Wenn die Nationalsozialisten links gewesen sein sollen, was wären gemäß dieser Logik dann die Kommunisten bzw. Ernst Thälmann oder Rosa Luxemburg gewesen?
Havva Glnc
Leute diese Demos usw bringt nichts zwar war ich gestern auch in Frankfurt dabei aber im Ernst die lachen sich kaputt .... Plan B muss Herr
Luxemburg und Thälmann waren Kommunisten. Du kannst ja mal googeln, wie und warum sie ermordet wurden.
Das was Du schreibst ist eine persönliche Meinung und kein Fakt. Hitler wurde von Großkapitalisten finanziert.
Davon abgesehen: Wie wäre es denn mal, einfach niemand als Nazi zu bezeichnen, der diesen Begriff für sich nicht in Anspruch nimmt?
Meuthen ist meiner Meinung nach auch nur am persönlichen Vorteil interessiert, schnellstmöglich mit der cDU zu koalieren und mit Merkel gemeinsame Sache zu machen. Ihm geht es m.E. nicht um echte Werte. Wie er zur *Arbeiterklasse* und zu Demonstranten, die für ihre Rechte und gegen die Eliten auf die Straße gehen, steht, hat er im vergangenen Jahr durch verschiedene Aussagen noch einmal unter Beweis gestellt.
Gernot Gusner
Standortdiskussionen bringen wenig. Das Ganze könnte man sich eher als Kreis denn als Gerade vorstellen.
"Konservativ" waren die Nazis wohl eher nicht.
Faschismus im Gegensatz zu Nationalsozialismus, ist eine sozialistische Theorie der Bündelung der Klassenkräfte zugunsten des Staates und zur Überwindung der Klassengegensätze.
NS ist eher ein Konglomerat mit u.a. einigen sozialistischen Elementen als ein geschlossenes ideologisches Konzept.
Historisch gesehen sind die etatistischen, obrigkeitsbefürwortenden, konservativen und tw. "militaristischen" Kräfte rechts, die völkischen, eher pazifistischen und ethnopluralistischen, links. Das ergab sich bekanntermaßen aus der Sitzordnung im Reichstag des Zweiten Reiches. Die Sozialdemokraten waren dabei, wie bis nach dem Zweiten Weltkrieg, "nationaler" als die Konservativen (Adenauer/Schumacher-Konflikt).
Viel bemerkenswerter ist, dass heutzutage Leute sich eine "Ernennungskompetenz für Nazis" anmaßen, die sie beliebig missbrauchen, wodurch sie m.E. den NS verharmlosen, wenn nicht verherrlichen, bezeichnen sie doch Pazifisten und Ethnopluralisten als Nazis. Letztere wären demzufolge Friedens- und Völkerfreunde gewesen.
Übrigens: Selbst wenn bei den Demos ein paar Nazis mitmarschieren - sollten die selbstgerecht eingebildeten Gralshüter der Demokratie, die sie gerade abschaffen, nicht froh über deren Gesinnungswandel sein?
Auch wenn Propaganda & Dressur seit Jahrzehnten täglich das Gegenteil behaupten, wird die Lüge, Nationalsozialisten seien rechts, dadurch nicht wahr.
Plan B muss Herr
So sahen sie sich auch selbst. Zitat Goebbels: "
Der Idee der NSDAP entsprechend sind wir die deutsche Linke. Wir verachten das rechte Besitzbürgertum."
Wer als Aufrechter diese Fakten verinnerlicht hat, springt auch nicht mehr übers rechte Stöckchen, wie ein gewisser Jörg Meuthen.
Das was Du schreibst ist eine persönliche Meinung und kein Fakt. Hitler wurde von Großkapitalisten finanziert.
Davon abgesehen: Wie wäre es denn mal, einfach niemand als Nazi zu bezeichnen, der diesen Begriff für sich nicht in Anspruch nimmt?
Meuthen ist meiner Meinung nach auch nur am persönlichen Vorteil interessiert, schnellstmöglich mit der cDU zu koalieren und mit Merkel gemeinsame Sache zu machen. Ihm geht es m.E. nicht um echte Werte. Wie er zur *Arbeiterklasse* und zu Demonstranten, die für ihre Rechte und gegen die Eliten auf die Straße gehen, steht, hat er im vergangenen Jahr durch verschiedene Aussagen noch einmal unter Beweis gestellt.
"Konservativ" waren die Nazis wohl eher nicht.
Faschismus im Gegensatz zu Nationalsozialismus, ist eine sozialistische Theorie der Bündelung der Klassenkräfte zugunsten des Staates und zur Überwindung der Klassengegensätze.
NS ist eher ein Konglomerat mit u.a. einigen sozialistischen Elementen als ein geschlossenes ideologisches Konzept.
Historisch gesehen sind die etatistischen, obrigkeitsbefürwortenden, konservativen und tw. "militaristischen" Kräfte rechts, die völkischen, eher pazifistischen und ethnopluralistischen, links. Das ergab sich bekanntermaßen aus der Sitzordnung im Reichstag des Zweiten Reiches. Die Sozialdemokraten waren dabei, wie bis nach dem Zweiten Weltkrieg, "nationaler" als die Konservativen (Adenauer/Schumacher-Konflikt).
Viel bemerkenswerter ist, dass heutzutage Leute sich eine "Ernennungskompetenz für Nazis" anmaßen, die sie beliebig missbrauchen, wodurch sie m.E. den NS verharmlosen, wenn nicht verherrlichen, bezeichnen sie doch Pazifisten und Ethnopluralisten als Nazis. Letztere wären demzufolge Friedens- und Völkerfreunde gewesen.
Übrigens: Selbst wenn bei den Demos ein paar Nazis mitmarschieren - sollten die selbstgerecht eingebildeten Gralshüter der Demokratie, die sie gerade abschaffen, nicht froh über deren Gesinnungswandel sein?