https://www.frischesicht.de/paula-pcay-und-christiane-borowy-diffamierung-und-schikane-mit-vernichtungsabsicht-mobbing/

In Corona-Zeiten liegen momentan die Nerven blank. Der Tonfall wird aggressiver, auch vor Handgreiflichkeiten wird nicht mehr so schnell halt gemacht wie früher und die Gesellschaft ist gespalten. Wer Zweifel hat, Fragen stellt, oder sich nicht an die Regeln hält muss sich aktuell darauf gefasst machen, dass er schikaniert wird. Das kann so ablaufen, dass man in der S-Bahn von Mitreisenden geschlagen wird, wenn einer keine Maske trägt oder dass öffentlich versucht wird, die Existenz von Andersdenkenden zu zerstören, sie zu Sündenböcken zu machen, was sich dann verdichtet zu Verleumdungen, Diffamierungen, Abwertungen, Schikanen und Psychoterror, bis hin zur Zerstörung der Existenz. Christiane Borowy macht darauf aufmerksam, dass dieser Mechanismus einen Namen hat: Mobbing. Dadurch weiß sie auch: Wenn Mobbing -auch und gerade auf gesamtgesellschaftlicher Ebene- nicht gestoppt wird, endet es in Vernichtung und Brutalität. Wir sind aufgerufen, gemeinsam etwas dagegen zu tun.

Gebürtig stammt Paula P’Cay aus Rumänien. Sie hat als Kind politsche und gesellschaftliche Umwälzungen miterlebt und sieht die heutige politische Situation als alarmierend an. Sie hat keine Scheu, Fragen zu stellen und ihre Meinung auch den Mächtigen zu sagen. Dadurch hat sie hautnah miterlebt, wie sie und andere Andersdenkende drangsaliert wurden. Sie hat auch die Erfahrung gemacht, dass es wichtig ist, gemeinsam zu agieren.

Deshalb versucht Paula P’Cay alternative Medienschaffende an einen Tisch zu holen, um eine Vernetzung des Wissens zu erreichen und um die alternativen Medien stärker in die öffentliche Meinungsbildung einzuflechten. Momentan wird ein Musik- und Kulturkanal aufgebaut.

1 comment

Thomas Hopfgartner
Paula, morgen ist der sogenannte 'Weiße Sonntag'. Früher stand da die Erstkommunionsfeier am katholischen Programm. Also wenn man so will, die Probehochzeit der weiß gekleideten Mädchen mit den gleichaltrigen Burschen. Wirst du.wieder auf deine Medienkanzel steigen und predigen?