesellschaften krank macht.
Antirassismus macht Gesellschaften nicht nur krank, sondern er zerstört sie und schafft etwas perverses, wurzelloses, das keinen Halt bietet. Sie haben ein insgesamt sehr plausibles Statement gegeben.
Die Geschichte ist leider schlecht recherchiert. Es wurde nur ein einziger Spieler ausgebuht. Dieser hatte beim Spiel der letzten Saison Rangers gegen den Erzrivalen (!) Slavia Prag behauptet, ein Prager Spieler hätte ihm etwas "rassistisches" ins Ohr geflüstert. Ohne Beweis war der Prager (Ondřej Kúdela) für 15 Spiele gespert worden. Die Kinder haben den zweifelhaften Charakter des Schwarzen ausgebuht nicht seine Hautfarbe. Sonst hätten sie ja jeden Schwarzen damit bedacht und nicht nur Glen Kamara.