Übergriff auf Zugbegleiterin: Mann aus dem Jemen soll zur "Strafe" 500 Euro an die Amadeu Antonio Stiftung zahlen! 🤦♀Da freut sich Anetta Kahane: Vor dem Amtsgericht Chemnitz musste sich ein Mann, dessen Wurzeln in den Jemen reichen, verantworten - er soll eine Zugbleiterin angegriffen haben. Vor Gericht wies der Angeklagte die Schuld von sich, die Zugbegleiterin sei rassistisch zu ihm gewesen. Und das Gericht? Hatte offenbar keine größere Lust, den Sachverhalt aufzuklären und stellte das Strafverfahren ein. Als Geldauflage soll der Angeklagte 500 Euro an die Amadeu-Antonio-Stiftung zahlen.
Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, statt einem solch fatalen Signal, mit dem Geldbetrag einen Verein, der sich die Aufklärung über die Folgen von Masseneinwanderung und Multikultur auf die Fahnen geschrieben hat, zu unterstützen - zum Beispiel das Bürgernetzwerk EinProzent...
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Eine Fachkraft hatte sich 20min im Klo eingesperrt. Die Zugbegleiterin und ihr jüngerer Kollege öffneten dann die Tür.
Nix verstehen, nix Pass, nix Geld.
Dann ist er aus dem Zug gestiegen um dann weiter hinten wieder einzusteigen. Der Zug mußte warten da die Polizei gerufen wurde. Als er das mitbekommen hatte ist er ausgestiegen und hat sich vom Acker gemacht.
Wie ein Penner sah er nicht aus. Recht ordentlich angezogen , wie sich das für einen Wirtschaftsflüchtling so gehört. 🤮🤮🤮🤮
Da wissen wir doch woher der Wind weht. Ich könnt kotzen....