Verfahren eingestellt: Keine Strafe für Messerstecher von Gelenau!Der Messerangriff eines Asylbewerbers im erzgebirgischen Gelenau sorgte im Mai 2024 für große Empörung. Wochenlang hatte der 34-Jährige, der in einem Asylheim in Drebach lebte, die Region in Angst und Schrecken gesetzt, vor der Tat mehrere Frauen sexuell belästigt. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen den Mann jedoch eingestellt, er wird dafür nicht zur Rechenschaft gezogen. Es würde ein Verfahrenshindernis bestehen.
Konkret haben die Behörden den Mann mittlerweile in den Senegal abgeschoben, was natürlich grundsätzlich zu begrüßen ist. Aber: Die Opfer der Attacke, insbesondere der angestochene Bürger von Gelenau werden nicht erleben, dass der senegalische Messer-Mann vor einem Gericht steht. Das ist ein Zustand, der nicht zufriedenstellend sein kann. Und wer weiß, wann der Senegalese wieder in Deutschland auftaucht...FREIE SACHSEN: Wir zeigen, was andere verschweigen - folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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In dieser Hinsicht habe ich bemerkt, die Messerakrobaten stechen nicht mehr wahllos zu. Seit einiger Zeit wird gezielt versucht, die Halsschlagader der Opfer zu durchtrennen. Eine Rettung der Opfer ist dadurch nicht möglich. Das unterstreicht den absoluten Tötungswillen der Angreifer.
Lumpen ans Fensterkreuz, du weißt schon, Bolle, auch die Helfer🤗👍
„Zur Wahl gehen“ heißt das bestehende System zu akzeptieren.
Macht nicht mehr mit!!