Covid1984: Die Besucher brauchen dann einen negativen Test vor der Anreise, Test vor Ort und auch vor der Abreise nochmals einen Test. Außerdem werden die Tickets personalisiert. Die Kontakte der Festivalbesucher sollen durch ein gechiptes Armbändchen nachverfolgt werden können.

"Dabei gehen die Organisatoren davon aus, dass die Inzidenz in vier Monaten deutlich niedriger ist als momentan und dass es beim Impfen schon deutliche Fortschritte gegeben hat"

"Wie die Organisatoren sich die Veranstaltung unter Corona-Bedingungen vorstellen, haben sie in einer Kurzversion ihrer "Infektionsschutzstrategie" erläutert. ... Auf rund 65 Seiten beschreiben sie, welche Hygieneschutzmaßnahmen geplant sind."

"Mit einem offenen Brief an die Politik ... machen die Veranstalter deutlich, wie dringlich ihr Anliegen ist. In dem Brief schreiben sie, sie hätten mehr als 3.000 Stunden und über mehrere Monate hinweg an dieser "Infektionsschutzstrategie" für das Festival gearbeitet."

archive.is/DhBWi

@SandraGabriel269

3 comments

Impfbanause
3000 Stunden für die Ausarbeitung und es reicht ein unbegründetes "Verboten" aus, um es nicht stattfinden zu lassen!
JEDER Metaller, der - trotz headbanging🤘- noch klaren Verstandes ist, sollte so ein systemgesteuertes '(Test)Festival' boykottieren!
Ich bin kein Metaler, aber da sollte jemand eine Gegenveranstaltung organisieren. Möglichst im gleichen Landkreis. Besser als Boykott!