17. Juni: Erinnerung ist Mahnung. Damals wie heute gegen das Unrechtssystem!Heute jährt sich der Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zum 72. Mal. Der spontane Protest entwickelte sich zu einer massenhaften Kampfansage an das DDR-Regime. Nur durch sowjetische Panzer konnte der Aufstand niedergeschlagen werden, 538 mutige Bürger verloren ihr Leben, weitere 114 Menschen wurden standrechtlich erschossen, darunter 56 sowjetische Soldaten, die sich geweigert hatten, auf die streikenden Arbeiter zu schießen.
72 Jahre später ist unsere Freiheit wieder beschnitten. Wieder herrscht das Unrecht, Ausgrenzung und Willkür sind in vielen Bereichen Alltag. Heute kommt der Terror nicht durch Panzer, er wird subtiler, aber nicht weniger barbarisch, ausgeübt. Doch die Erinnerung soll uns Mahnung für die Gegenwart sein: Der Kampf für Freiheit geht weiter, Tag für Tag. Auch diese Herrschaft des Unrechts wird fallen!
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Und es hat dann noch 36 Jahre gedauert bis wieder eine Veränderung zugelassen wurde. Da ich nicht von ausgehe, dass es allein eine Entscheidung des Volkes war.
Dabei möchten sie nur eines.
In Ruhe gelassen, ein freies, menschenwürdiges Leben. Das Einfachste, was jedem Lebewesen ein Bedürfnis ist.
Nach sooo vielen Jahren......wird es da nicht mal Zeit für eine Abkehr , verbunden mit unzähligen.....NEIN'S.....,zu schädlichen und lebensfeindlichen Forderungen???
🫵
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Wann hört es auf?
Wenn das Deutsche Volk 🖤🤍❤️
seine Souveränität erlangt!
DAFÜR MUSS ES BESTIMMT SELBST ETWAS TUN!
NENNT SICH SELBSTBESTIMMUNG
⬛⬜🟥.
WIE erlangen WIR diese?
Durch öffentliche Forderung an die Besatzermächte, vertreten durch die Herren Trump und Putin, den Alliierten-Kontrollrat einzuberufen, um endlich den Friedensvertrag für Deutschland ⬛⬜🟥 zu RATIFIZIEREN und die Menschen aus der degoratischen Kraft des Besatzerrechts zu befreien! 📜✍️🕊️.
Menschen, die zum Eigennutz ihr eigenes Mitgefühl verkaufen, aber danach zu Hause Liebmama und Liebpapa sind??🫵
Wer zu denen dazugehört, weiß jeder selbst und selbst daaas verdrängen ER oder SIE.
Denn, der dicke Geldbeutel geht über alles. 🙄
Mit Zuckerbrot die Peitsche schwingen...
Nur sooo kann Hörigkeit gelingen.
Das sagte einmal mein Papaaa,
Nur leider issa nich mehr da.
Nachzulesen in Wikipedia, wenn man Generalstreik eingibt.
Typisch für die Geschichtsschreibung der BRD ist, dass es nicht verschwiegen wird, aber unter dem Sammelbegriff Generalstreik getarnt wird. Die Gründe der Arbeiter waren ziemlich ähnlich.
Die »Stuttgarter Vorfälle« vom 28. Oktober 1948
Der Leser wird erstaunt sein, dass ein ganzes Kapitel dieses Buches einem Ereignis gewidmet ist, von dem er zuvor kaum gehört haben mag. Sein Erstaunen wird sich noch steigern, wenn er beim Nachblättern in den gängigen Darstellungen zur Geschichte der Bundesrepublik, Wirtschafts- und Sozialgeschichte eingeschlossen, kein Ereignis unter dem Datum des 28. Oktober 1948 findet. Auch mir sagte dieses Datum anfangs nichts. …
Aus Stimmungsberichten der Landratsämter bzw. Regierungspräsidien wussten auch die Landesregierungen um das Unruhepotential unter der Bevölkerung, und sie bereiteten sich auf eine Verschärfung der »Turbulenzen« vor – nicht ökonomisch, nicht politisch, sondern polizeilich. Die andauernden, an Umfang zunehmenden und sich hinsichtlich ihrer politischer Zielrichtung zuspitzenden Proteste in bayrischen Groß- und Kleinstädten veranlassten z. B. das bayerische Innenministerium Ende Oktober 1948, die Einsatzfähigkeit der Polizei zu erhöhen. Um den zu erwartenden Unruhen vorzubeugen, »werden in verschiedenen Lagern besondere Formationen der Landespolizei zusammengestellt und kaserniert«, hieß es in einer Zeitungsmeldung vom 20. Oktober 1948. …
Militärgouverneur Clay hatte sich, als er anordnete, mit Panzern gegen die Demonstranten in Stuttgart vorzugehen, zu einem außerordentlichen, bis dahin für Westdeutschland beispiellosen Vorgehen entschlossen. …
Er hatte erkannt: Was in Stuttgart geschehen war, konnte angesichts der aufgebrachten Stimmung der Bevölkerung Westdeutschlands an anderem Ort demnächst wieder passieren. »Ich war nicht bereit, ein solches Vorgehen zu dulden«, zitiert der Clay-Biograf Backer den Militärgouverneur, »wenn ich es hingenommen hätte, dann hätte es zu weiteren und ernsteren Zwischenfällen und zu Blutvergießen kommen können.«
**Jörg Roesler Die Wiederaufbaulüge der Bundesrepublik S. 47, 49, 53**
Pass auf, dass man Dich nicht mit Wattebäuschchen bewirft, das macht Aua 😁😄😋
war der Verlust tragisch doch
aber
gut für den zukünftig
Mensch hinter dem nun adamant Vorhang
der
jesuitisch faschistisch gesteuert Kommunismus in Rahmung liberal freier Marktwirtschaft auf teils tönern Füss
konnt nicht weiter vor!
mit Liebe :-)TSC.#4ALLE@schutor