Weidel will AfD-Koalition mit der CDU: Auch deshalb müssen die FREIEN SACHSEN in den Landtag, der Wechsel funktioniert NUR mit uns!Alle Parteien, die zur Landtagswahl in Sachsen antreten, wollen mit der CDU koalieren - außer den FREIEN SACHSEN, die jede Zusammenarbeit mit Kretschmer und seine Truppe kategorisch ausschließen. Mit denjenigen zu koaliieren, die seit 1990 in Sachsen regieren und uns diese Zustände erst eingebrockt haben, ist zum Scheitern verurteilt.
Kurz vor den Wahlen erneuert AfD-Chefin Weidel - ohne jede Not - ihr Koalitionsangebot an die CDU. Umso wichtiger ist es, dass die FREIEN SACHSEN in den Landtag einziehen, um mit der AfD zusammen eine Mehrheit gegen die Blockparteien zu bilden und den Druck aufzubauen, damit die Blauen die Finger von den Schwarzen lassen. Deshalb: Zweitstimme FREIE SACHSEN!
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Erststimme AFD, Zweitstimme FS!
Wir dürfen uns durch diese ganzen Medien nicht spalten lassen, sondern müssen gemeinsam gegen die Altparteien ziehen und deswegen muss AFD und FS in den Landtag einziehen und zwar gemeinsam.
Diese ganzen Artikel helfen zu spalten und am Ende gewinnen diejenigen, die das Land weiter ruinieren!
Lasst euch nicht aufhetzen!
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Er hat es damals schon gewusst, nur Du hast es bis jetzt nicht geschnallt.
Was hat aus eurem Volk so feige und nazigefühlskalte Molusken gemacht? Geld, Feigheit, Perversion?
Wahlen
Der Giftzahn demokratiſcher Syſteme iſt die Lüge vom Wandel durch allgemeine, geheime und gleiche Wahlen.
Angeſichts der Thatſache, daſs parlamentariſche Demokratien totalitäre, gleichgeſchaltete und mit einem aſtreinen Einparteienſyſtem ausgeſtattete Geſellſchaften einer anonymen Herrſcherkaſte ſind, kann jeglicher Wandel entweder nur vorgetäuſcht oder vom Syſtem ſelbſt betrieben und nicht wie behauptet „Wählers Wille“, („der Wähler hat entſchieden“), ſein.
Während dieſer pſeudopolitiſche Rummel, („nach der Wahl iſt vor der Wahl“), ſich durch Wahlboykott, durch Nicht- oder Ungültigwählen, oder durch Wechſel- oder Proteſtwählen, auch bei enormem Aufwand nicht oder nur kaum beeinträchtigen läſſt, iſt durch „Gegenfedern“, d.h. durch die Wahl der letzten Kraft, relativ leicht zu erreichen, daſs „die Schlange nicht ihre Haut wechſeln“ kann.
Das iſt das wahlpolitiſche Konzept der rR.
Wenn Wahlen etwas verändern könnten,
dann wären ſie ſchon längſt verboten.