Ab Montag Lockdown: Jetzt braucht es Massenproteste!Noch vor Erreichen der willkürlich angesetzten Vorwarnstufe schafft die Kretschmer-Regierung Fakten: Eine neue Verordnung verbietet ab Montag Ungeimpften die Teilhabe an nahezu sämtlichen Aktivitäten des öffentlichen Lebens, außerdem werden weitere Maßnahmen verschärft. Für die meisten Gewerbetreibenden kommt das einem Komplett-Lockdown gleich, wer rund die Hälfte der Kundschaft aussperrt, kann kein wirtschaftliches Unternehmen mehr führen.
https://www.rnd.de/politik/quasi-lockdown-fuer-ungeimpfte-sachsen-beschliesst-flaechendeckendes-2g-konzept-HCO6ND246RGYJO3QP7KXYFCP7U.html Jetzt braucht es:
1.) Solidarität mit allen, die sich diesem Wahnsinn widersetzen und - gerade als Unternehmer - Stand halten.
2.) Massenproteste auf den Straßen. Die Sachsen stehen auf und Möglichkeiten gibt es in den nächsten Tagen genug!FREIE SACHSEN: Folgt uns bei Telegram!
http://t.me/freiesachsen
Mein Freund als (inzwischen langsam kritisch gewordener) Arzt in einer Klinik in Sachsen kann bestätigen, dass im Jahr 2021, im Jahr der Pandemie, Schwestern, wie Ârzte von der Geschäftsführung gezwungen wurden, einen Vertrag mit weniger Stunden ( Arbeitszeit) zu unterschreiben!!!
Teilweise wurden den Schwestern sonst mit Kündigung “ gedroht”!!
Aufgrund weniger Stunden, vorher schon bestehenden Personalmangel, mussten normale Betten, als auch Intensivbetten gestrichen werden!! Ohne Personal können diese Betten auch nicht betreut werden! Somit stehen am Beispiel dieser Klinik allein bereits weniger Intensivbetten zur Verfügung!!
Das sollte an die Öffentlichkeit gelangen, da diese Politik im Gesundheitswesen nicht mehr tragbar ist!
Es geht nur noch um finanzielle Interessen der Kliniken, der Politiker und der Pharmalobby!!
Die Politiker der Bundes- und Landesregierungen sind absolut verlogen, Interessengesteuert und insbesondere in diesem beschriebenen Fall wissen die Gesundheitsministerin in Sachsen, als auch der sächsische Ministerpräsident um dieses Geschehen!!
und sorgen dafür das ungeimpfte in den Lockdown
gehen