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Klara Klärchen
Na dann schaut euch mal einen Leserbrief zu diesem Thema aus meiner Stadt an. Man WILL den Astra-Impfstoff partout haben. Ich bin sprachlos...
Leserbrief: Wieso werden Impfwillige derart bevormundet?
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Leserbriefe
Erstellt: 16.03.2021 / 11:01 von Helga Stöhr-Strauch
Mir fallen in diesem Zusammenhang gleich mehrere Kritikpunkte zur Entscheidung, den Impfstoff AstraZeneca aktuell auszusetzen, ein: Erstens wurde in den 60er und 70er Jahren die Antibabypille auch verabreicht, obwohl schwere Blutgerinnsel und Thrombosen als Nebenwirkungen möglich waren. Die Frauen haben es genommen, auf eigene Verantwortung. Zweitens gibt es in jedem Medikament einen Beipackzettel, den man vor Einnahme des Medikaments lesen und sich dann entscheiden kann, ob man sich der Gefahr von Nebenwirkungen aussetzen möchte oder nicht. Auch das ...

... wäre eine Möglichkeit, eine juristische Absicherung herbeizuführen. Und drittens ist die Anzahl der Fälle von tatsächlich eingetretenen lebensbedrohlichen Nebenwirkungen minimal angesichts der Menge des erfolgreich verimpften Stoffs (siehe Großbritannien) und steht statistisch gesehen in keiner Relation zu den „Nebenwirkungen“ von Corona oder des Dauerlockdowns, zu denen bekanntermaßen psychische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Schäden einer ganzen Generation zählen.

Das Procedere, allein einen Impftermin zu bekommen, ist ja schon ein Anlass, sich zu überlegen, ob man sich derzeit überhaupt impfen lassen möchte oder nicht. Die Zustände bei uns in Brandenburg mit seinen vielen Baustellen rund um die Zufahrt zum Impfzentrum stellt eine weitere Hürde dar und trägt sicher dazu bei, Kosten und Nutzen i.S. Impfung abzuwägen. Das heißt: Menschen, die sich hier und heute mit AstraZeneca impfen lassen wollen, wissen, worauf sie sich einlassen.

Wieso werden Impfwillige derart bevormundet? Wieso kann man denn vor Ort nicht eine Unterschrift einfordern, die besagt, dass man darüber aufgeklärt wurde, dass Nebenwirkungen in Form von Blutgerinnseln und Thrombosen möglich sind, diese aber statistisch gesehen minimal sind? Wieso wird man wie ein Kleinkind behandelt, das nicht selbst Entscheidungen über sein Leben („Entweder Teilhabe am Leben mit Impfung, oder weitere Schäden durch Vereinsamung und Verarmung im Lockdown“) übernimmt? Und vor allem: Wieso werden die Menschen so verunsichert? Ich befürchte, dass dieses ganze wilde Herumgeeiere mit dem Impfstoff (erst zu wenig, dann will man ihn plötzlich nicht mehr) unserem Land noch gewaltig auf die Füße fallen wird.
Dieser Artikel wurde bereits 682 mal aufgerufen.

Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich.

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Kommentare (1)

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gastli schrieb um 11:06 Uhr am 16.03.2021:

Genau meine Meinung. Sehr guter Kommentar. Ich würde mich sofort impfen lassen. So viel Angst & Bevormundung ist nicht mein Fall. Das ist alles besser als weiter diese Einschränkungen im Leben oder diese Krankheit.
@ Ursache gleich Wirkung!!
@Celia ich meine auch nicht die in den Heimen leben oder behindert sind damit.
Leute, das wird absichtlich so gemacht, denn man will den Lockdown verlängern bis zur Bundestagswahl!
donahard
Der gesunde Menschen - Verstand, ist immer noch der beste Lebensschutz😜
Ingrid Perlitz
Mein Gott, habe hier eigentlich nur aufgeklärte und kritische Menschen erwartet. Nun bin ich betroffen, das es noch Impf-
freudige gibt. Dieses Zeug was gespritzt wird, ist ein Betriebssystem. Das tötet wenn nicht gleich , aber ganz gewiss. Es ist ein militärischer Versuch, damit soll die Weltbevölkerung reduziert werden. Das einzige was hilft , jeder Mensch muss den D3 Spiegel auf mindestens 70ng anheben. Dann haben Erkältung usw. keine Chance , unser Immunsystem ist die Lösung . Außerdem um die uns auferlegte Folter von der Politik zu umgehen, sollten alle Bürger die Maßnahmen beenden . Keinen Maulkorb, Abstand , Einschränkungen und keine Impfung . Sagt nein.... 💪🏿👎
Am besten in Gruppen agieren .
Klara Klärchen
Na dann schaut euch mal einen Leserbrief zu diesem Thema aus meiner Stadt an. Man WILL den Astra-Impfstoff partout haben. Ich bin sprachlos... Leserbrief: Wieso werden Impfwillige derart bevormundet? Druckansicht Leserbriefe Erstellt: 16.03.2021 / 11:01 von Helga Stöhr-Strauch Mir fallen in diesem Zusammenhang gleich mehrere Kritikpunkte zur Entscheidung, den Impfstoff AstraZeneca aktuell auszusetzen, ein: Erstens wurde in den 60er und 70er Jahren die Antibabypille auch verabreicht, obwohl schwere Blutgerinnsel und Thrombosen als Nebenwirkungen möglich waren. Die Frauen haben es genommen, auf eigene Verantwortung. Zweitens gibt es in jedem Medikament einen Beipackzettel, den man vor Einnahme des Medikaments lesen und sich dann entscheiden kann, ob man sich der Gefahr von Nebenwirkungen aussetzen möchte oder nicht. Auch das ... ... wäre eine Möglichkeit, eine juristische Absicherung herbeizuführen. Und drittens ist die Anzahl der Fälle von tatsächlich eingetretenen lebensbedrohlichen Nebenwirkungen minimal angesichts der Menge des erfolgreich verimpften Stoffs (siehe Großbritannien) und steht statistisch gesehen in keiner Relation zu den „Nebenwirkungen“ von Corona oder des Dauerlockdowns, zu denen bekanntermaßen psychische, soziale, kulturelle und wirtschaftliche Schäden einer ganzen Generation zählen. Das Procedere, allein einen Impftermin zu bekommen, ist ja schon ein Anlass, sich zu überlegen, ob man sich derzeit überhaupt impfen lassen möchte oder nicht. Die Zustände bei uns in Brandenburg mit seinen vielen Baustellen rund um die Zufahrt zum Impfzentrum stellt eine weitere Hürde dar und trägt sicher dazu bei, Kosten und Nutzen i.S. Impfung abzuwägen. Das heißt: Menschen, die sich hier und heute mit AstraZeneca impfen lassen wollen, wissen, worauf sie sich einlassen. Wieso werden Impfwillige derart bevormundet? Wieso kann man denn vor Ort nicht eine Unterschrift einfordern, die besagt, dass man darüber aufgeklärt wurde, dass Nebenwirkungen in Form von Blutgerinnseln und Thrombosen möglich sind, diese aber statistisch gesehen minimal sind? Wieso wird man wie ein Kleinkind behandelt, das nicht selbst Entscheidungen über sein Leben („Entweder Teilhabe am Leben mit Impfung, oder weitere Schäden durch Vereinsamung und Verarmung im Lockdown“) übernimmt? Und vor allem: Wieso werden die Menschen so verunsichert? Ich befürchte, dass dieses ganze wilde Herumgeeiere mit dem Impfstoff (erst zu wenig, dann will man ihn plötzlich nicht mehr) unserem Land noch gewaltig auf die Füße fallen wird. Dieser Artikel wurde bereits 682 mal aufgerufen. Bitte beachten: Meldungen in der Rubrik "Leserbriefe" geben nicht die Meinung der Redaktion wieder, sie sind ein persönlicher Text des jeweiligen Verfassers. Einsendungen sind unter [info@meetingpoint-brandenburg.de] möglich. Werbung Kommentare (1) Kommentar hinzufügen gastli schrieb um 11:06 Uhr am 16.03.2021: Genau meine Meinung. Sehr guter Kommentar. Ich würde mich sofort impfen lassen. So viel Angst & Bevormundung ist nicht mein Fall. Das ist alles besser als weiter diese Einschränkungen im Leben oder diese Krankheit.
Sicher, von diesen Leuten gibt's genug. Ich glaube allerdings auch, dass Briefe wie dieser, einen gewissen Bedarf suggerieren sollen.
Klara Klärchen
Susi He
Sicher, von diesen Leuten gibt's genug. Ich glaube allerdings auch, dass Briefe wie dieser, einen gewissen Bedarf suggerieren sollen.
Hier besteht definitiv ein Bedarf an Nebenwirkungen. So stellt sich mir dieser Brief dar. Egal wie, die sind so im Eimer, dass sie sogar alle Nebenwirkungen auf sich nehmen und dann denken sie tatsächlich, dass sie wieder in ein normales Leben können. So traurig, dass noch immer so viele nicht wirklich nachdenken und alles in Kauf nehmen.
Ich habe heute gelesen dass man nach der Impfung für mindestens 5 Tage ansteckend sei und eigentl in Quarantäne müsste was aber so den Leuten nie kommuniziert wurde. Keine Ahnung ob das stimmt - aber vielleicht sollte man das schmusen mit einem frisch+geompften erst Mal sein lassen 😝
Klara Klärchen
Hier besteht definitiv ein Bedarf an Nebenwirkungen. So stellt sich mir dieser Brief dar. Egal wie, die sind so im Eimer, dass sie sogar alle Nebenwirkungen auf sich nehmen und dann denken sie tatsächlich, dass sie wieder in ein normales Leben können. So traurig, dass noch immer so viele nicht wirklich nachdenken und alles in Kauf nehmen.
Das stimmt. Eine weitläufige Bekannte lässt sich impfen, damit sie wieder in ein Restaurant gehen kann. 🤦 Von den gesundheitlichen Schädigungen mal ganz abgesehen frage ich mich, in welche Restaurants die noch gehen will, wenn bald alle insolvent sind. Manche sind einfach nur blöd.🙈
Lilamonaco
Die armen Menschen, denen dieses Gift verabreicht wurde!