"Ab Januar wir nicht mehr pauschal der Umsatz ersetzt, sagt der Kanzleramtschef. Zugleich macht er der Wirtschaft Hoffnung für 2021 und schließt ein weiteres Konjunkturprogramm nicht aus.
Kanzleramtschef Helge Braun hat eine Umstellung der Hilfen für Unternehmen im Corona-Lockdown angekündigt. „Der Umsatz kann auf Dauer nicht das zentrale Kriterium sein“, sagte Braun dem Handelsblatt. „Bis Januar müssen wir zielgenauere Hilfen ausarbeiten.“ Die Entscheidung bei der Novemberhilfe sei „eine Ad-hoc-Maßnahme“ gewesen.
Im November und Dezember bekommen Unternehmen, Selbstständige und Einrichtungen, die vom Teil-Lockdown betroffen sind, bis zu 75 Prozent des Umsatzes ersetzt. Den Bund kostet das rund 15 Milliarden Euro monatlich. „Der Staat ist nicht unbegrenzt handlungsfähig“, sagte Braun.
Ab Januar will die Bundesregierung vor allem auf die sogenannte Überbrückungshilfe setzen, die sich am Umsatzrückgang und den Fixkosten orientiert."
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Es werden vielmehr mit reichlich Getöse die C-Hilfen zurückgefahren, um die Pleiten wie Gottgewollt erscheinen zu lassen.
Das, und die andere Agenda... sollte niemand vergessen!
Dazu ein Auszug aus einem Interview mit EVKD Ratspräsidentin Margot ‚hicks‘ Käßmann in der Süddeutschen... das selbst ich nicht mehr kommentieren mag.
Erst erteilen sie den Menschen ein Berufsverbot und dann verwehren sie sich gegen die staatlich angeordnete Bettelei. Das ist nicht mal mehr "Planwirtschaft".