Tierquälerei ist ein Riesenproblem unter Muslimen, da können die muslimischen Prediger noch so oft betonen wie tierfreundlich angeblich der Islam ist. Unzählige wirklich unerträgliche Aufnahmen beweisen das Gegenteil.

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Alexander
K B
Der Mensch ist von Natur aus stärker als der Hund (außer vielleicht bei Riesenrassen). Trotzdem hat er Angst vor davor und kann ihn ohne Erfahrung sehr schlecht einschätzen.
Ja gut wenn man nie Umgang mit Hunden hatte und dann einem gegenüber steht der kräftig bellt und seine scharfen Zähne zeigt kann ich die Angst verstehen😂
In Amerika werden Tierquäler hart bestraft, sollte man hier auch, hoffentlich hat der Hund dem Hurensohn eine Lektion erteilt
Bin selber ein Riesengroßer Tierfan aufgewachsen mit Hund ..bis hin zum Pflegepferd ..dieser Videoschnippsel macht mich natürlich Richtig Sauer..wer hat das Gefilmt und nicht Eingegriffen ? Ein Dobermann ist ein Schutzhund ! Armes Tier...
Lucky Morada
In Amerika werden Tierquäler hart bestraft, sollte man hier auch, hoffentlich hat der Hund dem Hurensohn eine Lektion erteilt
Würde lieber mit dieser Aussage etwas Vorsichtiger sein .. Hunde können auch Blutrünstig gemacht werden ...Gib ihnen Rohes Fleisch über Tage und Wochen ...
Vor langer Zeit gesehen ❌ :-)
Wenn Moslems die Hunde als "unrein" ansehen - warum benennen sich manch üble Drecks-Kanacken dann "Graue Wölfe" ??
Alles was ich dazu schreiben würde müsste zensiert werden. Ob das Schicksal des tapferen Hundes so gut aussah danach, das möchte ich leider bezweifeln...... .😣
Hunde spüren das auch. Glaub nicht dass Hunde Rassisten sind, aber die meisten Hunde mögen keine Ausländer. Und Ausländer haben gottseidank Schiss vor Hunden ... sonst würde ich mich als Frau sowieso nicht in so Gegenden wie Wien Favoriten usw spazieren gehen trauen, vor allem am Abend und in der Nacht
Christina
Würde lieber mit dieser Aussage etwas Vorsichtiger sein .. Hunde können auch Blutrünstig gemacht werden ...Gib ihnen Rohes Fleisch über Tage und Wochen ...
So ein Schwachsinn! Bitte informieren, bevor man so einen Blödsinn von sich gibt! Ich geb ja auch keine Tipps, wie man ein Auto repariert, wenn ich keine Ahnung davon hab! Ja, man kann Hunde gestört machen, aber das null und nichts mit der Fütterung zu tun. Ich barfe meine Hunde seit über 10 Jahren (das heißt, sie bekommen rohes Fleisch, Innereien, Pansen, auch Rinder-Blut usw jeden Tag) und das sind die liebsten und gutmütigsten Hunde - gegenüber Menschen, anderen Hunden und sie leben sogar mit meinen Kaninchen zusammen. Ich hab keine Ahnung, wer sich so einen Schwachsinn ausgedacht hat, dass Hunde aggressiv werden von rohem Fleisch 😂🤦🏼‍♀️
Christina
Würde lieber mit dieser Aussage etwas Vorsichtiger sein .. Hunde können auch Blutrünstig gemacht werden ...Gib ihnen Rohes Fleisch über Tage und Wochen ...
„Kampfhund“ der seit Jahren rohes Fleisch bekommt, wie man sieht extremst blutrünstig und aggressiv 😂❤️🤦🏼‍♀️
Christina
Bin selber ein Riesengroßer Tierfan aufgewachsen mit Hund ..bis hin zum Pflegepferd ..dieser Videoschnippsel macht mich natürlich Richtig Sauer..wer hat das Gefilmt und nicht Eingegriffen ? Ein Dobermann ist ein Schutzhund ! Armes Tier...
Und ja, der Dobermann hat einen Schutztrieb, und greift draußen auch an wenn mir eine fremde Person zu nahe kommt, die ich nicht begrüße. Der Dobermann wird aber übrigens nicht gebarft, mein Staff, Berner, die Goldies schon. Und das sind die liebsten und gutmütigsten Hunde, weil auch gut sozialisiert.
Christina
;) Habe kein Problem mit einem Boxer ♡
Ein Boxer zählt gar nicht zu den Listenhunden. Meine Chayenne hier am Foto ist ein American Staffordshire Terrier.
Christina
Brafen mag mittlerweile eine Art der Fütterung sein , ein paar Jahre zurvor habe ich es Erlebt wie ein Bauer seinen Hund im Zwinger gehalten hat und er wirklich bissig wurde und rohes Fleisch bekam, richtig ist auch das man Hunde kirre machen kann.. Ein Bauer versucht natürlich seinen Hof zu Schützen vor eventuellen Angreifern.
Dass dieser Hund bissig und gestört wurde, liegt aber am Zwinger und nicht am rohen Fleisch. Das ein Hund durch fehlende Sozialisierung, falsche Haltung und weggesperrt in einem Zwinger aggressiv und gestört wird, das ist leider logisch. Barfen ist auch nichts neumodisches (barfen bedeutet original einfach „Bones and raw food“ bzw im deutschen „biologisch artgerechte rohe Ernährung“), sondern die älteste und natürlichste Art der Fütterung. Man füttert einfach nach dem Beutetierprinzip rohes Fleisch, alle Innereien, Pansen, RFK, und dazu etwas Gemüsepüree, Öle und paar Zusätze. Überleg mal wie lang der Hund schon an der Seite des Menschen ist, und Fertigfutter wurde aber erst in den 70ern produziert und verkauft. Davor (auch bei meinen mittlerweile 91 und 94jährigen Großeltern haben die Hunde früher einfach rohes Fleisch und Schlachtabfälle bekommen) wurden die Hunde auch alle gebarft, natürlich nicht so gewissenhaft wie heute, wo man das Beutetier nachstellt, mit Lachsöl, Seealgenmehl, Bierhefe usw ergänzt, aber im Prinzip ist es die älteste und natürlichste Art der Fütterung. Und es hat null und nichts damit zu tun, ob ein Hund scharf und gestört gemacht wird (sei es bewusst oder unbewusst bzw durch Unwissenheit). Wie in deinem Beispiel, ist das eindeutig die Zwingerhaltung und fehlende Sozialisierung, und wenn der Bauer natürlich auch noch einen scharfen Hund wollte, wird er den dementsprechend abgerichtet haben.