Die wochenlangen Polizeischikanen gegen den friedlichen Protest in Freiberg haben genau das Gegenteil erreicht: Am Montag gingen fast 1000 Bürger auf die Straße - mehr, als je zuvor bei ähnlichen Protestaktionen in Freiberg, die seit Beginn der staatlich geschürten Corona-Krise im Frühjahr 2020 stattgefunden haben.
Erstaunlicherweise hielt sich die Polizei in dieser Woche vollständig zurück, nachdem es erst letzte Woche sogar zu Pfefferpsrayeinsätzen gekommen war. Auch in anderen Städten, in denen es zu Schikanen kam - z.B. in Limbach und Zittau - blieben die Beamten im Hintergrund. In Zwönitz lautete das Kommando der kretschmerschen Söldner aber offenbar Provokation und Eskalation. Bleibt zu hoffen, dass auch die Bürger im Erzgebirge die passende Antwort geben und sich dabei an den hartnäckigen Mutbürgern aus Freiberg orientieren!
FREIE SACHSEN:
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Ich selber war gestern sehr erstaunt, wie „wenig“ Polizei im Vergleich zu den letzten Wochen anwesend war.
Meine Vermutung (vor allem aber Hoffnung), dass die sächsischen Spaziergänge an Kraft gewinnen, und somit die Einheiten mehr verteilt werden müssen.
Außerdem wurde doch das Arbeitszeitgesetz nicht geändert, oder? Wahrscheinlich müssen die jetzt ihre „Kräfte“ einteilen, da ja nun fast täglich um den Zittauer Stadtring spaziert wird.
Leute, seht euch das mal an - und dann denkt mal nach. Die brauchen sicher keine Anwälte als Steuerungselemente.