Selbst Länder wie die Schweiz sind nicht immun gegen die Kriegshysterie der Transatlantiker!

Nach dem Ausbruch der Feindseligkeiten in der Ukraine überdenkt die Schweiz ihre berühmte Neutralitätspolitik. Das Parlament in Bern wird morgen über eine Forderung von Politikern diskutieren, die Gesetzesänderungen in Betracht ziehen, die es anderen Ländern erlauben würden, Waffen aus der Schweiz in die Ukraine zu liefern. Die aktuelle Politik besagt, dass Schweizer Waffen nicht an Länder geliefert werden dürfen, die sich im Krieg befinden.

Außerdem wurde soeben bekannt, dass führende Schweizer Politiker/innen nun den Verkauf von 96 stillgelegten Schweizer Leopard 2-Panzern für nur einen symbolischen Franken an Polen, die Slowakei und die Tschechische Republik fordern, um die Panzer zu ersetzen, die ihre Regierungen in die Ukraine schicken wollen.

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@dariuskanal

19 comments

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Die Schweizer wollen das sicher nicht, nur ihr Politikergesindel, das genauso verkommen und korrupt ist, wie das Pack in den anderen europäischen Regierungen.
Den Deutschen hat man ja den Stempel wieder mal aufgedrückt, in den Krieg zu ziehen, obwohl die es nicht wollen. Aber die Schweiz....mir fehlen die Worte. Dieses machtgeile Pack...
Axel Ferchland
Die Schweizer Regierung wird genau so umkippen wie unser Olaf. Gegen die dunkle Seite der Weltmacht USA kann man nicht lange stand halten.
Joel Ledermann
Nein! Nicht wir Schweizer überdenken unsere Haltung zur Neutralität, sondern unsere gewählten Politiker welche sich über CH Gesetze stellen wollen. Es werden jedoch Referenden ergriffen (das was wir mit unserer direkten Demokratie können) um das ganze Thema zur Abstimmung zu bringen. Selbst die Übernahme der EU Sanktionen war nur der Entscheid der Politik, jedoch nicht die des Volkes. Ich sage es wie es ist. Unsere Politiker in der CH sollen alles tun dass wir nicht zur Kriegspartei werden, da diese nämlich beim Ausrufen des Kriegsrecht wegen Landesverrat an die Wand gestellt und erschossen würden. EU Beitrittsverhandlungen, Missachtung der Neutralität reicht völlig aus um dies zu rechtfertigen.
Weil die Milliardäre, die den Krieg gegen Russland forcieren, der Schweiz droht, ihr ganzes Geld aus den Bankhäusern abzuziehen. Damit würde der Schweiz ein extremer Schaden entstehen.
Wer ich an der Stelle der Schweiz sein, würde ich digitale Geldverbrennungen forcieren.
Aber die Eidgenossenschaft würde dann mit extremen EU-Sanktionen rechnen. Wahrscheinlich auch auf die Gefahr von Versorgungssicherheit
Die Schweiz soll bitte neutral bleiben oder eine Volksabstimmung dazu durchführen. Jedwedem Erpressungsversuch von außen - der als Angriff auf die Souveränität der Schweiz betrachtet werden kann - sollte sie widerstehen. Der langfristige Nutzen, zu seinen Prinzipien (der Neutralität) zu stehen, wiegt mehr.
Diese Meldung ist Fake. Das srimmt nicht habe eine Freundin da gefragt!!! Wenn die das machen würden würde in der schweiz ein riesen aufstand kommen!!!
Gisela Fritschi
Ich empfehle Weltwoche Daily mit Roger Köppel zu gucken...da ist man immer auf dem neusten Stand..der sitzt im Nationalrat und weiß wovon er spricht😉
Joel Ledermann
Adrian
Als richtiger Schweizer nicht wie du schäme ich mich für einen Landsmann wie dich!
Da erkennt man Deine Überheblichkeit ja als Musterbeispiel. Du richtiger Schweizer nit richtiger Einstellung, ich falscher Schweizer mit falscher Einstellung. Solches Gedankengut welches Du verteittst ist anti Schweizerisch per Definition und nach meinen Erfahrungen von linker oder grüner Seite her rührend, welche nur all zu gerne Tolleranz predigen, jedoch die Intolleranz nur so weit geht, bis man nicht mehr dafür einverstanden ist. Du kannst Dich für mich schämen wie Du willst und von mir aus selbst in der Ukraine kämpfen gehen, aber dafür fehlt Dir sicherlich der Schneit oder? Selbst Militärdienst geleistet? Ich habe 690 Tage geleistet und gehe nicht so leichtfertig mit unserem Land und dem Leben von Schweizern, Ukrainern und Russen um und stehe daher klar für die Neutralität und zwar die Volle. Wir haben weder der Ukraine zu helfen, noch den Russen und auch keine Sanktionen zu vollziehen oder Waffen und Munition un Kriegsgebiete zu liefern.
Daniel Reimer
Mir als Schweizer blutet das Herz, dass sowas überhaupt in Betracht gezogen wird.
didi lau
An die Wand mit dem Kriegstreiber Politiker*in.