Klimaangst bei Kindern angemessen? Ja, klar, man soll Kindern immer Angst machen. Möglichst früh im Leben. Das erzeugt Trauma und macht schwache, obrigkeitshörige Staatsbürger.
Darum wird ja auch immer wieder empfohlen, bereits Säuglinge heftig zu erschrecken (mindestens einmal täglich), kleinen Kindern beizubringen, wie furchtbar sich Hunger anfühlt (am eigenen Leibe) und Mama und Papa sollten sich auch mal für ein paar Stunden tot stellen, damit die Schrecken des Krieges auch den Kleinsten bewusst werden.
Was für eine fabelhafte Kindererziehung! MK Ultra light! Ist gesund.
Man muss seinen Kindern schon von frühem Alter an erklären, dass jemand, nur weil er erwachsen ist (und vielleicht noch wichtig tut), er auf keinen Fall recht haben muss.
Habe ich meinen Kindern beigebracht. Selber zu überlegen und auf ihr Gefühl zu hören. Auch mir selbst gegenüber. Nie waren sie unhöflich gegenüber jemandem, mit dem sie nicht übereinstimmten, aber sie haben auch Begründungen von Lehrern etc. überdacht, Begründungen für Entscheidungen.
Einmal fragte mein Sohn direkt nach einer Begründung - und die Lehrerin war wie vom Donner gerührt. War ihr anscheinend noch nie passiert. Konnte auch keine Antwort geben. Wie gesagt, immer höflich, sowas hat nie zu wirklichen Auseinandersetzungen geführt.
Nach allem was wir an Lügen entlarvt haben, frage ich mich, wie das Mittelalter wirklich war. Vielleicht dient ein Großteil der Schilderunge hauptsächlich dazu, uns davon zu überzeugen, dass wir es doch "so gut" haben. Siehe "bestes Deutschland aller Zeiten".
Und gefälligst dankbar zu sein haben. Vor allem aber, den Mund zu halten.
Woher auch? Das Wetter war für mich als Kind eben wie es war. Wir haben uns doch nicht gefragt, warum oder nachgemessen, inwieweit es sich von Jahr zu Jahr unterschied.
Wir haben uns gefreut, wenn es im Winter Schnee gab und wir wilde Schlittenrennen machen konnten. Und wenn es im Sommer regnete, mit bloßen Füssen auf dem warmen, nassen Asphalt rumgerannt. Wenn es warm genug war fürs Freibad.
Kinder kommen niemals auf die Idee, sich Sorgen über langfristige Wetterveränderungen zu machen. Schon weil sie das gar nicht bemerken.
Schande über jeden Erwachsenen, der sie mit sowas beunruhigt! Selbst wenn er daran glaubt.
Wahrscheinlich hat sie die armen Schutzbedürftigen selbst manipuliert mit dem Klimawahn oder in irgendeinem indoktrinationszentrum wurden die kleinen so verunsichert, das sie keinen vernünftigen Kompass mehr haben und ihnen die kindliche Sicherheit genommen wurde. Nicht nur Buntländ hat fertig sondern das gesamte Bildungssystem ebenfalls
Ja, klar, man soll Kindern immer Angst machen. Möglichst früh im Leben. Das erzeugt Trauma und macht schwache, obrigkeitshörige Staatsbürger.
Darum wird ja auch immer wieder empfohlen, bereits Säuglinge heftig zu erschrecken (mindestens einmal täglich), kleinen Kindern beizubringen, wie furchtbar sich Hunger anfühlt (am eigenen Leibe) und Mama und Papa sollten sich auch mal für ein paar Stunden tot stellen, damit die Schrecken des Krieges auch den Kleinsten bewusst werden.
Was für eine fabelhafte Kindererziehung! MK Ultra light! Ist gesund.
Ist es Überzeugung oder Geschäftsmodell?
Habe ich meinen Kindern beigebracht. Selber zu überlegen und auf ihr Gefühl zu hören. Auch mir selbst gegenüber. Nie waren sie unhöflich gegenüber jemandem, mit dem sie nicht übereinstimmten, aber sie haben auch Begründungen von Lehrern etc. überdacht, Begründungen für Entscheidungen.
Einmal fragte mein Sohn direkt nach einer Begründung - und die Lehrerin war wie vom Donner gerührt. War ihr anscheinend noch nie passiert. Konnte auch keine Antwort geben. Wie gesagt, immer höflich, sowas hat nie zu wirklichen Auseinandersetzungen geführt.
Vielleicht dient ein Großteil der Schilderunge hauptsächlich dazu, uns davon zu überzeugen, dass wir es doch "so gut" haben. Siehe "bestes Deutschland aller Zeiten".
Und gefälligst dankbar zu sein haben. Vor allem aber, den Mund zu halten.
Wir haben uns gefreut, wenn es im Winter Schnee gab und wir wilde Schlittenrennen machen konnten. Und wenn es im Sommer regnete, mit bloßen Füssen auf dem warmen, nassen Asphalt rumgerannt. Wenn es warm genug war fürs Freibad.
Kinder kommen niemals auf die Idee, sich Sorgen über langfristige Wetterveränderungen zu machen. Schon weil sie das gar nicht bemerken.
Schande über jeden Erwachsenen, der sie mit sowas beunruhigt! Selbst wenn er daran glaubt.
Schutzbedürftigen selbst manipuliert mit dem Klimawahn oder in irgendeinem indoktrinationszentrum wurden die kleinen so verunsichert, das sie keinen vernünftigen Kompass mehr haben und ihnen die kindliche Sicherheit genommen wurde.
Nicht nur Buntländ hat fertig sondern das gesamte Bildungssystem ebenfalls