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Sie sind einsam, weil sie Männer als Feinde betrachten. An allem sind Männer schuld. Mit anderen Frauen kommen sie aber auch nicht klar. Psychische Störungen sind bei ihnen der Normalfall und sie verwechseln Liebe mit Sex. So kommt ein abschreckender Bodycount zustande und vernünftige, richtige Männer lassen die Finger von ihnen.
Tono Montana
Sie sind einsam, weil sie Männer als Feinde betrachten. An allem sind Männer schuld. Mit anderen Frauen kommen sie aber auch nicht klar. Psychische Störungen sind bei ihnen der Normalfall und sie verwechseln Liebe mit Sex. So kommt ein abschreckender Bodycount zustande und vernünftige, richtige Männer lassen die Finger von ihnen.
Diese Frauen tun mir ehrlich gesagt richtig leid.
Andererseits gibt's genügend Männer denen es ähnlich geht. Dort ist es aber seltener selbstverschuldet. Frauen sind sehr oberflächliche Wesen. Stellt man 10 zufällige Männer und Frauen gegenüber, würden so gut wie alle Männer jede der 10 Frauen daten. Andersherum würden sich alle 10 Frauen nur auf 2-3 der 10 Männer einlassen.
Es ist ein widerliches Spiel, welches beide Seiten kaputt macht.
Michael
Wenn man keine Familie und Kinder hat, weil man keine will, dann ist man halt einsam.

Ich verstehe die Frage nicht.
Tono Montana
Diese Frauen tun mir ehrlich gesagt richtig leid. Andererseits gibt's genügend Männer denen es ähnlich geht. Dort ist es aber seltener selbstverschuldet. Frauen sind sehr oberflächliche Wesen. Stellt man 10 zufällige Männer und Frauen gegenüber, würden so gut wie alle Männer jede der 10 Frauen daten. Andersherum würden sich alle 10 Frauen nur auf 2-3 der 10 Männer einlassen. Es ist ein widerliches Spiel, welches beide Seiten kaputt macht.
Das stärkere Selektionsverhalten ist mehr ein biologisches als ein gesellschaftliches Ding und war schon immer so. Ein Mann könnte theoretisch in einer Nacht 10 Kinder zeugen, eine Frau kann aber nur alle 9 Monate ein bis allerhöchstens 8 (mehr als Achtlungsgeburten gab es de facto noch nicht) Kinder austragen. Die Frau ist also auf eine stärkere Selektion angewiesen. Das erklärt auch die IQ-Verteilung zwischen den Geschlechtern, die Veranlagung für risikoreicheres Verhalten bei Männern und zurückhaltendes bei Frauen und vieles mehr.
Michael
Wenn man keine Familie und Kinder hat, weil man keine will, dann ist man halt einsam. Ich verstehe die Frage nicht.
Dann ist man allein. Einsamkeit ist ein subjektives (negatives) Gefühl, Alleinsein ist ein objektiver Zustand und wertfrei.
Wir als Paar haben für heute einen Musikabend im Pub geplant. Dort treffen wir andere befreundete Paare. Selbst verschuldetes Elend.
Peppi
Wenn man die hysterischen Schreckschrauben so vorgeführt bekommt, vergeht es einem ja auch als Mann. Und 90% sehen auch noch genauso aus, wie sie klingen. Und der Rest ist schlimmer. ;-)
Ich bin auch schon so einsam also ändert das nicht grade viel XD
Weil Männer das Problem sind