⚠Eine Bitte von Michael Ballweg bzgl. Ausschluss aus der SWR-Podiums- Diskussion am 26.10.2020 ·
youtu.be/bPjgGb-DarMNachdem ich am vergangenen Freitag vom Team Tomorrow aus der Veranstaltung ausgeschlossen wurde, weil ich keine Mund-Nase-Bedeckung tragen kann, hat der SWR heute den Dreh eines Video-Interviews aus den gleichen Gründen abgesagt.
Am 26.10.2020 gibt es in der Porsche-Arena eine Podiumsdiskussion, zu der nur 5 von 14 Kandidaten eingeladen sind. Als Demokrat lege ich Wert darauf, dass alle Kandidaten zu Wort kommen.Quelle: stuttgarter-zeitung.deS Zeitung: redaktion@stz.zgs.de
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SW Rundfunk: swraktuellbwkontakt@swr.de
Landeszentrale für politische Bildung: lpb@lpb-bw.de
Volkshochschule S: info@vhs-stuttgart.de
Bitte schreibt die Veranstalter freundlich an und erinnert sie an grundlegende Regeln der Demokratie!💪 Querdenken 711 #QuerDenken
Begründung: In allen Religionen auch im Christentum bekommt man auf unangenehme Fragen Gewalt und Ausgrenzung.
Corona-Verordnungen = ideologischer Rassismus
Begründung: Alle Rassisten bekämpfen am "Äusseren" erkennbar Andere.
Gesprächsangebote wurden ignoriert. Aber wenn Ihr denkt, daß Merkel von einer Boygroop, die durch Deutschland tingelt, beeindruckt ist, habt Ihr Euch getäuscht. Außerdem sind 6 Mio AfD-Wähler ja eine Minderheit im Vergleich zu Euch, wenn ich das richtig verstanden habe.
die AfD hat schon länger die Gesichter auf Podien gezeigt, und tut es immer noch. Ich sage nur "Hochmut kommt vor dem Fall". Ihr denkt wirklich, Ihr seid was besseres. Dabei habe ich auf den Demos in Berlin sehr viele AfDler gesehen. Aber den Widerstand zu spalten, wird Euch auch nicht helfen. Wirst sehen, wie sie Michael Ballweg wegtreten lassen werden. Aber jeder muss selbst seine Erfahrungen sammeln.
Lieber Präsident Donald Trump,
Please send us many million Dollars for an own TV-Channel.
We want to vote Mr. BALLWEG FOR German Cancelor
ich bin eigentlich ein großer Fan vom SWR und war der Meinung das der
SWR gerecht und demokratisch, wie auch neutral und objektiv berichtet.
Nun ich interessiere mich sehr für die Denke von Michael Ballweg und
hätte gern die Podiumsdiskussion verfolgt. Nun hörte ich, dass am 26.10
Herr Ballweg wegen nicht tragen könnens der Maske wieder ausgeladen
wurde. Das grenzt an Diskriminierung und macht mich sehr nachdenklich.
Desweiteren hörte ich, dass Sie nur 5 von 14 Kandidaten einladen
wollten, auch das finde ich nicht objektiv, demokratisch oder gerecht.
Ich würde mich sehr freuen, wenn sie wieder einen Hauch von Demokratie
in die schon fast an die DDR erinnernde einseitige Berichterstattung
dieser Tage bringen würden. Zeigen Sie uns bitte, das der SWR noch
Meinungsfreiheit und Pressefreiheit vertritt und vor allem demokratisch
agiert. Vielen Dank für Ihre Zeit!
und habe vom SWR eine Antwort erhalten, die mich ziemlich fassungslos stimmt.
Man hat beim SWR entschieden, dass von den 14 Kandidaten zur OB-Wahl ohnehin nur 5 eine reelle Chance besitzen, weil diese bereits durch frühere Wahlen oder politische Aktionen aufgefallen seien und einen gewissen Bekanntheitsgrad besäßen. Die übrigen 9, so hat man beim SWR, bei der SZ und dem Amt für Pol. Bildung, sowie den Volkshochschulen entschieden, haben ja sowieso keine Chance.
Lieber Michael, schließt Euch zusammen und zieht für eine Verfügung mit einem scharfen Anwalt -Markus Haintz oder Viviane Fischer schnellstens vor Gericht, denn das ist deutlich eine einseitige, völlig undemokratische Bevorteilung der 5 Probanden, die dadurch massiv protegiert werden.
Desweiteren würde ich mich, zusammen mit den anderen weiteren 8 Kandidaten, zusammentun, und eigene Veranstaltungen planen, die Euch dem Publikum, dass dringend von diesen Machenschaften der beteiligten Medien und Ämter erfahren müssen, bekannt machen.
Also 1. Gericht und 2. Diverse Veranstaltungen und das Publikum auf diese Machenschaften der Wahlunterdrückung der 9 Kandidaten aufmerksam machen.
vielen Dank für Ihre Anfrage zur Podiumsdiskussion „Wer kann Stuttgart?“ am 26.10.20 in der Porsche-Arena.
Sie kritisieren die Auswahl der Teilnehmer*innen als undemokratisch und fragen, wieso nicht alle 14 Kandidat*innen für das Amt als Oberbürgermeister*in von uns und den anderen Veranstaltern (Stuttgarter Zeitung, Stuttgarter Nachrichten, Landeszentrale für politische Bildung und VHS) eingeladen wurden.
Unabhängig von der Frage, wen wir einladen, erscheint uns eine Podiumsdiskussion mit 14 Kandidat*innen nicht sehr zielführend. Wenn Sie von einer Veranstaltungsdauer von 120 Minuten ausgehen, käme wohl jeder abzüglich der Redezeit der Fragesteller gerade einmal auf max. 7 Minuten Redezeit. Reicht das wirklich aus, um eine/n Kandidat*in kennenzulernen? Doch genau darum soll es bei der Veranstaltung ja gehen: Dass sich die Wähler*innen ein umfassendes Bild verschaffen können. Daher halten wir eine Auswahl an Kandidat*innen für sinnvoll und gerechtfertigt.
Diese Auswahl entspricht dem sogenannten Prinzip der abgestuften Chancengleichheit. Dieses gilt für die Berichterstattung über Wahlen. Dabei sind zwar grundsätzlich alle Parteien und/oder Kandidat*innen zu berücksichtigen. Aber es darf an bestimmten Stellen eine Auswahl getroffen werden.
Da das Format Podiumsdiskussion aus unserer Sicht nicht mehr als 6 Teilnehmer*innen verträgt, damit die Zuschauer*innen der Diskussion folgen können, mussten wir eine Auswahl unter den zur Wahl stehenden Kandidat*innen treffen. Wir haben uns dabei an die anerkannte Regel gehalten, die Kandidat*innen mit den größten Wahlchancen für das OB-Amt einzuladen. Die Erfolgschancen dieser Personen machen wir daran fest, dass sie von den im Stuttgarter Gemeinderat vertretenen Gruppierungen und Parteien unterstützt werden, oder sich bereits bei einer Wahl erfolgreich präsentiert haben.
Die Podiumsdiskussion ist zudem nur ein Element der umfassenden Berichterstattung vor der OB-Wahl. Bis zum Wahltag am 8. November kommen alle Bewerberinnen und Bewerber in unterschiedlichen Formaten und Ausspielwegen zu Wort bzw. werden in der Berichterstattung berücksichtigt.
Wir berichten in Hörfunk und TV in zahlreichen Beiträgen über die OB-Wahl sowie auf unserer Online-Seite swr.de/stuttgart.
Ab der kommenden Woche erweitern wir unser Online-Angebot um ein Videoformat, in dem sich jede Bewerberin/ jeder Bewerber selbst vorstellen kann, der sich an die vorher verabredeten Regeln hält, z.B. das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Räumlichkeiten des SWR. Dadurch ermöglichen wir auch, dass sich unsere Zuschauerinnen und Zuschauer ein eigenes Bild von den Kandidat*innen machen können. Das betrachten wir als unsere vordringliche Aufgabe.
Ebenfalls online ist ab dem 17. Oktober der Kandidat-O-Mat. Dort können alle wichtigen Positionen aller Bewerber*innen abgerufen und mit der eigenen Haltung verglichen werden. Die Online-Themendossiers zur Wahl sind ständig abruf- und einsehbar.
Wir freuen uns, wenn Sie unsere zahlreichen Angebote nutzen, sich umfassend über die OB-Wahl in Stuttgart zu informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Team von SWR Aktuell BW