Meine Sie ernsthaft, dass Deutschland nur ansatzweise noch etwas mit dem âChristentumâ zu tun hat? Es existieren leerstehende Kirchen und das warâs! Die Institution âKircheâ beugt sich dem gesellschaftlichen Druck und kniet vor der Regenbogenflagge und passt sich dem politischen Druck an. Aktuelles Beispiel: Am 11.06. wurde in der Abschlusskundgebung des evangelischen Kirchentags Gott als âQueerâ bezeichnet und endete mit Blasphemie. Was hat das noch mit dem Christentum zu tun? Der Islam ist nicht der Feind der Christen. Versteht es doch!
Apropos Christen in muslimischen LĂ€nder: 13 % der Bevölkerung der islamischen Vereinigten Arabischen Emirate machen Christen aus. Es gibt unzĂ€hlige Kirchen (alleine im Emirat Abu Dhabi existieren 16 offiziell anerkannte Kirchen und einige von ihnen stehen bereits seit mehr als 40 Jahren) und Hindutempel sowie Synagogen. Streitigkeiten wegen Religion und deren AusĂŒbung sind in den VAE gĂ€nzlich unbekannt.
Nennen Sie mir bitte Beispiele, wo Christen in muslimischen LĂ€ndern verhaftet werden, weil sie ihren Glauben praktizieren? Das ist absurd. Bitte ĂŒberdenken Sie ihre Sichtweise, Frau Hilbert.
Sie plĂ€dieren also nicht fĂŒr Integration, sondern fĂŒr Assimilation. Ich soll meine IdentitĂ€t aufgeben, um hier akzeptiert zu werden. So wie die Deutschen Auswanderer auf Mallorca, ja?! đ
Weil Menschen friedvoll ihre Religion ausĂŒben, was per Grundgesetz geschĂŒtzt ist? Was erwarten Sie eigentlich? Sollen sich Muslime in der Ăffentlichkeit unsichtbar machen und nicht existieren dĂŒrfen?
Sorry Darius, aber diese Community ist zutiefst rassistisch und niveaulos. Das ist der Grund, warum die AFD fĂŒr die Muslime unwĂ€hlbar bleibt. Die Muslime in der BRD stehen politisch vor einem Dilemma: eigentlich ist dies potentielle WĂ€hlergruppe konservativ eingestellt, weil aber die konservativen Parteien die Muslime als Feindbild klassifizieren, rennen sie ins ideologisch gesehen widersprĂŒchlich linke Spektrum. Das kann ich verstehen, wenn ich diese rassistischen Kommentare lese. Ein Video von Dir wĂ€re vielleicht ganz hilfreich, um das Mindset einiger in der Community zu sensibilisieren.
Heinz Keiner
Was ist das, Gespenster-Treffen, oder Probe fĂŒr Halloween?
Yussef
Ein paae Kommentare sind echt geschmacklos und Àusserst primitiv. Es handelt sich um ein religiöses Fest. Es soll ja nicht heissen, dass diese MÀdchen stÀndig so herumlaufen und kein deutsch sprechen.
Die LGBTQ Perverslinge haben es auf unsere Kinder abgesehen. Egal welcher Religion sie angehören. Wir sollten besser zusammenhalten und uns gegen diese teuflische Agenda wehren.
Shato Nyruami
Lol, nicht mal Moslems verstehen Burka-Kinder. Selbst streng religiöse Moslems verlangen von ihren Töchtern das Kopftuch erst ab der Geschlechtsreife. Nirgendwo im Koran wird verlangt, dass sich Kinder zĂŒchtig verhĂŒllen nur weil sie zufĂ€llig MĂ€dchen sind. Wer auch immer die Eltern dieser Kinder sind, das sind Geisteskranke, keine Moslems.
Was bitte???? Wer kommt denn mit dem Messer? Was passiert hier eigentlich??? Da sind junge Kinder die ein Teil ihrer Religion prÀsentieren und ein Miteinander fördern und ihr habt nix besseres zu tun als genau das Gegenteil zu fördern und schreibt hier eine rassistische parole nachbder anderen
Marcel Abdul Adhim
@darius du solltest den Post echt mal ĂŒberlegen und was du fĂŒr Leute in deiner âCommunityâ hast. Rassistischer dreck ist das hier mehr nicht
Informieren bevor man den Mund aufmacht. Seit Jahrhunderten von Jahren leben christen unter dem Schutz der Muslime und noch heute gibt es Kirchen in muslimischen LĂ€ndern. Ăgypten zb. Ist eine der noch heute existierenden Ă€ltesten christlichen Gemeinden. Ihr könnt nur reden ohne wissen zu haben
eso smajic
Lieber Darius. Esselamu alejkum we rahmetullahi we berekatuhu. Friede sei mit dir. Ist es nicht in Deutschland erlaubt die eigene ReligiositĂ€t voll auszuleben und zu praktizieren. Dieses ist gewiss nicht ein Musikfestival. Das weisst du ganz sicher. Meine Frage wĂ€re was hier falsch ist. Habe das GefĂŒhl dass man den Muslimen in diesem Lande jedes Recht verbieten will. Wir haben doch wirklich gröĂere Hindernisse die wir alle bewĂ€ltigen mĂŒssen,sei es individuell oder Gesellschaftlich. Deswegen wĂ€re es viel besser die Sachen anzusprechen anstatt den inneren Schweinehund bei manchen herauszuprovozieren. We alejkumu Selam we rahmetullahi we berekatuhu.
eso smajic
An den Karli StĂŒlpner. Du wirst hier keinem erzĂ€hlen wo er gehen soll oder nicht. Ich bin Muslim , bosnischer Muslim. EuropĂ€er,lebe in Deutschland,arbeite hier seid 20 Jahren. Noch nie arbeitslosengeld bezogen auch nicht wo ich arbeitslos war. Wollte nicht die Gesellschaft finanziell belasten. Weil mir mein Glaube befielt das daĂ falsch ist. Willst du den 30 bis 50 Millionen Muslimen die in Europa leben,das Recht absprechen und in die KZ-s einsperren. Halt deine dumme Fresse. Du hirnloser. Sollte mir jemand persönlich das Recht absprechen wollen, und mich vertreiben wollen aus meinem Europa,wird er sich wĂŒnschen ,er wĂ€r nicht geboren. Dieses vertreiben habe ich schon Mal erleben mĂŒssen in meiner Heimat Bosnien. Damals haben uns die orthodoxen serbischen Christen, auslöschen wollen. Deswegen behalte dein kranken Ideen in deinem Kopf und leb irgendwie damit. Und sei brav lieber Karli. Liebe GrĂŒĂe aus Bayern. Servus.
Respekt! Islamophobie ist hier eines der Angstthemen. Wenn Muslime ihr Fest feiern ist das fĂŒr viele unakzeptabel. Man sollte den Koran lesen und der Islam war nie das Problem, eher einige Menschen die sich Muslime nannten und nicht nach dem Islam gelebt haben.
Apropos Christen in muslimischen LĂ€nder: 13 % der Bevölkerung der islamischen Vereinigten Arabischen Emirate machen Christen aus. Es gibt unzĂ€hlige Kirchen (alleine im Emirat Abu Dhabi existieren 16 offiziell anerkannte Kirchen und einige von ihnen stehen bereits seit mehr als 40 Jahren) und Hindutempel sowie Synagogen. Streitigkeiten wegen Religion und deren AusĂŒbung sind in den VAE gĂ€nzlich unbekannt.
Nennen Sie mir bitte Beispiele, wo Christen in muslimischen LĂ€ndern verhaftet werden, weil sie ihren Glauben praktizieren? Das ist absurd. Bitte ĂŒberdenken Sie ihre Sichtweise, Frau Hilbert.
Sie plĂ€dieren also nicht fĂŒr Integration, sondern fĂŒr Assimilation. Ich soll meine IdentitĂ€t aufgeben, um hier akzeptiert zu werden. So wie die Deutschen Auswanderer auf Mallorca, ja?! đ
Die LGBTQ Perverslinge haben es auf unsere Kinder abgesehen. Egal welcher Religion sie angehören. Wir sollten besser zusammenhalten und uns gegen diese teuflische Agenda wehren.
Ist es nicht in Deutschland erlaubt die eigene ReligiositĂ€t voll auszuleben und zu praktizieren. Dieses ist gewiss nicht ein Musikfestival. Das weisst du ganz sicher. Meine Frage wĂ€re was hier falsch ist. Habe das GefĂŒhl dass man den Muslimen in diesem Lande jedes Recht verbieten will.
Wir haben doch wirklich gröĂere Hindernisse die wir alle bewĂ€ltigen mĂŒssen,sei es individuell oder Gesellschaftlich. Deswegen wĂ€re es viel besser die Sachen anzusprechen anstatt den inneren Schweinehund bei manchen herauszuprovozieren. We alejkumu Selam we rahmetullahi we berekatuhu.
Du wirst hier keinem erzĂ€hlen wo er gehen soll oder nicht. Ich bin Muslim , bosnischer Muslim. EuropĂ€er,lebe in Deutschland,arbeite hier seid 20 Jahren. Noch nie arbeitslosengeld bezogen auch nicht wo ich arbeitslos war. Wollte nicht die Gesellschaft finanziell belasten. Weil mir mein Glaube befielt das daĂ falsch ist. Willst du den 30 bis 50 Millionen Muslimen die in Europa leben,das Recht absprechen und in die KZ-s einsperren. Halt deine dumme Fresse. Du hirnloser. Sollte mir jemand persönlich das Recht absprechen wollen, und mich vertreiben wollen aus meinem Europa,wird er sich wĂŒnschen ,er wĂ€r nicht geboren. Dieses vertreiben habe ich schon Mal erleben mĂŒssen in meiner Heimat Bosnien. Damals haben uns die orthodoxen serbischen Christen, auslöschen wollen. Deswegen behalte dein kranken Ideen in deinem Kopf und leb irgendwie damit. Und sei brav lieber Karli.
Liebe GrĂŒĂe aus Bayern. Servus.
Man sollte den Koran lesen und der Islam war nie das Problem, eher einige Menschen die sich Muslime nannten und nicht nach dem Islam gelebt haben.