22 comments

Klar Name
Loriot war König in Niveau.
Roman
Grüße an alle!

Ich empfehle dir, diesen Telegram-Kanal zu besuchen und zu schauen, ob du etwas Interessantes findest. Danke später. Ich habe mehrere Transaktionen erfolgreich abgeschlossen. Es gibt auch Testangebote für neue Mitglieder.



Https://t.me/+JcYdYcoNYCdlMmI1
Da denkt man,man liest nun 5 Kommentare,und 4 davon sind Bullshit vom obigen Pisser.
Punky
Fotzenfritz liebt ausschließlich Ukros und Wirtschaftsasylanten, sowie seine eigene Knete!!!
Michael Mohammed
Loriot Erfolg basierte darauf den souverän zu veräppeln. Denn der ist die Macht.und Satire Soll den mächtigen treffen. Nur leider bückt er sich ständig und daher ist ihm die Macht abhanden gekommen.
Es ging dann soweit das er sich mit einer Bratwurst zu Menschen Versuchen überreden lässt.
Er hat recht; nur werden sich die Journalisten heute auf ihre Meinungsäußerungsfreiheit berufen. Wie ironisch. Jemandem die eigene politische Weltanschauung zu verkaufen und sich als objektiv darzustellen, bedient sich unlauterer Praktiken und eher ist es Missbrauch der Meinungsäußerungsfreigeit; nach heutigem Verständnis von objektiver Berichterstattung. Denn es wird von Journalisten NICHT verlangt, dass sie keine Meinung oder Weltanschauung haben dürfen und diese nicht äußern dürfen. Was von ihnen in ihrer Rolle als Journalisten verlangt werden darf und muss, ist, mir diese nicht aufzudrängen. Sonst greifen sie nämlich in meine Willensbildungsfreigeit ein (neg Willensbildungsfreiheit). Dann wiegen sie nämlich ab: ihre Meinungsäußerungsfreiheit gegen die Meinungsäußerungsfreiheit aller anderen, die nicht ihrer Meinung sind aber ihrer Meinung und Haltung sein sollen. Ein Journalist ist eben ein Journalist, weil er keine politische Meinung oder Weltanschauung verkauft, sondern alle wiedergibt; anderenfalls ist er Aktivist; per definitionem. Finde ich. Und getarnte Aktivisten als Journalisten und ihre Werbung greifen in meine Freiheit ein, mir meine eigene politische Weltanschauung zu bilden. Also: Ich sage mal zum Linksmob – selbst wenn ihr eure Werbung als objektive Berichterstattung verkauft und damit suggeriert, dass alle so denken und sind und so das Bedürfnis nach sozialer Zugehörigkeit triggert: Ich kann Scheiße riechen, selbst wenn sie in Gold verpackt ist!
Von dieser 3nach9 Sendung von 1979 mit Loriot, fand ich 18 Minuten auf dailymotion
https://www.dailymotion.com/video/x308pxs
Hörenswert!
Robert
Mal 1 Frage zum Thema Bunte Wehr:
Müssen unsere Wehrpflichtigen einen Ausreiseantrg stellen, wenn sie längerfristig an die Ostfront wollen?
Günther Günther
Sehr gut! Respekt!
Hey Vatelano,
ohne dir irgendwie nahetreten zu wollen – wieso auch – aber du bringst dieses Thema Stasi und Geheimdienste irgendwie sehr oft, nahezu bei jeder Gelegenheit. Zu oft scherzhaft mit Bezug auf dich. Diese scherzhafte, doch übertriebene Offenheit ist auffällig („The lady doth protest too much, methinks“, sinngemäß). So zumindest nach manchen Theorien. Man sagt bei der Täuschungserkennung, dass es immer wieder vorkommt, dass übertriebene Proteste oder seltsame Selbstbezüge oft als Hinweis auf Schuld gewertet werden (auch wenn das nicht immer 100 % zuverlässig ist).
Das kommt oft bei solchen Social-Deduction-Spielen vor. Dabei handelt es sich um Spiele mit unvollständigen Informationen:
Die „Unschuldigen“ wissen nicht, wer der Verräter ist.
Der Verräter (der „informierte Typ“) versucht, sich wie die anderen zu verhalten (Pooling-Gleichgewicht), damit niemand ihn herausfindet.
Aber weil er unter emotionalem Druck steht (Angst, erwischt zu werden), wählt er oft eine Strategie, die ihn unfreiwillig separiert (separating equilibrium).
Das ständige „vielleicht bin ich es ja“ als penetrantes Übertönen wäre so ein klassisches Signal: Es ist eine billige, aber schlecht durchdachte Art, „harmlos“ zu wirken – und genau dadurch unterscheidet er sich von den echten Unschuldigen, die so etwas nie sagen würden.
Irgendwie machst auch du das oft zum Thema – einfach so, ohne Grund.
Kurzum: Der Verräter scheitert an der perfekten Mimikry, weil Emotionen und kognitive Belastung ihn verraten. Deshalb entlarvt er sich selbst, obwohl er eigentlich nur unauffällig sein wollte.
Sofern du also tatsächlich nicht für den gehalten werden willst, den du „scherzhaft“ vorgibst zu sein, würde ich an deiner Stelle eine andere Strategie fahren.

Jetzt hagelt es sicher wieder Beschimpfungen.
Und wieder 4 gegen die AfD beim ekligen schmirigen Schwanz …. 🤮🤮
Ecki
Na Du lästige Schmeißfliege, auch wieder am lästig sein?
Show next 9 comments