Der blinde Fleck, auf welchen keiner schauen will: Die Christen sind auf das Jüngste Gericht hin aufgerufen, gute Menschen zu sein. In anderen abrahamitischen Strömungen sind tätiges Zwangsbekehren mit Feuer und Schwert oder ethnische Säuberungen bestimmter Gebiete vorgesehen. Anders die Alten Religionen, der Maya, Kogi und Inder: Dort hat man längere Erinnerung and die ereignisse vor 12000 Jahren und sieht es als Wiederkehrendes Ereignis, wie das Leben selbst: Man hat nicht nur die eine Chance beim einzig richtigen Verein zu sein, im Gegenteil, Bis das Leben erfüllt ist, kann man wiederkehren um seine Erfahrungen zu machen <3
Allerdings verschwindet man ins ewige Nichts. Komplett ausgelöscht. Da wähle ich lieber das ewige Leben und dies bekommt man sofort nach dem leiblichen Tod, sofern man an Jesus Christus glaubt, vor ihm seine Sünden bekennt und sein Opfer annimmt und gerettet ist. Man muss nicht mal ins Totenreich und das Weltengericht abwarten.
Wenn das Leben erfüllt ist, verschwindest du im Nichts. So sagen es diese Inkarnationslehren, die letztlich eine Ideologie von Dämonen ist.
Warum soll man sich das irdische Jammertal mehrmals antun wollen, wenn man nur durch den Glauben an Jesus Christus bereits im Himmel ein ewiges Leben haben kann.
Philosophie ists, die mich fasziniert. In den alten Religionen, die ohne Dogmen auskamen, fasziniert mich das Auffinden von etwas relativ modernem, nämlich eine phämomenologische Betrachtungsweise.
Warum soll man sich das irdische Jammertal mehrmals antun wollen, wenn man nur durch den Glauben an Jesus Christus bereits im Himmel ein ewiges Leben haben kann.
Etwas anderes sind Religionen nicht.
fasziniert mich das Auffinden von etwas relativ modernem, nämlich eine phämomenologische Betrachtungsweise.