Über 10.000 Menschen in Dresden auf der Straße - das ist der Zug des Widerstandes in seiner gesamten Länge!Der große Protestspaziergang zum 17. Juni hat über 10.000 Menschen auf die Straße gebracht - am Altmarkt konnten Passanten fast 25 Minuten zusehen, wie die Menschenmassen an ihnen vorbeiliefen. Auf zahlreichen Transparenten und Schildern wurde der Austritt aus der NATO und Frieden in Europa gefordert, nicht fehlen dufte natürlich auch die Forderung nach der Bestrafung der Verantwortlichen für die Coronamaßnahmen in Deutschland. Und natürlich, gerade an einem solchen Tag, auch die grundsätzliche Förderung nach Freiheit. Dazu wehten Friedens- und Sachsenfahnen, ein schönes Bild des Widerstandes.
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Ich bin vor 65 Jahren in Ostdeutschland geboren und lebe seit 40 Jahren in Sachsen.
Ich lebe nicht übermässig gut.
Aber ich bin mit meinen pers.Lebensumständen zufrieden.
So wie es anscheinend den meisten Menschen geht.
Das bedeutet aber nicht das ich mit allen pol.Entscheidungen einverstanden bin.
Als Offizier einer grenzsichernden Einheit,habe ich das damals selbst erlebt.
Die Befehle für die Grenzöffnung wurden vor allem von sowj.Seite erlassen.
Die DDR hat sie umgesetzt.
Das hat natürlich auch etwas mit den Demonstrationen zu tun.
Entscheidend waren diese allerdings nicht.
Der Einfluss der sogenannten friedlichen Revolution auf die damaligen Ereignisse war aus meiner Sicht sehr gering.
Es ist gut das es so gekommen ist.
Das haben wir aber in erster Linie den damaligen Machthabern der SU zu verdanken.
Lass es sein, lass dich krank schreiben
Der Staatsfunk ist weitestgehend in westdeutscher Hand.
Es ist aber wieder einmal beschämernd das nicht einmal 10% oder mehr von den ca. 550.000 An- und Einwohnern von Dresden da teilnehmen. das zeigt aber wieder eines ganz deutlich, "es ist alles in bester Ordnung, uns geht es doch gut, was ihr nur habt".
Deutschland aus den Klauen der Globalisten und der Asylmafia zu befreien, das ist schon ein Stück
Freiheit!