Die heute veröffentlichten Daten von VAERS zeigen 86.080 Berichte über unerwünschte Ereignisse nach COVID-Impfstoffen, darunter 3.186 Todesfälle und 10.152 schwere Verletzungen zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 16. April 2021. (...)
Die Vermarktung von Naproxen ist ein eindeutiges Beispiel dafür, dass der Profit den Pharmaunternehmen wichtiger ist als die Patienten und dass es sie nicht kümmert, wenn durch ihre Schuld mehr Menschen sterben. Am schlimmsten war allerdings nicht Astra-Syntex, sondern Pfizer. Andere Firmen stimmen darin überein, dass Pfizers Marketingstrategie besonders aggressiv und skrupellos war. Piroxicam (Felden), Pfizers NSAR, wurde ebenfalls in sehr hohen Dosen angepriesen. Das Mittel verweilte lange im Körper, und wir waren der Ansicht, dass es sich nicht für ältere Patienten eignete, weil sie das Medikament langsamer ausscheiden und es sich deshalb im Körper anreichert. Das führt zu einer erhöhten Giftigkeit.
Pfizers Marketing war sehr erfolgreich und total verlogen. Das Unternehmen behauptete, Prioxicam sei wirksamer als Aspirin und habe im Magen und im Darm weniger Nebenwirkungen als viele andere NSARs.
Das Gegenteil war richtig: Piroxicam löste mehr tödliche Reaktionen aus und verursachte im Magen-Darm-Trakt mehr tödliche Wirkungen als andere Medikamente. Trotzdem schützten die Aufsichtsbehörden in den USA und in Großbritannien das Unternehmen, anstatt die Patienten zu schützen, und Pfizer versuchte, die Herausgeber des BMJ vom Abdruck eines Artikels abzubringen, der auf die vielen schweren Ulkuserkrankungen als Folge von Piroxicam hinwies. Die Firma leugnete sogar unbestreitbare Tatsachen, zum Beispiel, dass höhere Konzentrationen eines NSAR im Blut das Risiko schädlicher Nebenwirkungen erhöhen. Pfizer versuchte, sich mit der lächerlichen Behauptung aus der Affäre zu ziehen, die Giftigkeit im Magen-Darm-Trakt sei hauptsächlich eine örtliche Wirkung im Magen, keine systematische Wirkung. Selbst wenn das gestimmt hätte, wären die Folgen für die Patienten die gleichen gewesen. Die Frage, ob eine ethische Firmenpolitik sich eher auszahlt als eine unethische, ist schnell beantwortet: Pfizer wurde der größte Pharmakonzern der Welt.
Quelle - Paul Ehrlich Institut - Impfschäden
Für die Jahre 2000 bis 2020 = 20 Jahre / 240 Monate sind GESAMT
456 Tote / 54.487 Impfschäden
Hier der Link direkt zur Tabelle
Auf den Link "UAW Datenbank.….." klicken, dann
Auf der nächsten Seite rechts unten auf "weiter zum Bereich der gemeldeten Verdachtsfälle" , dann 3 Seite oben rechts am Rand auf "Auswertung"
http://52625146fm.pei.de/fmi/webd/#UAWDB
UND
Lt Paul Ehrlich Institut Sicherheitsbericht
27.12.20 bis 30.4.2021 = in 4 Monate schon 524 Tote / 49.961 Impfschäden
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-30-04-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5
Kein Kommentar dazu !
Auffällig oft die letzten paar Wochen so gesehen
Souveränität sonst nix anderes geht zur VV das ist die Lösung
Peter C. Gotzsche
Tödliche Medizin Und Organisierte Kriminalität
Die Vermarktung von Naproxen ist ein eindeutiges Beispiel dafür, dass der Profit den Pharmaunternehmen wichtiger ist als die Patienten und dass es sie nicht kümmert, wenn durch ihre Schuld mehr Menschen sterben. Am schlimmsten war allerdings nicht Astra-Syntex, sondern Pfizer. Andere Firmen stimmen darin überein, dass Pfizers Marketingstrategie besonders aggressiv und skrupellos war. Piroxicam (Felden), Pfizers NSAR, wurde ebenfalls in sehr hohen Dosen angepriesen. Das Mittel verweilte lange im Körper, und wir waren der Ansicht, dass es sich nicht für ältere Patienten eignete, weil sie das Medikament langsamer ausscheiden und es sich deshalb im Körper anreichert. Das führt zu einer erhöhten Giftigkeit.
Pfizers Marketing war sehr erfolgreich und total verlogen. Das Unternehmen behauptete, Prioxicam sei wirksamer als Aspirin und habe im Magen und im Darm weniger Nebenwirkungen als viele andere NSARs.
Das Gegenteil war richtig: Piroxicam löste mehr tödliche Reaktionen aus und verursachte im Magen-Darm-Trakt mehr tödliche Wirkungen als andere Medikamente. Trotzdem schützten die Aufsichtsbehörden in den USA und in Großbritannien das Unternehmen, anstatt die Patienten zu schützen, und Pfizer versuchte, die Herausgeber des BMJ vom Abdruck eines Artikels abzubringen, der auf die vielen schweren Ulkuserkrankungen als Folge von Piroxicam hinwies. Die Firma leugnete sogar unbestreitbare Tatsachen, zum Beispiel, dass höhere Konzentrationen eines NSAR im Blut das Risiko schädlicher Nebenwirkungen erhöhen. Pfizer versuchte, sich mit der lächerlichen Behauptung aus der Affäre zu ziehen, die Giftigkeit im Magen-Darm-Trakt sei hauptsächlich eine örtliche Wirkung im Magen, keine systematische Wirkung. Selbst wenn das gestimmt hätte, wären die Folgen für die Patienten die gleichen gewesen. Die Frage, ob eine ethische Firmenpolitik sich eher auszahlt als eine unethische, ist schnell beantwortet: Pfizer wurde der größte Pharmakonzern der Welt.