Nein zum Heim: Bürgerprotest in Mittweida setzt starkes Signal!
Heimlich hat das Landratsamt Mittelsachsen eine Bauvoranfrage gestellt, um ein Asylheim in Mittweida zu errichten. Unmittelbar nach Bekanntwerden dieser Planung, die einmal mehr am Bürger vorbei durchgeführt werden sollte, haben Bürger den Widerstand organisiert. Mit Erfolg: Heute sind zum ersten Protestspaziergang zahlreiche Bürger auf der Straße, die deutlich machen, dass es massiven Widerstand geben wird, wenn das Landratsamt an der Heimplanung festhalten will.
Wir baden die gescheiterte Einwanderungspolitik nicht länger aus: Mittweida sagt nein zum Asylantenheim!FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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Abneigung gegen die studenten, gegen die Institution welche der stadt wenigstens einen Ruf gibt, auch wenn abseits des Campus einfach nur ein (zu großen Teilen)verbittertes "Volk" steclt, was mal so garkeinen Bock hat aus dem seit 1970 bestehenden trott herauszukommen.
Sie sehen die Probleme in dem Land, aber anstatt einfach stumpf zum Beispiel alles rein ein paar einzelnen Politikern in die Schuhe zu schieben, schauen Sie auf die eigentlich Ursachen, Gesetze und deren Lücken, gesellschaftliche Zusammenspiele, und Desinformationskampangnen aus allen Lagern. Die Ursachen müssen bekämpft werden.
Zu behaupten die Studierenden gehören nicht zum Volk ist ja mal super unterkomplex. Nicht selten zahlen die am ende höhere Steuersätze und Finanzieren so nicht unerheblich Renten und Co. mit.
Ohne die Hochschule wäre mittweida einfach nur ein Dorf im Wald. Vielleicht sogar ein Schönen, aber keines was einen Guten Ruf in der Welt der Medien, Technik und Kriminaltechnik hat.
Die Studenten kommen einfach besser mit Diversität klar, was nicht mal ein Vorwurf sein soll. Auch ich habe quasi jeden Tag kontakt zu ausländischen Studenten gehabt. Mit ihnen gelernt, gearbeitet und natürlich auch gefeiert. Wor hatten private themenabende zu China, Russland, Indien, Thailand und auch Deutschland. Das waren informative gesellige Runden mit internationaler Küche bei welchen man auch einfach mal auf unangenehme Fragen eingehen konnte.
Aber dafür muss man offen für Menschen sein, außerhalb des eigenen Dunstkreises.
Wenn man das nicht ist isses ja auch fein.
Wenn man allerdings keine Ahnung hat, sollte man vielleicht eoch besser keine äußerungen kund tun.
Während meiner Jahre an der Hochschule gab es tatsächlichbnur eine einzige Person welche ich als stark links wenn nicht gar linkextrem einstufen würde. Und der wurde am ende wegen politischer Werbung und tragen von 2 unangemessenen kleidungsstücken des Campus verwiesen. (Einmal ein durchgestrichenes Hakenkreuz, einmal ein shirt mit "RAF dich zusammen")
Nur eine Person die mir in 5 Jahren so unter die Augen gekommen ist.
Allerdings weiß ich nicht WANN Du Absolvent warst...
Fakt ist, dass die stets vorherrschende Ideologie gerade in diesen "Rekrutierungseinrichtungen" immer aggressiver um sich greift.
Der Vielfalt an Meinungen ist einer Einfalt an Ressentiments gewichen.
So kann kein Miteinander gedeihen.
Ein Beispiel: Unsere Ziehtochter kam wutentbrannt vom Campus und erklärte: Ich hab' die Schn..ute voll... ehemalige PDS-Mitglieder, CDU-Kretschmer und auch noch die ',Göre-Eckhardt geben sich hier die Klinke in die Hand und machen aggressiven Wahlkampf in der Aula... "
Das war 2019... inzwischen hat sie Anspruch und Wirklichkeit kennen gelernt und hat diese "grünrotschwarze Heuchelei" satt und ...
macht ihr eigenes Ding...
in einer eigenen genderfreien, nichtverschwulten und woken Kindereinrichtung mit Unterstützung der Eltern. Viel Arbeit, viel Eigenverantwortung aber auch Dankbarkeit wenn sie in die lachenden Kinderaugen sieht. 😃
Von mir aus können da Linke, Grüne und CDU sich ruhig die Klinge in die Hand geben, denn das sind meines Wissens eher freiwillige Veranstaltungen nenne es event, wo man hingeht oder nicht.
Selbst wenn es mal inhalttechnisch passen sollte, das z.B. jemand der CDU etwas reden sollte zu einer Vorlesung (mir fällt grade kein Modul dazu ein, aber ich komme auch aus dem technischen Bereich), dann geht man halt nicht hin. Desweiteren gibt es möglichkeiten sich bei hochschulgremien wegen unzulässiger wahlwerbung zu beschweren (bei Pflichtveranstaltungen), was dazu führen kann, dass Gewisse Professoren eingeschränkt werden Gäste einzuladen.
Auf die Beschreibung der Kindereinrichtung gehe ich mal nicht weiter ein
Ich sag Dir,ein Türke in München, der seit 60 Jahren arbeitet und Steuern zahlt,ist mehr Deutscher und tut mehr für die Heimat, als der verwahrloste Sachsen Nazi....