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Andreas
Vorschlag: macht diese Jobmesse doch mal in Kabul und Teheran. Da fliegen euch die Fachkräfte nur so zu.
Jobmessen für unterrepräsentierte Gruppen sind super. In Zukunft vielleicht auch für alte weisse Männer*innen oder Afd Sympathisant*innen . Zu viele Gruppen können sich beim Kaffeetrinken im Betrieb nicht offen äußern!!!
Kein einziger Queer, entweder weiße Heteros oder Homosexuelle und die peitschen irgendwas durch was sie selbst nicht mal sind.
Die sollen ihren Scheissdreck für sich und ihresgleichen behalten! Diesen Müll will niemand haben!
Queer oder nicht, die Trulla in den Rosa Hosen hat nen geilen Apfelarsch... 😜
Nur so am Rande, auf der Arbeit rede ich nicht darüber welche Löcher ich am WE bei wem gestopft habe, es handelt sich um Themen wo die beiden Geschlechter oder mein sexuelle Orientierung absolut keine Rolle spielen.
Auch das gehört zum Plan Deutschland zu zerstören! Es passt alles zusammen! Wann kriegen die Deutschen endlich ihren trägen Arsch auf die Strasse???🤬🤬🤬
„Unterrepräsentierte Gruppen“ in Dermoney wird ein Hipe und ein Aufsehen veranstaltet um einige wenige und die Mehrheit muss sich fügen…
Minderheiten sind und bleiben Minderheiten, fertig aus
K. B.
Ich hab nichts gegen Menschen die mit ner Regenbogenfahne rumlaufen. Ich will aber in der Mittagspause nicht wissen was sie und mit wem sie es gemacht haben. Warum können sich solche Menschen nicht ganz normal verhalten? Warum brauchen sie so eine Aufmerksamkeit?
Dem Arbeitgeber ist das doch scheißegal was die am Wochenende gemacht haben
Die sollen einfach ihren Job machen sowie die anderen Arbeitnehmer
Auch die halbe Wahrheit ist eine Lüge!
Kerstin.
"Qualität geht vor Quantität" ... achja, •Nix für Deutschland• ist ja DAS MOTTO, Leistung - in allen Belangen - ist ja so überbewertet ... 🙊🤡🙈🤡🙉🤡
WOKE go BROKE
OMG! 🤦‍♀️
Buzzdee
"Sticks and stones" aber das sind doch die ersten die weinen wen man dennen sagt das die einen an der waffel haben 😂
Andreas Schwarzberger
Da füge ich doch gerne auch mal ein bisschen anekdotische Evidenz hinzu: Ich arbeite seit 35 Jahren an einem Arbeitsplatz mit über 20 Nationalitäten. Mit Schwulen und Lesben. Interessiert keine Sau. Kann der/ die was und benimmt sich anständig und nicht übergriffig gegenüber Kunden und Kollegen oder nicht. Zwischendurch habe ich sechs Jahre auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet. Über 50 Nationalitäten. Ebenfalls alle sexuellen Orientierungen. Interessiert keine Sau. Halten sich alle (!) an die Regeln und stellen keine Gefahr für die Sicherheit an Bord dar? Da wurde in den letzten Jahren medial so eine unfassbare Monstranz geschaffen. Im normalen Arbeitsalltag spielt die sexuelle Orientierung überhaupt keine Rolle. Ich persönlich stehe beruflich auf respektvolle Distanz. Ich muss nicht von jedem alles wissen. Schon gar nicht aus seinem Privatleben. Chacun par son façon.
Andreas Schwarzberger
V. W. aus H.
Also Arbeitsplätze nur für die, die nicht hetero sind? Ich dachte, sie sind selbt für Vielfalt und Toleranz?! Wohl nicht.
Siehe auch die 'progressive' Migrantenquote für Behörden und Beamte. Dabei bin ich ein überzeugter Anhänger einer Quote: der Leistungsquote.
Ich will gar nicht wissen wer mit wem was gemacht hat und auch nicht in welchem Darm. 🤡
Harald Tönniges
Ist das nur Dummheit, oder kompletter Geistesausfall?
Wie wärs denn mal mit 'nem queeren Impfwurststand für solche Volldeppen? Oder gleich 'ne queere Irrenanstalt? Nur so 'ne Idee...
Alles für Queer-Land
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