Ein Zuggast soll dem Syrer Mohammed A. eine seiner Waffen entrissen und damit auf den Täter eingeschlagen haben, um diesen zu stoppen. Er wurde schwer verletzt nach Regensburg geflogen. +++ Dieses beherzte Eingreifen kann gar nicht hoch genug angerechnet werden. +++ FANTASTISCH und DANKE dafür!!!!!
Wer kennt es nicht... wir nehmen doch alle täglich Axt und Hammer mit, wenn wir Zug fahren. Der hat sich wenigstens an das Messerverbot gehalten. Wieso haben die Mitreisenden nicht einfach laut gesungen und eine Respektpommes ausgegeben?
Die Polizei bittet um Handyvideos! Der EINGREIFER welcher den ANGREIFER mit einem Hammer schwerverletzt hat sollte sich schon mal nach einen Anwalt umsehen!
Dr. Unblutig
Hoffentlich ist der Eingreifer kein Biodeutscher, dann wird er nämlich verurteilt und nicht der Kanake
Das war ein Zug nach Wien, der Mann, der den Täter stoppte, war vermutlich Österreicher, kein Deutscher. Vielleicht langjährig gedient im Bundesheer. Ein Mann, wie man ihn in Deutschland nur noch selten trifft.
G. S.
Ich hoffe das die Staatsanwaltschaft jetzt gegen den Deutschen vorgeht wegen unverhältnismäßig im Einsatz der Waffen
Dank Waffenverbot hatte er freie Bahn. Hoffe, hat nur Altparteienwäjler erwischt
Tom Bartlett
Der mutige Verteidiger müsste mit dem deutschen Verdienstorden geehrt werden. Stattdessen wird er wahrscheinlich angeklagt, weil er gar so brutal zu diesem armen traumatisierten Asylantenhascherl war, und vor Gericht wird er dann von unseren rotgrünen Richtern garantiert verknackt, während das arme Goldstück für unzurechnungsfähig erklärt wird und frei kommt.
Warum❓
Weil wir ÜBERALL von SICHEREN Nachbarstaaten umgeben sind❗
1. Weg : Das Gesetz ändern.