Sie wollen ihre rechtswidrig eingebürgerten Verbrecher jetzt auch noch zu Beamten und Richtern machen! Das wird lustig....
Tobias Glitza
100% meine Meinung. Das Dreckspack hat hier nichts zu suchen. Ab in das nächste Gummiboot und dann nach Hause paddeln.
Punky
Und wieder einmal geht Täter- vor Opferschutz!!! 🤮🤮🤮
Michael Mohammed
Der Bund ist im selben Geschäft wie seine Vorgänger administration. Auslöschung von ethno kulturen. Hier die deutsche diesmal.Und wenn man sie nachher fragt sagen die die das durch Boxen hey davon haben wir alle nichts gewusst, wir machen doch nur unsere Arbeit. Und sie wissen das der Bund sogar Richter vernichtet wenn sie die WAHRHEIT urteilen /dettmer. Und zusammen rotten und gemeinsam vorgehen. Viel zu feige
‼️👉 Ukrainisches Mädchen vor Zug geworfen: Kriminologin nimmt Täter in Schutz
„Der Tod der 16-jährigen Liana K. am Bahnhof Friedland hat bundesweit für Entsetzen gesorgt. Der 31-jährige Muhammad A., ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Irak, soll die Jugendliche am 11. August vor einen einfahrenden Zug gestoßen haben. Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt wegen Totschlags, der Mann ist im Maßregelvollzug untergebracht. (...)
❗️ Warum war der Mann, der schon zuvor durch Gewalt- und Sexualdelikte aufgefallen war, noch in Deutschland? Wieso wurde er nicht abgeschoben?
❗️ Laut Susanne Beck, Juristin und Direktorin des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der Leibniz Universität Hannover, sollten diese Fragen gar nicht erst gestellt werden. Sie warnt vor einer „Entmenschlichung der Täter“. Kriminologin warnt vor reflexhafter Schuldzuweisung
❗️ Beck hält eine Fokussierung auf Herkunft und Aufenthaltsstatus von Tätern für gefährlich (...) Ein solches Vorgehen könne eine diskriminierende Wirkung auf Menschen mit Migrationshintergrund entfalten: „Zudem erschwert diese Vorgehensweise eine Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Ursachen von Straftaten.“ (...)
„Wir wollen uns als Gesellschaft von Straftaten abgrenzen und suchen nach möglichst einfachen Wegen, wie sie hätten vermieden werden können“, so Beck. Dieser Reflex ende jedoch in einer „Entmenschlichung der Täter“. …“
Ausgediente Passagierdampfer ohne Motor,vollstopfen mit diesem Gesindel,raus schleppen mitten auf den Atlantik,und das Militär Schießübungen machen lassen.
Gernot Weyrich
toe......sie , bevor sie sich vermehren .....Sagte mir ein Freund
Einigen wir uns doch so. Nach einer Messerstecherei, bringt die Polizei dem Messermann einen Hammelbraten mit. Schließlich ist so eine Messerstecherei anstrengend. Sollte der blutende Kontrahent noch leben, beendet man dieses durch einen Kopfschuss . Fahrzeug zum Abtransport und Wagen der Stadtreinigung, sollte immer mit der Polizei zusammen eintreffen. Das Ergebniss, ein satter ,zufriedener Messersportler, schneller Abtransport des Körpers und Beseitigung des Blutes auf dem Asphalt. So sind alle zufrieden. Es ist nix passiert.
Gernot Weyrich
Man kann nicht soviel fressen wie man kotzen koennte ....
„Der Tod der 16-jährigen Liana K. am Bahnhof Friedland hat bundesweit für Entsetzen gesorgt. Der 31-jährige Muhammad A., ein abgelehnter Asylbewerber aus dem Irak, soll die Jugendliche am 11. August vor einen einfahrenden Zug gestoßen haben. Die Staatsanwaltschaft Göttingen ermittelt wegen Totschlags, der Mann ist im Maßregelvollzug untergebracht. (...)
❗️ Warum war der Mann, der schon zuvor durch Gewalt- und Sexualdelikte aufgefallen war, noch in Deutschland? Wieso wurde er nicht abgeschoben?
❗️ Laut Susanne Beck, Juristin und Direktorin des Kriminalwissenschaftlichen Instituts der Leibniz Universität Hannover, sollten diese Fragen gar nicht erst gestellt werden. Sie warnt vor einer „Entmenschlichung der Täter“.
Kriminologin warnt vor reflexhafter Schuldzuweisung
❗️ Beck hält eine Fokussierung auf Herkunft und Aufenthaltsstatus von Tätern für gefährlich (...) Ein solches Vorgehen könne eine diskriminierende Wirkung auf Menschen mit Migrationshintergrund entfalten: „Zudem erschwert diese Vorgehensweise eine Auseinandersetzung mit den tatsächlichen Ursachen von Straftaten.“ (...)
„Wir wollen uns als Gesellschaft von Straftaten abgrenzen und suchen nach möglichst einfachen Wegen, wie sie hätten vermieden werden können“, so Beck. Dieser Reflex ende jedoch in einer „Entmenschlichung der Täter“. …“
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/ukrainisches-maedchen-wird-vor-zug-geworfen-kriminologin-warnt-vor-entmenschlichung-der-taeter-li.2354995
https://t.me/EvaHermanOffiziell
Das Ergebniss, ein satter ,zufriedener Messersportler, schneller Abtransport des Körpers und Beseitigung des Blutes auf dem Asphalt. So sind alle zufrieden.
Es ist nix passiert.