Zwönitzer Bürger stellen sich gegen Antifa-Aufmarsch: Polizei prügelt Linksextremisten den Weg frei!

Aus ganz Sachsen waren rund 200 Linksextremisten am Samstag ins ergebirgische Zwönitz gereist, um dort gegen die Bürger vor Ort Stimmung zu machen, denen vorgeworfen wird, die Proteste gegen die Coronapolitik der Regierung zu unterstützen. Der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert weigerte sich im Vorfeld, die Demoroute dieses Hassaufmarsches zu veröffentlichen und gefährdete damit Anwohner. Die Aufgabe von Herrn Triebert übernahmen dann die FREIEN SACHSEN mit einem Liveticker.

Mehrere hundert Bürger wollten die Provokation der Antifa nicht hinnehmen und zeigten immer wieder an der Wegstrecke Präsenz, um ihre Stadt zu schützen. Die Polizei griff immer wieder friedliche Umstehende an, um der Antifa den Weg regelrecht freizuprügeln. Das wird durch zahlreiches Videomaterial im Nachgang juristisch aufzuarbeiten sein.

Das Gejammer der Linksextremisten über den breiten, bürgerlichen Gegenprotest, der ihnen in Zwönitz entgegenschlug, zeigt, dass die Bürger gegen die Bedrohung von außerhalb zusammen stehen. Der Antifa-Aufmarsch hat damit genau das Gegenteil erreicht und die Bürger weiter zusammenrücken lassen.

Das Verhalten von Bürgermeister Wolfgang Triebert wird jedoch aufzuarbeiten sein: Die Nichtveröffentlichung der Aufzugstrecke im Vorfeld der Demo bleibt ein Skandal!

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160 comments

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Lappen bleiben Lappen- egal von wem sie bezahlt werden
Polizei= Größter Mafiaclan Deutschlands?
Wir sind stolz auf euch!!! Für ein freies Sachsen !!
Ich habe mir schon vor ein paar Monaten folgendes vorgenommen. Wenn ich irgendwann mal an einer Situation vorbeikomme, in der ein Polizist von Linksextremen niedergeschlagen wird, schaue ich weg und gehe weiter.
Polizei = Dein Freund und Helfer war gestern
Birgit
Tja abwählen den Vogel
Abwählen?diese sau gehört aus zwönitz hinweg vertrieben, der soetwas zulässt
Birgit
Genau
Zwönitz ist die Gemeinde des Jahres! Tolle Bürger, nur Gewehre müssten sie haben! Oder Kuhpissepistolen!
also da würde ich auf Grund der heutigen Vorkommnisse, und der in der Vergangenheit, seine Stellung in der Stadt einmal hinterfragen wollen
Straft diese Verbrecher und Systembüttel mit Verachtung, dreht denen demonstrativ den Rücken zu wenn ihr diese Personen trefft, verweigert denen wo immer ihr könnt jedmögliche Unterstützung und verwehrt denen Einlaß wo immer möglich.
Absetzten des Stück Scheisse
Wir haben hier bei der vergangenen Wahl die CDU aus dem Ort geworfen. Wir organisieren uns selbst, seitdem klapp‘s. (Freie Wähler Gemeinschaft FWG)
Christian
An die Polizei, legt endlich die Arbeit nieder und verhaftet die Bagage ala Politik Verbrecher - SOFORT
Notwehr bleibt Notwehr. Wer grundlos verprügelt wird, muß es sich nicht gefallen lassen.
Wer ist mehr? Antifa oder Bürgerbewegungen? Na wir, „wir sind das Volk“!
Rena Winkler
Ich bin stolz auf meine Zwönitzer
Andeson
Es könnte so einfach sein. 2-3 Wochen Generalstreik im Lande und der Spuk ist vorbei. Alles andere ist sinnlos.
Volker
Ist das seriöse Berichterstattung? Auch ein genehmigter Aufzug der Antifa unterliegt dem Versammlungsrecht und die Polizei muss die Durchführung gewährleisten. Wenn Informationen zur Agitation missbraucht werden, machen wir es nicht besser als der Mainstream!!
Polizei schämt Euch!!! Wer ernährt Euch und Eure Familie? Na wir und nicht die Antifa, denn die gehen kaum Arbeiten. Also, für friedlich kämpfende die die Rechte erkämpfen, oder die Schläger und Zerstörer!!!!!!
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