Eilenburg: Keine Verlängerung für das Asylheim am Schanzenberg - Kommt zur Stadtratssitzung!Obwohl den Bürgern zugesichert wurde, dass die umstrittene Asylunterkunft am Schanzenberg in Eilenburg nur bis Ende 2025 in Betrieb bleibt, plant das Landratsamt Nordsachsen jetzt eine Verlängerung bis 2028. Und möchte, dass die Lokalpolitik das abnickt. Doch es gibt Widerstand!
Für die FREIEN SACHSEN erklärte Stadtrat Paul Rzehaczek, die neuen Asylheimpläne selbstverständlich abzulehnen und sich klar dagegen zu positionieren. Auch aus den Reihen der AfD, mit der es in Eilenburg - trotz gelegentlichen Störfeuern des AfD-Landesvorstandes - eine gute Zusammenarbeit gibt, ist eine deutliche Ablehnung der Pläne zu vernehmen. Ob es reicht, um im Stadtrat eine gemeinsame Mehrheit zu bilden und das Vorhaben zu stoppen? Es wird spannend.
Um den Druck zu erhöhen, sind alle Eilenburger aufgerufen, am Montag (2. Juni 2025) die Stadtratssitzung persönlich zu besuchen. Los geht es um 17 Uhr im Bürgerhaus Eilenburg (Großer Saal) in der Franz-Mehring-Straße 23. Auch Eilenburg sagt nein zum Heim!
Bild: Grok KI-GeneratorFREIE SACHSEN: Wir sind Sachsens größte Bürgerbewegung. Folgt uns für alle Informationen & rechtliche Hilfestellungen bei Telegram!
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Hier soll ein 40-Jähriger einen neun Jahre jüngeren Mann am Samstagabend mit einem Klappmesser verletzt haben, berichtete die Polizei Berlin in einer offiziellen Meldung. Die Tat ereignete sich offenbar nach einem Streit der beiden Männer gegen 21 Uhr im Berliner Bezirk Lichtenberg. Obwohl die Polizei den Täter wenig später aufgreifen konnte, ist er wieder auf freiem Fuß. Das 31-jährige Opfer musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Am Sonntagmorgen folgte dann die nächste Tat: Im Stadtteil Friedrichsfelde, der zum Bezirk Lichtenberg gehört, ereignete sich gegen 2.40 Uhr ein erneuter Messerangriff, bei dem ein unbekannter Mann zunächst eine 19-Jährige angriff und lebensgefährlich verletzte, ehe die Mutter zur Hilfe eilte und ebenfalls verletzt wurde.
Zwei sich nicht im Dienst befindliche Polizisten hatten sich in der Nähe aufgehalten und konnten eingreifen, dem Täter gelang trotzdem die Flucht. Jetzt ermittelt die Mordkommission wegen eines versuchten Tötungsdelikts und bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat und der Suche nach dem unbekannten Verdächtigen.
Auch am Sonntagabend gab es mehrere Verletzte nach einem Messerangriff. Bei einer Auseinandersetzung in Neukölln fügten sich drei Männer gegenseitig Stich- und Schnittwunden zu, wobei zwei von ihnen schwer verletzt wurden (Apollo News berichtete). In der Nacht auf Freitag hatte die Bundeshauptstadt bereits eine schwere Gewalttat in Köpenick erschüttert. Vier Angreifer sollen hier einen Mann mit einem Messer bedroht und wenig später zwei Jugendliche mit einer Glasflasche attackiert haben.
Berlin, Berlin, Berlinistan - euer Kalkutta an der Spree. Immer ein Messer mehr als vorige Woche!
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Messerinzidenz.de
Warst halt damals nicht dabei , bei Dir wirkt es angelesen, wenn Du über uns sprichst😉
Als ob du FJS jemals außerhalb deines schwarzweißen Röhrenfernsehers gesehen hättest.☺️😋
Während du wohlstandsverwahrloste Burkaprinzessin auch noch FTZN-FRITZ Blackrock gewählt hast, also den, der nur mit den Stimmen der Grünen und SED-Linkspartei Kanzler spielen darf.
Was fürn Loser-Wessi🫵
Bist doch bloß neidisch.
Stell dir vor, du willst eine USA-Reise machen und der Sheriff am Flughafen sagt No!🇺🇸🤭😋😋
Kein Wunder, bei euch in Kalkutta an der Spree trauen sich Frauen generell abends nicht durch Parks.
Wegen der weltoffenen und herzensöffnenden Ausländer😱
Linke sind von Natur aus auf alles neidisch, was irgendwie aus eigener Kraft erfolgreich ist – weil sie einfach nicht fähig sind, ohne „staatliche Unterstützung“ ihr Leben auf die Reihe zu kriegen. Seit einiger Zeit konzentriert sich ihr Hass auf einen der wohl erfolgreichsten und damit reichsten Unternehmer der Welt: Elon Musk. Der es dann…
Hey, Kimme ohne @KIM-Eier, die beschreiben ja genau dich FTZN-FRITZ SED-Linkspartei Wähler😋😋
Und nicht chemieverseuchte und verwüsstete ausländerfreie Zonen hinterlassen😉
Und da haben wir das Problem. Du🫵 und deine Clique Wohlstandsverwahrloster habt das Erbe der Bonner Republik verschleudert an Linksextremisten, Pädo-Grüne, Migrantengeldschmarotzer und Messermänner.
Das habt ihr Nestbeschmutzer aus Deutschland gemacht:
Messerinzidenz.de
Hier soll ein 40-Jähriger einen neun Jahre jüngeren Mann am Samstagabend mit einem Klappmesser verletzt haben, berichtete die Polizei Berlin in einer offiziellen Meldung. Die Tat ereignete sich offenbar nach einem Streit der beiden Männer gegen 21 Uhr im Berliner Bezirk Lichtenberg. Obwohl die Polizei den Täter wenig später aufgreifen konnte, ist er wieder auf freiem Fuß. Das 31-jährige Opfer musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Am Sonntagmorgen folgte dann die nächste Tat: Im Stadtteil Friedrichsfelde, der zum Bezirk Lichtenberg gehört, ereignete sich gegen 2.40 Uhr ein erneuter Messerangriff, bei dem ein unbekannter Mann zunächst eine 19-Jährige angriff und lebensgefährlich verletzte, ehe die Mutter zur Hilfe eilte und ebenfalls verletzt wurde.
Zwei sich nicht im Dienst befindliche Polizisten hatten sich in der Nähe aufgehalten und konnten eingreifen, dem Täter gelang trotzdem die Flucht. Jetzt ermittelt die Mordkommission wegen eines versuchten Tötungsdelikts und bittet um Mithilfe bei der Aufklärung der Tat und der Suche nach dem unbekannten Verdächtigen.
Auch am Sonntagabend gab es mehrere Verletzte nach einem Messerangriff. Bei einer Auseinandersetzung in Neukölln fügten sich drei Männer gegenseitig Stich- und Schnittwunden zu, wobei zwei von ihnen schwer verletzt wurden (Apollo News berichtete). In der Nacht auf Freitag hatte die Bundeshauptstadt bereits eine schwere Gewalttat in Köpenick erschüttert. Vier Angreifer sollen hier einen Mann mit einem Messer bedroht und wenig später zwei Jugendliche mit einer Glasflasche attackiert haben.
Berlin, Berlin, Berlinistan - euer Kalkutta an der Spree. Immer ein Messer mehr als vorige Woche!
Gönn dir!
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Deine Eltern wollten dich doch Stütze nennen damals, weil alleinige Quelle des Haushaltseinkommens.
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