Genau: Tägliche Messer-Morde, Gruppenvergewaltigungen, Altersarmut, Wohnungsnot, Islamisierung, Terror-Attacken, zerbrochene Sicherheit, das Bildungssystem ist am Ende..... Die Liste ist endlos.
Biology und Karma in progress. Gesund geht anders. Was für eine boshafte Visage! Auch die Trampolinspringerin sieht mittlerweile übrigens um Jahre gealtert aus. Irgendwann sendet das Schicksal immer die Rechnung.
Sehr maskulin das Foto von des, dem oder was auch immer... Anatomie ein sehr aufschlussreiches Thema...jetzt habe ich dich lieber Tim, nicht telefonisch gebrieft, aber vielleicht irgendwann mal....
"Auch statistisch hat sich etwas getan: 2024 zählte die Polizei Berlin rund 3.400 Fälle von Messergewalt - 2015 waren es 2.600. Das ist ein deutlicher Anstieg, oder? Ich denke schon, dass diese Zahlen insgesamt einen Anstieg zeigen. Ich muss aber auch sagen, dass die Kriminalitätsstatistik schwer einzuordnen ist. Es bedarf hier einer differenzierten Betrachtung. Wir dürfen nicht vergessen, dass zum Beispiel das Anzeigeverhalten hierbei eine Rolle spielt."
🤡
"Ist das Hauptproblem die Tatwaffe selbst oder die Sozialisierung von Tätern? Es ist ein Konfliktlösungsproblem. Die Verfügbarkeit der Waffe selbst ist das eine, die fehlende Konfliktkompetenz und das impulsive Verhalten das andere. Messergewalt ist auch kein spezifisches Großstadtphänomen, sondern ein entwicklungsbedingtes Problem. Da gehören bestimmte Männlichkeitsnormen dazu, die Gewalt als legitim darstellen. Die Täter- und Opfer sind überwiegend männlich, meistens unter 25 Jahre alt."
"Auch statistisch hat sich etwas getan: 2024 zählte die Polizei Berlin rund 3.400 Fälle von Messergewalt - 2015 waren es 2.600. Das ist ein deutlicher Anstieg, oder?
Ich denke schon, dass diese Zahlen insgesamt einen Anstieg zeigen. Ich muss aber auch sagen, dass die Kriminalitätsstatistik schwer einzuordnen ist. Es bedarf hier einer differenzierten Betrachtung. Wir dürfen nicht vergessen, dass zum Beispiel das Anzeigeverhalten hierbei eine Rolle spielt."
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"Ist das Hauptproblem die Tatwaffe selbst oder die Sozialisierung von Tätern?
Es ist ein Konfliktlösungsproblem. Die Verfügbarkeit der Waffe selbst ist das eine, die fehlende Konfliktkompetenz und das impulsive Verhalten das andere. Messergewalt ist auch kein spezifisches Großstadtphänomen, sondern ein entwicklungsbedingtes Problem. Da gehören bestimmte Männlichkeitsnormen dazu, die Gewalt als legitim darstellen. Die Täter- und Opfer sind überwiegend männlich, meistens unter 25 Jahre alt."
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