Stabiel Thomas.👍 Ich sehe es wie du. Je schneller das Ende für diese 🤡🌍 und deren Bewohner kommt, um so besser für uns alle. Die Dummheit ist echt nicht mehr auszuhalten und zehrt nur an unseren Kräften. Und Kraft werden wir in nächster Zeit noch reichlich brauchen.
Hinterher sagt sich das leicht, ich weiß, aber: Das nächste Mal Datum, Uhrzeit und Namen des Türstehers schriftlich notieren und das Amt anschreiben, daß du an der Wahrnehmung des vereinbarten Termins durch die Behörde gehindert wurdest, daß sie diese Behinderung schriftlich bestätigen möchten und eventuell auch, daß du dir vorbehältst, aus dieser einseitigen Behinderung durch die Behörde dir entstehende Nachteile gegenüber der Behörde geltend zu machen; notfalls in Form von Schadensersatz. Gleichzeitig prüfen und sicherstellen, daß die Behörde parallel keine Möglichkeit anbietet, den gesamten Vorgang online zu erledigen.
Ja, und wieso sagst Du dem nicht, das Du die Polizei wegen Nötigung und strafbaren Handlung und Einmischung in Dein Privatrecht rufst? Es gibt keine Verordnung mehr, bzw. diese sind aufgehoben. Sorry, ich werd da richtig sauer! Laß Dir das Gesetz zeigen, und es gibt keines. Alle diese Schranzen begehen strafbare Handlungen in der aufgelösten Verwaltung BRiD. Punkt, aus, Basta.
Dem Scheiss-Kanacken hätte ich sowas von die Meinung gegeigt!!! Was bildet der sich ein??? Ich hatte (noch im Maskenpflichtzeitalter) ein paarmal so ein Problem - die waren hinterher ALLE kleinst mit Hut!😈😈😈 "Es wir nicht diskutiert!" Noch so ein Spruch und es hatte ein paar auf's Maul gegeben! Unglaublich!😡😡😡
1. Widerstand zeigen 2. Absicherung gegen weitere Schikanen 3. Beweislast dort lassen, wo sie hingehört 4. Zukünftige Widerstandsmöglichkeiten aufrechterhalten 5. Dokumentation der Schikanen. Wenn man einfach nichts macht, so wie du das empfiehlst, dann würden die lachen, wenn es die überhaupt interessieren würde. Immer wieder aufbauend, solche destruktiven Kommentare zu lesen: Im großen die Weltrettung fordern, aber im kleinen nichts machen.
Und was können jetzt die Leute dafür, die tagtäglich auch im öffentlichen Dienst schikaniert werden? Jeder muß in seinem Umfeld so viel Widerstand leisten, wie er kann. Wenn das endlich mal alle machen würden, brauchte man keine Sofahelden mehr, die immer nur von Erlösung oder Verderben durch Gerichte reden.
Bin im öffentlichen Dienst und der Bürgermeister hat schriftlich Hausrecht und weiter tragen in den stättischen Gebäuden angeordnet. Mach ich aber trotzdem nicht. Keine Probleme, wir Kollegen scheissen uns nicht gegenseitig an. Auch wenn andere weiter Maske tragen. Der Bürgermeister kann uns mal…🥳😄
WAS bildet dieser ABSCHAUM sich eigentlich ein, die sinnlosen Idiotenlappen zu verlangen? Ich hätte dem gesagt: "IHR wollt, dass wir mit Ausweisen rum rennen, dann kümmert euch, dass ICH den bekomme! Maskenzwang ist beendet und das gilt für den öffentlichen Raum und euer "Laden" ist solch öffentlicher Raum! Fertig Ende!" und wäre gegangen!
Traue keiner Statistik, die du nicht selbst erfunden hast. Selbst wenn 90% so wären, wie du das beschreibst - was nicht überprüfbar ist, weil kaum jemand dort ehrlich bei einer Befragung seine eigene Meinung sagen würde - hat die Beschreibung nichts mit der Situation zu tun.
Es geht doch nicht darum, dort irgendwelche Unterlinge zu bekehren oder gar mit Jobverlust zu drohen, sondern denen Arbeit zu machen und Haftung einzufordern. Davor haben die Angst. Dann müssen die einen neuen Vorgang aufmachen, für den sie überhaupt keine Schublade haben, dann müssen die zum Vorgesetzten, um sich wegen der drohenden Haftung die Antwort genehmigen zu lassen und das alles zusätzlich zum restlichen Arbeitspensum. Und wenn das häufiger passiert, dann muß auch der Behördenleiter sich Gedanken machen. Das alles hassen die.
Ohne schriftliche Ansprache bemerkt das außer dem Türsteher dort überhaupt niemand. Und dann ändert sich eben auch nichts. Nie.
Und dann auch noch Verkehrskontrolle vor dem nächsten Termin, Papiere bitte: ja, äh, äh, ich wollte ja, aber die haben mich ja nicht reingelassen...
In meiner Jugend nannte man das Duckmäuserei Obrigkeitshörigkeit. Jeder kommt nackt zur Welt. Mit Freundlichkeit und Durchsetzung schafft man alles. Einfach nicht aufgeben, dran bleiben. Es gibt immer Angsthasen? Schreiben Sie nicht so ein respektloses Zeug!!
Die Dummheit ist echt nicht mehr auszuhalten und zehrt nur an unseren Kräften. Und Kraft werden wir in nächster Zeit noch reichlich brauchen.
Das nächste Mal Datum, Uhrzeit und Namen des Türstehers schriftlich notieren und das Amt anschreiben, daß du an der Wahrnehmung des vereinbarten Termins durch die Behörde gehindert wurdest, daß sie diese Behinderung schriftlich bestätigen möchten und eventuell auch, daß du dir vorbehältst, aus dieser einseitigen Behinderung durch die Behörde dir entstehende Nachteile gegenüber der Behörde geltend zu machen; notfalls in Form von Schadensersatz.
Gleichzeitig prüfen und sicherstellen, daß die Behörde parallel keine Möglichkeit anbietet, den gesamten Vorgang online zu erledigen.
2. Absicherung gegen weitere Schikanen
3. Beweislast dort lassen, wo sie hingehört
4. Zukünftige Widerstandsmöglichkeiten aufrechterhalten
5. Dokumentation der Schikanen.
Wenn man einfach nichts macht, so wie du das empfiehlst, dann würden die lachen, wenn es die überhaupt interessieren würde.
Immer wieder aufbauend, solche destruktiven Kommentare zu lesen: Im großen die Weltrettung fordern, aber im kleinen nichts machen.
Und was können jetzt die Leute dafür, die tagtäglich auch im öffentlichen Dienst schikaniert werden? Jeder muß in seinem Umfeld so viel Widerstand leisten, wie er kann. Wenn das endlich mal alle machen würden, brauchte man keine Sofahelden mehr, die immer nur von Erlösung oder Verderben durch Gerichte reden.
Hausrecht hat die Stadtverwaltung, die darf sowas leider festlegen, hat mit Privatrecht nichts zu tun.
Es wird sich auch kein Richter oder Polizist finden, der dagegen vorgehen würde.
"Lass dir das Gesetz zeigen" von wem, vom Türken? Der lacht dich nur aus.
Und wenn du trotzdem reingehst bekommst du Hausverbot.
Es geht doch nicht darum, dort irgendwelche Unterlinge zu bekehren oder gar mit Jobverlust zu drohen, sondern denen Arbeit zu machen und Haftung einzufordern. Davor haben die Angst. Dann müssen die einen neuen Vorgang aufmachen, für den sie überhaupt keine Schublade haben, dann müssen die zum Vorgesetzten, um sich wegen der drohenden Haftung die Antwort genehmigen zu lassen und das alles zusätzlich zum restlichen Arbeitspensum. Und wenn das häufiger passiert, dann muß auch der Behördenleiter sich Gedanken machen. Das alles hassen die.
Ohne schriftliche Ansprache bemerkt das außer dem Türsteher dort überhaupt niemand. Und dann ändert sich eben auch nichts. Nie.
Und dann auch noch Verkehrskontrolle vor dem nächsten Termin, Papiere bitte: ja, äh, äh, ich wollte ja, aber die haben mich ja nicht reingelassen...
hätte vll zu ihm gesagt ich möchte seinen Vorgesetzen sprechen