Ja, ja die letzte Generation spaziert mi nagelneuen Spaten von Fiskars, Stückpreis zwischen 35 - 45€ zum Kanzleramt und Kartoffeln zu pflanzen. Mal abgesehen von der Jahreszeit, von denen hat noch nie einer einen Spaten in der Hand gehabt. Naja arbeiten scheint nicht so ihr Ding zu sein.
Guenter Groskorth GUENTER
Das sind DIE GRUENEN! NICHT Arbeiten aber DIE klappe aufreißen! Ungebildet UND Dumm !🐸🤢🤮😹🙈
In der DDR war "Schulgarten" ein Unterrichtsfach, und wenn man im ländlichen Raum gelebt hat, dann ging es im September / Oktober mit der Schulklasse raus zum Kartoffeln sammeln. Möge ein weiser Richter diese Leute zu je 15 solcher Einsätze verdonnern. So können sie weiterhin "Essen retten" und ihr Wissen über Natur und Landwirtschaft würde in exponentieller Weise wachsen. Sie würden aus ihrem urbanen Elfenbeinturm herauskommen und mit ganz, ganz ganz viel Glück hören diese kleinen Egozentriker vielleicht sogar mal einem Bauern zu, wenn der von SEINEN Problemen spricht.
Das ist doch eine schlechte Laienschauspieler Truppe, inklusive dazugehörigen "Polizisten" Und die MSM dürfen natürlich nicht fehlen. Wie war das alte Volkslied ... im Märze der Bauer die Rösslein anspannt ... wird wahrscheinlich nicht mehr in den Schulen verwendet. Ist nicht "woke" und außerdem bestimmt gegen das Tierwohl.
Wären sie vorm Kanzleramt spazieren gegangen, anstatt in Brett-harten Boden (Mitte Februar?!) Kartoffeln zu pflanzen.. Würde die Reaktion der Polizei vielleicht anders aussehen.
Man muss ihnen mal beim Graben zu Gute halten, der Boden war etwas gefroren an dem Tag.
Neue Welt
Die Generation ist wirklich akut gefährdet. Wenn sie Corona, Maske und Klima durchsetzen wollen werden sie eines Tages, gar nicht so lang hin, nicht mehr die Straße entlang gehen können. Oder direkt in der Uni vermöbelt. Aus gewissen Straßen haben sie sich schön zurück gezogen, die Migranten haben keinen Bock mehr, auch nicht mehr auf die linken. Das Ende naht, wie hart es wird liegt in ihren eigenen Händen
der DDR war "Schulgarten" ein Unterrichtsfach, und wenn man im ländlichen Raum gelebt hat, dann ging es im September / Oktober mit der Schulklasse raus zum Kartoffeln sammeln. Möge ein weiser Richter diese Leute zu je 15 solcher Einsätze verdonnern. So können sie weiterhin "Essen retten" und ihr Wissen über Natur und Landwirtschaft würde in exponentieller Weise wachsen. Sie würden aus ihrem urbanen Elfenbeinturm herauskommen und mit ganz, ganz ganz viel Glück hören diese kleinen Egozentriker vielleicht sogar mal einem Bauern zu, wenn der von SEINEN Problemen spricht.