Die FREIEN SACHSEN erhalten prominente Unterstützung: Die sechsköpfige Ratsfraktion in der drittgrößten sächsischen Stadt heißt mit sofortiger Wirkung "PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen". Getreu dem Motto: Von unten nach oben organisieren, arbeiten zahlreiche Bürgerbewegungen und Wählervereinigungen in unserer Initiative mit. Wir wollen mitbestimmen, was in unserem direkten Umfeld - sowohl in den Gemeinden und Städten, als auch in unserem Sachsen - geschieht. Ihr wollt auch mitmachen? Dann meldet euch an und seid bei einer neuen, sich rasant entwickelnden Bewegung dabei! https://freie-sachsen.info/mach-mit/

Folgt den FREIEN SACHSEN auch bei Telegram: Wir vernetzen die politische Opposition im Freistaat! http://t.me/freiesachsen

30 comments

Tolle Sache, genau so !!!
Ronny Reicher
Sehr gut, alle Nationalen müssen sich bündeln.
Ronny Reicher
Sehr gut, alle Nationalen müssen sich bündeln.
Das besondere ist ja, dass nicht nur die "Nationalen" sondern insbesondere auch die "Regionalen" zusammenfinden. Es ist an der Zeit die kleinen Differenzen zu überwinden und endlich mit vereinten Kräften zu kämpfen!
Kennt ihr schon life-force?
Paul Frank
Hallo alle zusammen,. Wie sieht denn das aus. Kann man auch als Thüringer, welche ja auch urspünglich Sachsen waren, bei euch mitmachen?
Dagmar Kube
Super Idee👍👍👍
Alle sollten dort mitmachen. Damit wir die gesamte Mischpoke schneller los sind
Marion
Gut so, wir werden was bewegen 👍
Torsten G.
Stefan Hartung
Das besondere ist ja, dass nicht nur die "Nationalen" sondern insbesondere auch die "Regionalen" zusammenfinden. Es ist an der Zeit die kleinen Differenzen zu überwinden und endlich mit vereinten Kräften zu kämpfen!
Regionalisierung und Nationalstaat halte ich für schwer vereinbar. Das sieht man ins besondere schon daran, dass Internationalsozialisten wie Brzezinski ausgerechnet Regionalisierungsbestrebungen unterstützen, um fremde Einflußsphären zu schwächen, in Tschetschenien und anderswo. Aufschlussreich hierzu auch die "Doktorarbeit" von Herrn Baron zu Guttenberg, der bekanntlich ein Globalist reinsten Wassers ist. Dort werden Regionalisierungsbestrebungen, gern verklärt als nationale Freiheitsbewegungen, eifrig gepriesen. Auch Biedenkopf hat immer mal wieder lobende Worte für Regionaliserungsbewegungen im Allgemeinen gefunden. Das sollte einem schon zu denken geben.
Jens Erler
Ronny Reicher
Sehr gut, alle Nationalen müssen sich bündeln.
Warum alle Nationalen? Gut, wenn der Rest in seinen gewünschten Untergang geht ginge, hätten wir die Deagel.com-Prognose von 2025, übererfüllt.
Egal wer und wo her ,eins ist klar Zusammenhalt macht stark ⚒
André Schreier
Egal wer oder was! Egal ob links oder rechts, oben oder unten, am Ende haben wir alle das gleiche Ziel! Eine selbstbestimmende Demokratie, von der wir weit entfernt sind. Ich finde in einer ECHTEN Demokratie muss man auch einfach mal Abstriche machen können, auch wenn einmal die Mehrheit gegen einen stimmt. DAS IST WAHRE DEMOKRATIE UND DA MÜSSEN WIR MEINER MEINUNG NACH HIN!
Jens Erler
Kasimir Krähe
Ich will keine wahre Demokratie, sondern so viel wie möglich Freiheit. Weder Frau Merkel noch mein Nachbar sollen darüber abstimmen, was ich in meinem eigenen Haus tun darf und was nicht. Es ist meine Sache.
So ist es. Wir brauchen keine Banken, Politiker oder Juristen die uns gängeln. Zu einem fairen Zusammenleben sind wir ohne Einfluß des Kraken fähig.
Münger
Den Freien Sachsen wurden vorhin im MDR Radio ein Beitrag gewidmet in dem es laut VS und Amadeo A. Stifftung heißt das die Freien Sachsen den Reichsbürgern, Querdenkern und Rechtsextremisten nahe stehen! Die Haus und Hofpresse der obersten Demokratin in diesem Staat scheint euch ernst zunehmen! kein sehr Schmeichelhafter Beitrag aber wie heißt es "
ANY PUBLICITY IS GOOD PUBLICITY"
André Schreier
Danke Jan! 👍 Das Leben ist und bleibt nun mal kein Wunschkonzert!

Wir haben jetzt die Möglichkeit etwas zu verändern, müssen aber bei Sinnen bleiben!
Torsten G.
Kasimir Krähe
Machen wir uns nix vor: der Westen ist verloren. Wollen wir überleben, müssen wir da raus.
Es ist unzutreffend, dass die Situation hier grundlegend anders wäre. Eine derartige Sezession wäre vielleicht eine Überlegung wert, wenn hier ein völlig anderes Bewußtsein herrschte als im Rest von Buntland. Dem ist aber nicht so. Machen wir uns also nix vor. Ganz abgesehen davon hat der Freistaat in Sachsen in seiner heutigen Form wenig mit dem Königreich Sachsen gemeinsam, welches bei den Freien Sachsen wohl als romantisches Idealbild gehandelt wird. Wer sollte sich also hier bitteschön von was abspalten und welchen allgemeinen Rückhalt oder auch nur Verständnis sollte es dafür geben? Den libertären und staatskritischen Ansatz finde ich sehr gut, diesen neuen "Regionalismus" halte ich hingegen für schädlich und neomonarchistische Gedankenspielereien, wie sie z.B. in der Eröffnungsrede durchscheinen, sind schlicht niemandem zu vermitteln. Da sollten wir uns in der Tat nichts vormachen.
PRO CHEMNITZ
Torsten G.
Es ist unzutreffend, dass die Situation hier grundlegend anders wäre. Eine derartige Sezession wäre vielleicht eine Überlegung wert, wenn hier ein völlig anderes Bewußtsein herrschte als im Rest von Buntland. Dem ist aber nicht so. Machen wir uns also nix vor. Ganz abgesehen davon hat der Freistaat in Sachsen in seiner heutigen Form wenig mit dem Königreich Sachsen gemeinsam, welches bei den Freien Sachsen wohl als romantisches Idealbild gehandelt wird. Wer sollte sich also hier bitteschön von was abspalten und welchen allgemeinen Rückhalt oder auch nur Verständnis sollte es dafür geben? Den libertären und staatskritischen Ansatz finde ich sehr gut, diesen neuen "Regionalismus" halte ich hingegen für schädlich und neomonarchistische Gedankenspielereien, wie sie z.B. in der Eröffnungsrede durchscheinen, sind schlicht niemandem zu vermitteln. Da sollten wir uns in der Tat nichts vormachen.
Es herrscht durchaus ein ganz anderes Bewußtsein als im Westen. Das kannst Du bei vielen Fragen beobachten und nicht zuletzt an den Wahlergebnissen sehen. Der staatskritische und libertäre Ansatz bezieht sich auf den Superstaat (BRD und EU), kleine Staaten sind flexibler und wettbewerbsbewußter. Es ist auch hochmodern: Die Zahl der Staaten hat sich in den letzten 100 Jahren mindestens verzehnfacht.
Nichtsdestotrotz gibt es natürlich eine Abstufung der Wichtigkeit. Subsidiarität muß wieder her, also entscheiden von unten nach oben und ncht umgekehrt, und wenn das nichts wird, muß der Säxit als Drohung im Hintergrund bestehen bleiben.
Show next 11 comments