100. Todestag von Albert Leo Schlageter: Damals wie heute gegen Besatzung und Fremdbestimmung!Als die Franzosen 1923 das Ruhrgebiet besetzten, war es die Gruppe um den 28-jährigen Albert Leo Schlageter, die Bahnschienen sabotierte und den Raub der Kohle verhinderte. Nach einem Verrat wurde Schlageter, Frontsoldat im 1. Weltkrieg und als Freikorps-Kämpfer u.a. bei der Schlacht um Riga Verteidiger der deutschen Ostgebiete, verhaftet und am 26. Mai 1923 von den französischen Besatzern hingerichtet.
Auch 100 Jahre später ist unser Land besetzt und fremdbestimmt. Doch Menschen wie Schlageter sollen uns mahnen, dass es zu jeder Zeit Widerstand gegen die Besatzung deutscher Gebiete gab. Heute streiten wir friedlich gegen die Okkupation, doch wir sollten nicht weniger hartnäckig sein. Damals wie heute ist das Ziel ein freies und souveränes Land - ob im Königreich Sachsen oder anderen deutschen Gebieten!Bild: Schlageter im Angesicht seiner Mörder FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
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Schönes Pfingstwochenende
Geschichte lässt sich nicht zurückdrehen.
Man kann nur aus ihr lernen.
Aber ich lehne die ungezügelte Migration absolut ab! Herr Kretschmer hat gefordert, die Sozialleistungen für Asylbewerber zu kürzen und sofort erhob sich ein Geschrei, dass es ein BVG - Urteil gibt und er sich nur Profil geben will! Das Urteil besagt, dass alle in Deutschland lebenden Menschen den gleichen Anspruch auf Sozialleistungen haben! Das ist natürlich auch richtig, aber es schließt nicht diejenigen ein, die neu nach Deutschland kommen! Außerdem gebe ich Herrn Kretschmer nur bedingt recht, die Sozialleistungen sind nicht zu kürzen, sondern für Neuankömmlinge vollkommen zu streichen! Es muss vor allem in aller Welt bekannt gegeben werden! Dann muss es einen Stichtag geben, ab dem keine Leistungen mehr an Neuankömmlinge gezahlt werden!
Zweitens, in keinem Land außer dem Sudan ist noch Krieg, also alle Angehörigen ehemaliger Kriegsländer ab in die Heimat und ihre Länder wieder aufbauen, so wie wir Deutschen unser Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben!
Die heutige BRD ähnelt mehr einem sozialistischen System als einem kapitalistischen.
Einheitspartei. Kollektivismus bei Klima, Gender und Migration. Staatliche Vorgaben ohne Ende bis hin zum Heizungsverbot und der geplanten Vorschriften, was jeder essen darf. Sozialismus und sozial sind keine Synonyme. Stalin, Mao, Hitler (er war Marx durchaus gewogen, laut seiner eigenen Aussage), Pol Pot... die Liste der Massenmorde durch Sozialisten ist lang.
Aber die Meinung von uns "Alten Säcken" zählt nicht wirklich.
Entscheidend ist der Wille der jüngeren Generation.
Und seien wir ehrlich.
Wir waren,bei allen Unterschieden zu Heute,nicht anders.
Die junge Generation muss Veränderungen herbeiführen
Und das will sie auch.
Diese Veränderungen werden nicht immer im Interesse der Alten sein.
Aber wir haben unser Leben gelebt und können jetzt nur unsere Erfahrung einbringen