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Während das eigene Land absäuft und die Menschen hierzulande nicht mehr wissen, wie sie ihre Rechnungen bezahlen sollen, rollt man in Berlin einem Bettler den roten Teppich aus!

Und als wäre das nicht genug, wird weiter Geld verteilt, das im eigenen Land dringend gebraucht würde.
Eine Politik gegen die eigenen Bürger, gegen unsere Sicherheit, unseren Wohlstand und die Zukunft Deutschlands!

Die Quittung dafür wird kommen.

Deutschland immer zuerst!

Tim K.

68 comments

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Teilweise richtig ,aber Putin oder Trump in den Arsch zu kriechen macht es nicht besser.
Inka
Immerhin kriegen die Staatsbeamten ihren Tausender. 🥳
ich & du
"Die Quittung dafür wird kommen." Grundgütiger, was hast du geraucht? Woher soll die Quittung kommen, von den obrigkeitshörigen Almanns? mUhahaha....
Rainer Röttger
Einfach nur Dreckspack wer so was gewählt hat der soll sich aus Deutschland verpissen.
Merz hat nur einen Auftrag: für seine alten Arbeitgeber Ukraine-Krieg und Energiewende bis zum Ende der Legislatur durchzuziehen. Danach hat er ausgesorgt, und sowieso Personenschutz bis ans Lebensende!
https://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/klimaneutrale-investments-diese-renditechancen-sieht-blackrock-in-der-energiewende/29238396.html
Blackrock-Rendite, die in Deutschland nur verbrannte Erde hinterläßt, ginge mit der AFD nicht! Also, bleibt alles, wie es ist, solange Blackrock im Kanzleramt regiert!
Brigitte
*Wenn viele mitmachen...* Da liegt wohl schon der Hase im "wenn" begraben. Die Ärzte würden da auch nicht mitspielen. Die Praxen sind schon voll. Ach ja, an der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wird auch geschraubt. Das Ganze funktioniert als geschlossenes System und wenn' s zu Wacklern kommt, zieht man die Stellschrauben ein wenig fester an.
Wer nichts macht und immer nur Angst hat, vor dem was alles kommen könnte, der akzeptiert das vorgehen der Regierung gegen das Volk zu regieren!
Ich kann nur davor warnen, es wird nach und nach immer schlimmer werden! Die Regierung freut sich, dass das Volk Angst hat und alles mit sich machen lässt!
Man merkt es doch jetzt schon, Diesel und Benzin werden von Fahrzeugen, Baumaschinen usw. gestohlen!
Lebensmittel werden in Einkaufsläden gestohlen, weil viele Menschen diese nicht mehr bezahlen können!
Leider nichts Neues, Tim. Das Geld wird solange verteilt, bis wir endgültig abgesoffen sein werden. Die Brüder an der Regierung, hier und anderswo haben ihre Pfründe gesichert und schöpfen noch weiter ab was geht. Sie haben sich aus dem Nichts materielle Werte geschaffen. Immobilien, Gold, Yachten, Ländereien, Luxusgüter etc..
Von welcher Quittung sprichst du?
Die wenigsten von denen, bzw. ihre Erben werden nach unserem Untergang im Orchester der Weltenlenker mitspielen dürfen. Die werden ihre Quittung bekommen. Allerdings werden wir das nicht erleben.
Die Quittung? Wann denn? Von wem?
Brigitte
Du hast ja recht damit, bestreite ich nicht. Vielleicht geht ja doch was, wenn es endlich mal europaweit und gleichzeitig funktionieren würde, so wie es die Iren machen.
Genau so sollte es anfangen, die Iren machen es vor! Das Lied sollte der Anfang für jedes europäisches Volk sein!
(Vote of no Confidence Ireland)
Brigitte
Ich geh mit allem mit, aber bitte sprich doch nicht von dem Fritz seinem EIGENEN Volk. Ich ertrage es nicht, als Leibeigene eines Möchtegernherrschers wahrgenommen zu werden. Ich bin weder SEIN, noch EIGENES Volk.
Ich verstehe dich ;)!!
Das ist zumindest die offizielle Version, denn nachdem er sich die Kanzlerschaft ergaunert hatte, wurde er zum Kanzler Deutschland, obwohl niemand ihn wollte und heute sogar NOCH weniger Menschen ihn wollen...
Aber ich verstehe sehr wohl deinen Brechreiz ;)
❌️ Klar, Name 😉
2,2 Milliarden für den Sudan.... warum nicht.... 🤮😡
Papua-Neuguinea, Madagaskar und Uganda sollen auch schon vorstellig gewesen sein **Ironie aus*
Frei Denkerin
sibirischer Gulag, ab arbeiten bis zum letzten Tag
Und Claudia Roth nackend in einem nordkoreanischen Steinbruch malochen lassen.
verkaufszahlen 2025 ukraine



Bentley Kiew erreichte Anfang 2026 den 3. Platz in Europa bei den Bentley-Verkäufen unter 61 Händlern. Der Markt für Luxusfahrzeuge in der Ukraine verzeichnete 2025 ein explosives Wachstum und rekordverdächtige Zahlen, obwohl das Land von Krieg betroffen ist. Diese Leistung bezieht sich auf die allgemeine Verkaufsperformance.

Jetzt wisst ihr wohin die Milliarden fließen.
Noch Fragen?
Flying Dutchman
Mal was anderes....

Als Papst Leo XIV., der sich auf einer apostolischen Reise in Algerien befand, vom Maqam al-Shahid (Märtyrerdenkmal) zur Basilika Notre-Dame d’Afrique ging, erschütterten zwei Explosionen die Vororte. Die Sprengstoffwesten zweier Selbstmordattentäter, die offenbar versucht hatten, den Papst – der seine muslimischen Brüder so sehr liebt – so gut wie möglich zu begrüßen, detonierten vorzeitig.

Sowohl Algerien als auch der Vatikan versuchten, dieses heikle Ereignis so weit wie möglich herunterzuspielen. Die algerische Presse schwieg beharrlich. Ausländische Journalisten, die in Gaza auf jeden Husten eines Kindes sofort reagieren, hörten nichts. Die allgegenwärtigen Fernsehteams von CNN und Al Jazeera sahen nichts. Vertreter des Heiligen Stuhls verwiesen alle Anfragen an Algerien, wo sie, wie der Märtyrer Theodor Stratelates, todesverkündend schwiegen.

In den sozialen Medien, wo bereits Fotos vom Tatort des Terroranschlags kursierten, erklärten speziell geschulte Blogger, es handele sich um Gasflaschen. Und das Ganze sei gar nicht in Algerien passiert. Und schon lange her. Und alle würden lügen …

Die AFP (Agence France-Presse) brauchte 24 Stunden, um den ersten Bericht über die Terroranschläge zu veröffentlichen. Andere Nachrichtenagenturen benötigten etwa genauso lange. Und selbst dann schränkten sie ihre Aussagen ein und erklärten, die Informationen seien widersprüchlich, alles sei kompliziert und es bestünden Zweifel.

Niemand fand es ungewöhnlich, dass sich einer der Selbstmordattentäter in der Rue de Palestine in die Luft sprengte. Und wo sonst sollten sie sich in die Luft sprengen, wenn nicht in dieser Straße? Der zweite jedoch stürzte 250 Meter vor der Rue de Palestine ab – er starb auf dem Boulevard Boudiaf, benannt nach einem der Gründer der FLN (Front de Libération Nationale), einem berüchtigten Patrioten und Schläger.

Besonders absurd wurde die Situation durch die Erklärung der Afrikanischen Union, die inmitten völliger Medienstille es als ihre Pflicht ansah, „den Doppelterroranschlag vom 13. April in Algier während des Papstbesuchs auf das Schärfste zu verurteilen“.

Die Erklärung verschwand jedoch fast umgehend von der Website der Organisation, und der interessierten Öffentlichkeit wurde mitgeteilt: „Die Informationen, auf denen diese Erklärung beruhte, wurden von offiziellen Stellen nicht bestätigt.“

Die Afrikanische Union wies jeden Verdacht einer Beteiligung Algeriens oder des Vatikans am Verschwinden der Erklärung mit derselben Entschlossenheit zurück, mit der sie den Doppelterroranschlag verurteilt hatte.

Aber mal abgesehen vom Terroranschlag: Kann mir überhaupt jemand erklären, warum Papst Leo XIV. (bürgerlich Robert Francis Prévost) nach Algerien reisen musste, wo 99 % der 48 Millionen Einwohner Muslime sind? Und der Anteil der Katholiken beträgt, selbst nach großzügigsten Schätzungen, nur 0,01875 % (etwa 9.000 Menschen)?

Der Vatikan erklärt, der Papst habe entweder der im Bürgerkrieg (Ende des 20. Jahrhunderts) in Algerien getöteten Nonnen und Priester gedacht oder sei von der Erinnerung an den heiligen Augustinus, der dort in der Antike predigte, betrübt gewesen.

Nebenbei bemerkt: Algerien war von keinem seiner Vorgänger besucht worden. Leo XIV. war der erste, der sich unwiderstehlich von diesem Land angezogen fühlte. Genau wie zuvor vom Libanon. Und davor von der Türkei. Generell besucht Leo XIV., abgesehen von einem kurzen Zwischenstopp in Monaco, ausschließlich Länder mit überwiegend muslimischer Bevölkerung.

Und er beklagt vor allem das Leid muslimischer Länder. Und er verurteilt entschieden diejenigen, die die Menschen in muslimischen Ländern beleidigen, insbesondere in Gaza, Ramallah, Beirut und nun auch in Teheran.

Papst Leo hat Mekka noch nicht erreicht. Aber er hat sein Amt als Oberhaupt des Heiligen Stuhls erst begonnen.

Jerusalem beispielsweise steht nicht einmal auf der Liste der langfristigen Pläne des neuen Papstes. Aber Algerien schon. Stimmt, ein gewisser Jesus predigte in Jerusalem, und der heilige Augustinus selbst predigte in Algerien …

© Max Lurye
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