Der andere Plan war es, die Wasserzisterne im Dachboden zu installieren. Vorteil: Viel leichter zugänglich, realisier- und kontrollierbarer, als ein freistehender Turm. Nachteil: "Freigelassenes" Wasser auf dem Dachboden kommt einen gern auch mal IM Haus besuchen. 😬 Nunja, wir gaben unser Bestes - hievten die Zisterne mittels eines Seilzuges und unseres Autos auf den Dachboden, ließen uns vom Spengler eigens eine Wanne mit Abfluss anfertigen, platzierten beides strategisch sinnvoll auf dem Dachboden, isolierten den Wasserbehälter - ökologisch mehr als fragwürdig 🙈, aber wir wollten auch auf den Dachboden nicht noch mehr Gewicht in Form von StrohLehm-Isolation bringen - mit Steinwolle und dieser Knackfolie (Fachwort?!?!?), stellten fest, dass wir vergessen hatten, beim Wandbau Wasserleitungen einzuplanen 🥸, bohrten diese also (Vorteil des Lehmhauses 💪) (noch nicht-) feucht-fröhlich durch die Decken, installierten einen Ablauf aus der Überlaufwanne nach draußen in die Regenrinne, befüllten die Zisterne mit Wasser und - Tadaaa!!! - hatten das erste Mal fliessendes Wasser IM Haus! 😍