32 Prozent mehr Insolvenzen: Pleitewelle überrollt Sachsen!

Die schwarz-grüne Wirtschaftspolitik trägt Früchte, die Zahl der Insolvenzen in Sachsen ist im Vergleich zum Vorjahr um ganze 32 Prozent angestiegen. Und das dürfte erst der Anfang sein. Wenn Habeck und Co mit ihrer Agenda der Deindustrialisierung fertig sind, wird vom deutschen Mittelstand, stets Rückgrat unseres Landes, nicht mehr viel übrig sein.

Wir Sachsen sollten uns in solch dunklen Zeiten an die Epochen erinnern, in denen unser Land blühte: Als unter König Johann die Gewerbefreiheit eingeführt wurde und Sachsen ein wichtiger Wirtschaftsstandort war. Es wird Zeit, dass wir unsere Angelegenheiten wieder selber regeln. Die Zukunft muss lauten: Dresden statt Berlin, freie Wirtschaft in einem freien Sachsen.

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Wie wollt ihr das regeln? Warum nur große Worte ohne eine brauchbare Idee?
Deutschland wird kaputt gemacht
Anne 🐈
ibee
Wie wollt ihr das regeln? Warum nur große Worte ohne eine brauchbare Idee?
.... bringe du doch einmal brauchbare Ideen, ohne wieder nur zu kritisieren!
Grenzen schùtzen nicht nur vor Fachkräftedarstellern, Frauenjägern und Messerkünstlern sonder auch vor platzierten und fremdbestimmten Berliner Abschaum.
Sachsen muss sich endlich lõsen!!!
👍 genau so
Hier muss man aber auch die bekloppte Regelung zu Insolvenzen während der Plandemie berücksichtigen. Es gab gesetzlich geförderte Insolvenzverschleppung.
Warum nicht endlich Nägel mit Köpfen machen und den Säxit durchziehen. Wir haben doch genug schlaue Köpfe.
Karsten
Warum sie wohl den König damals "Verjagt" haben, wenn das Alles so Tippi-Toppi war? ... ansonsten Zustimmung. Mir fehlt der Wirtschaftskrieg gegen Rußland. Und die Zerstörung der Lieferketten durch die selbstschädigenden "Coronamaßnahmen".
Na dann ! Lasst uns beginnen ! Bin bei .
Anne 🐈
..... Schätzele, du bedienst dich ja meiner Vokabeln! ... finde ich echt super!
Karl Stülpner
ibee
Wie wollt ihr das regeln? Warum nur große Worte ohne eine brauchbare Idee?
Es gibt einen Kanal hier bei Telegramm der nennt sich "Säxit Vision für Sachsen", bei ernsthaften Interesse einfach mal reinschauen.
Jens Luckert
Die ostdeutschen Länder sollten sich lösen, allerdings wird das nie was wenn Ihr von Königen und Monarchie rumschwadroniert. Wer soll Euch denn da ernst nehmen?
Wie lange hat der Mittelstand geschwiegen und sich nur für sich selbst interessiert?!
Gerhard Kürbis
Wer hat uns verraten es waren die Sozialdemokraten und dieses bis heute mehr braucht man nicht wissen.
https://t.me/invictumveritas
So ein Käse! Die hören nur auf zu arbeiten!
Wird spannend, Mal kieken wie es bei uns im Norden wird mit den Scheiss Altpartein
Wid Erstand
Grenzen schùtzen nicht nur vor Fachkräftedarstellern, Frauenjägern und Messerkünstlern sonder auch vor platzierten und fremdbestimmten Berliner Abschaum. Sachsen muss sich endlich lõsen!!!
Das trauen die sich nicht, weil deutsche Konzerne im Ausland über billige Löhne & Gehälter + zollfreie Absatzmärkte die höheren Gehälter in Deutschland finanzieren und letztlich über die Steuern und Abgaben unter anderem die NATO-Beiträge finanzieren, damit man die Märkte kontrollieren und ausplündern kann.
Der Spuk wäre Ruck Zuck vorbei, wenn wir alle den Job kündigen würden,. Die Abhängigkeiten sind das Problem und der geringe private Kapitalstock und die laufenden hohen Kosten, die sich die meisten an die Ferse geklebt haben (Kredite hier, Kredite dort).
Die Wenigsten haben es anders gemacht.
Philipp
Nur am Rande, der hier erwähnte König, setzte sich für die Reichseinigung ein. Also nix mit Säxit. Außerdem wurde die Gewerbefreiheit erstmals unter französischer Besatzung eingeführt, was den Zünften hier nicht ganz schmeckte. Kommt mir mehr vor wie leere Argumente um Stimmung zu machen. Das TSMC sich in Sachsen niederlassen will wird natürlich nicht erwähnt. Passt halt nicht ins Bild vom Untergang, der wie ihr wissen solltet, nicht kommen wird. An alle die diesen Kanal mitlesen. Bitte hinterfragt dieses Medium genauso wie ihr es mit den von euch genannten etablierten macht.
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