Zwönitzer Bürger stellen sich gegen Antifa-Aufmarsch: Polizei prügelt Linksextremisten den Weg frei!

Aus ganz Sachsen waren rund 200 Linksextremisten am Samstag ins ergebirgische Zwönitz gereist, um dort gegen die Bürger vor Ort Stimmung zu machen, denen vorgeworfen wird, die Proteste gegen die Coronapolitik der Regierung zu unterstützen. Der Zwönitzer Bürgermeister Wolfgang Triebert weigerte sich im Vorfeld, die Demoroute dieses Hassaufmarsches zu veröffentlichen und gefährdete damit Anwohner. Die Aufgabe von Herrn Triebert übernahmen dann die FREIEN SACHSEN mit einem Liveticker.

Mehrere hundert Bürger wollten die Provokation der Antifa nicht hinnehmen und zeigten immer wieder an der Wegstrecke Präsenz, um ihre Stadt zu schützen. Die Polizei griff immer wieder friedliche Umstehende an, um der Antifa den Weg regelrecht freizuprügeln. Das wird durch zahlreiches Videomaterial im Nachgang juristisch aufzuarbeiten sein.

Das Gejammer der Linksextremisten über den breiten, bürgerlichen Gegenprotest, der ihnen in Zwönitz entgegenschlug, zeigt, dass die Bürger gegen die Bedrohung von außerhalb zusammen stehen. Der Antifa-Aufmarsch hat damit genau das Gegenteil erreicht und die Bürger weiter zusammenrücken lassen.

Das Verhalten von Bürgermeister Wolfgang Triebert wird jedoch aufzuarbeiten sein: Die Nichtveröffentlichung der Aufzugstrecke im Vorfeld der Demo bleibt ein Skandal!

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160 comments

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Michael Herrmann
Ihr seid die besten, macht weiter so.👍👍👍
Kathrin
Bin mal gespannt was da am Montag in der Lügenpresse berichtet wir
Alles charakterlose Söldner….
Macht eurem Ärger Luft und schreibt an den Bürgermeister! I Bombardiert ihn mit Mails ! Ich habs schon getan!
Heike D.
Kann man dem Triebert nicht an den Kragen? Ist nicht das erste Mal, dass er sich gegen die Bürger stellt und polithörig ist.
Was für ein Bürgermeister ist das ?! Ich nenne ihn einen Faschisten ! 🤮🤮🤮
Gibt es es keine alten Eichen mit ausladenden Ästen bei Euch 🤔
Bruce Twarze
Leuchten wenigstens ein paar fackelnde Busse dem linken Faschopack heim?
Der sogenannte Bürgermeister muss weg. Er hat nicht die angereisten Terroristen zu unterstützen, sondern seine Bürger. Ich hoffe, dass die Bürger von Zwönitz zur nächsten Wahl, ihre Stimme einer Partei, die die Bürger vertreten geben
christina grimm
Heike D.
Kann man dem Triebert nicht an den Kragen? Ist nicht das erste Mal, dass er sich gegen die Bürger stellt und polithörig ist.
Das frage ich mich auch, wie kann ein Bürgermeister gegen seine Stadt arbeiten? Mal bei dunkel und siehst mich nicht " den Herrn fragen
matze
Der MDR schreibt das Hunderte gegen den Faschismus in Zwõnitz demonstrierten und die friedlichen Demonstranten immer wieder durch Rechte Gruppen angegriffen wurden. Und diese unwahre Propaganda müssen wir mit der GEZ zwangsfinanzieren. Ich habe einen Wechsel zwischen Schaum vorm Mund und Kotzgefühl. Ihr Zwönitzer schützt Eure Stadt. Ihr seid ein Vorbild für Deutschland.
das war'n Witz,was von den Zecken veranstaltet worden ist-so'ne Art Versuchsballon...diese Einzeller welche da aufgelaufen sind konnten ja grade mal ihren eigenen Namen schreiben...und die Bullerei hat moderat mitgespielt...ich muss ja nicht richtig liegen...
Enrico
Ich finde es gut das sich die Bürger dagegen gestellt haben. Hut ab
Peter
Mir geht es genauso!
Der MDR,was kommt als nächstes..ARD, ZDF, RTL, sat???man oh man schalt die klotze aus oder zapp alles pseudo informatives weg
Ich werde am Montag in zwönitz mit spazieren gehen. JETZTerst recht🖐
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