Ich hab Euch die emotionalste Passage aus meiner gestrigen „Wehrpflicht pro & kontra“-Diskussion (für den DeutschlandKURIER) herausgeschnitten, Freunde
Geht um die hohen Steuern und Abgaben, eines der Themen, die mich am meisten aufregen.
Wünsche gute Unterhaltung!
Joachim Paul auf Telegram
Folgt mir bitte auf: 1984 – Das Magazin
Heute würde ich für dieses Land , das sich nicht mehr wie das Land von damals anfühlt, kein Gewehr mehr in die Hand nehmen.
Und ich würde es meinem Sohn ( 16) auch nicht raten.
hat das nicht schlecht gemacht, aber Oliver Janich hätte den AfD Typ argumentativ zerlegt. Eine Wehrpflicht bedeutet, dass der Staat ein Jahr lang über deine Lebenszeit vergügt. Niemand hatdas das Recht, über Andere zu
verfügen. Da sieht man mal, wie viel Etatismus noch in der AfD steckt. Der Staatsglaube an sich ist das Problem. Der Gesprächspartner von Oliver Flesh sollte sich mal Mark Passio bzw dessen Vorträge zu Gemüte führen
Ich wäre mit einer Bürgermiliz einverstanden, ähnlich wie die Schweiz, und die Teilnahme dort sollte auch Voraussetzung für das Wahlrecht sein. In dem Fall müssen die Waffen aber in der Hand und im privaten Besitz der Bürger sein (mit der Ausnahme von schwerem Gerät, wo das nicht praktikabel ist).
In einer Demokratie muss alle Macht vom bewaffneten Bürger ausgehen. Der darf aber nicht zum Einsatz gezwungen, lediglich sein Wahlrecht kann davon abhängig gemacht werden.
Die Bürgermiliz muss sich auch durch die Bürger von unten nach oben, nicht durch die Regierung von oben nach unten organisiert werden (Beispiel: die Römische Republik, wo die Zenturien ihre militärischen Kommandeure und Politiker wählten).
Danke für's rauschneiden. Jetzt hab ich's dann doch gesehen :-)