"Seit 19 Jahren leidet Michael Müllner an der chronischen Atemwegserkrankung COPD.

Der Hochbautechniker gilt durch seine Krankheit als Risiko-Patient, achtet penibel auf Abstands- und Hygieneregeln. Da seine Lunge nur unter 30 % der eigentlich benötigten Sauerstoffmenge aufnehmen kann, hat er ein ärztliches Attest, das ihn von der Maskenpflicht befreit.

Doch nicht vor Corona hat er Angst – sondern vor Isolation und Abschottung: „Egal wohin ich gehe, im Supermarkt oder beim Bäcker, überall werde ich böse angeguckt, weil ich keine Maske trage. Manchmal werde ich regelrecht beschimpft, angegiftet. Natürlich zeige ich nach Aufforderung mein Attest vor. Aber ich kann es mir ja nicht auf die Stirn kleben.“

"Müllner, der in einer Selbsthilfegruppe für COPD-Erkrankte ist: „Viele aus der Gruppe gehen schon gar nicht mehr raus, weil sie so angefeindet werden. Corona macht uns chronisch Kranke sehr einsam. Dabei leiden wir eh schon unter unser Erkrankung.“

archive.is/CrRQ8

t.me/SandraGabriel269

1 comment

Samantha
Es ist so schlimm mit dieser ganzen Masken Geschichte tut mir sehr leid für diesen Mann wen man nicht mal mehr gerne in die Menschheit geht weil man angefeindet wird