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Nein zum Heim: Bürgerprotest in Mittweida setzt starkes Signal!

Heimlich hat das Landratsamt Mittelsachsen eine Bauvoranfrage gestellt, um ein Asylheim in Mittweida zu errichten. Unmittelbar nach Bekanntwerden dieser Planung, die einmal mehr am Bürger vorbei durchgeführt werden sollte, haben Bürger den Widerstand organisiert. Mit Erfolg: Heute sind zum ersten Protestspaziergang zahlreiche Bürger auf der Straße, die deutlich machen, dass es massiven Widerstand geben wird, wenn das Landratsamt an der Heimplanung festhalten will.

Wir baden die gescheiterte Einwanderungspolitik nicht länger aus: Mittweida sagt nein zum Asylantenheim!

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38 comments

Eine Baumvoranfrage? Da ist ein M reingerutscht oder?
Aber sehr starkes Signal 👋👍
Geht heim, auch die Amerikaner, geht einfach.
Nächstes Jahr ist Sachsenwahl!!!
Evi
Geht heim, auch die Amerikaner, geht einfach.
Wenn der 2+4 Vertrag wegen Verletzung durch Sanktion und Waffenlieferung etc. ... von den Russen für nichtig erklärt wird... geht's rund in Mitteldeutschland und nur noch in eine Richtung. Richtung Westen...
Jawoll 👍
Norbert
Was sind diese Landräte nur für Dreckschweine! Entschuldigung, aber zu diesem Geschmeiss in den Ämtern fällt mir nichts höfliches mehr ein.
Totemügerli
Norbert
Was sind diese Landräte nur für Dreckschweine! Entschuldigung, aber zu diesem Geschmeiss in den Ämtern fällt mir nichts höfliches mehr ein.
Wenn die gewählten Herrschaften nicht unsere Interessen vertreten, dann brauchen wir sie auch nicht zu wählen. Egal welche Wahl - egal welche Partei. Damit wird das Ende dieser Wahlen eingeläutet.
Mittweida sollte sich mit Zittau zusammentun. Hier wie da will ein Landrat über die Köpfe der Bevölkerung hinweg, dem Ketschmerregim gefällig sein. Zeigen wir den Möchtegern-Landvogten, daß sie für das V O L K und nicht für die Despoten da zu sein haben!
Man sieht aber schon klar an den Bildern: mit der Hochschule z.B. haben die Leute da wohl nicht zu tun.
Das!
Man sieht aber schon klar an den Bildern: mit der Hochschule z.B. haben die Leute da wohl nicht zu tun.
Nein, rot-grün-versiffte Dutt-Idioten sind es zum Glück nicht!! Oder Refugee-Welcome-Cheerleader... 🤮 Eher bodenständige Leute, die real die Gefahr einschätzen! Ich wünschte, die Thüringer würden sich auch so wehren...
Anders Begabt
Nein, rot-grün-versiffte Dutt-Idioten sind es zum Glück nicht!! Oder Refugee-Welcome-Cheerleader... 🤮 Eher bodenständige Leute, die real die Gefahr einschätzen! Ich wünschte, die Thüringer würden sich auch so wehren...
Ich habe meine studienzeit an der hochschule leider genau so erlebt:
Abneigung gegen die studenten, gegen die Institution welche der stadt wenigstens einen Ruf gibt, auch wenn abseits des Campus einfach nur ein (zu großen Teilen)verbittertes "Volk" steclt, was mal so garkeinen Bock hat aus dem seit 1970 bestehenden trott herauszukommen.
Als Berlinerin blicke ich etwas wehmütig nach Sachsen. Es ist so toll, was Ihr Menschen dort leistet. Wir haben es in Berlin auch versucht und es gibt auch regelmäßig Spaziergänge. Aber Berlin ist noch zu sehr durch die Parteien gespalten. Hier wohnt ein Großteil deren Kostgänger. Auch die vielen Neubürger haben wenig Interesse an so etwas. Es ist schwer Gleichgesinnte zu finden. Aber wir versuchen es wieder und wieder. Beste Grüße nach Sachsen. Ihr macht Mut.
Das!
Ich habe meine studienzeit an der hochschule leider genau so erlebt: Abneigung gegen die studenten, gegen die Institution welche der stadt wenigstens einen Ruf gibt, auch wenn abseits des Campus einfach nur ein (zu großen Teilen)verbittertes "Volk" steclt, was mal so garkeinen Bock hat aus dem seit 1970 bestehenden trott herauszukommen.
90% der Studenten sind links-grün-versifft, je weniger technisch das Studium, desto schlimmer! Geschwätzwissenschaften eben. Vor jeder Vorlesung 10 min "Rotlicht", das weiß ich von einer Studentin aus LPZ zum Beispiel. Übel ist es in Jena und EF, solche Leute gehören nicht zum Volk, beim besten Willen nicht!
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