Hauptsache, Du bist die Allein-Alles-Wissende, Frau Beamtin. Getroffene Hunde bellen, da ist, wie man sehen kann, was dran. Hast Du noch mehr "Argumente" im "dann-mach-doch-rüber-wenn-es-Dir-hier-nicht-passt"-Style auf Lager? Da darf man ja dann auch keinen Politiker mehr kritisieren, wenn er gegen die Interessen des Souveräns handelt, denn man könnte ja selbst Politiker, Minister, Bundeskanzler usw. werden, keinen Multimilliardär-Unternehmer, der die Belegschaft ausbeutet, denn man könnte ja selbst Ausbeuter werden, keinen Arzt, der Patienten mittels "Kunstfehler" ins Jenseits befördert, denn man könnte ja selbst Arzt werden. Diejenige, die nichts gelernt hat und auch nichts lernen will, sondern andere argumentefrei anmacht, das bist zweifelsfrei Du, Frau Beamtin.
Was auch wenig bekannt ist: Beamte, die ein Arzt dienstunfähig schreibt, kriegen ihre im Vergleich zu Renten gigantische Pension und sie dürfen dann zusätzlich arbeiten oder sich selbstständig machen und doppelt kassieren. Während Angestellte den Kopf schon unter dem sprichwörtlichen Arm tragen müssen, um mickrige Erwerbsunfähigkeitsrenten zu erhalten und natürlich dürfen sie nicht nebenbei noch verdienen, so viel sie wollen. Ich kannte mal einen, der mindestens 20 Jahre Pension kassiert hat, weil ein Herr Doktor ihm eine Vorgesetztenphobie bescheinigte. Der hat dann rd. 20 Jahre Pension kassiert und selbständig gearbeitet. Ein anderer hat schon mit unter 40 Pension kassiert und sich in Mallorca als Tennislehrer betätigt. Die Malocher außerhalb des öffentlichen Dienstes haben von dem wahren Ausmaß des Missbrauchs keine Ahnung. Als ehemalige Insiderin weiß ich, wovon ich rede. Die Angestellten, die in den Behörden arbeiten, bekommen sehr viel weniger Netto und auch keine (vorgezogenen) Luxuspensionen, die zahlen ein, nicht nur in die Rentenkasse, sondern in eine weitere Zwangsversicherung, die sich nicht rechnet. Da bleibt noch weniger vom Brutto, als bei AN in der Wirtschaft. Und wenn aufgrund nur weniger Dienstjahre, weil z.B. eine(r) wenige Jahre nach Übernahme ins Beamtenverhältnis auf Lebenszeit schon z.B. mit 30 einen auf dienstunfähig macht, die nach den letzten beiden Dienstjahren berechnete Pension unter 1.900 € liegt, bekommen Beamte die Mindestpension von derzeit mindestens rd. 1.900 €. Davon kann ein Rentner auch nach lebenslänglicher Einzahlung, wenn er mit 67 regulär in Rente geht, oft nur träumen. Männliche Beamte leben übrigens durchschnittlich 5 Jahre länger, als Arbeiter, weil sie nicht wirklich arbeiten und sich im Dienst i.d.R. prima erholen. Als Privatversicherte, auch ein Luxus, den zu erheblichen Teilen die Untertanen bezahlen, werden sie auch besser gesundheitlich versorgt, weibliche Beamte leben rd. 3 Jahre länger.
Neuerdings sollen wir ja im Sommer nicht mehr grillen und keinen Alkohol trinken, um uns vor dem Hitzetod zu retten. Sind sie nicht überaus fürsorglich, die von uns bezahlten politischen Beamten? An die Beamten-Luxuspensionen gehen die natürlich nicht ran, da müssten sie nämlich auch an ihre eigenen beitragsfreien Luxuspensionen ran. Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als einer dieser Menschenschinder in den Himmel.
Ollinger
Also bekommen die noch ne Fachkraft zum Kaffeebecher-Heben und den Puller beim Pinkeln halten?
Toto
Also wenn die noch weniger arbeiten sollen dann muss doch jemand eingestellt werden damit überhaupt jemand arbeitet.....was ja eigentlich jetzt schon der Fall ist.....
Lola Glass
Bitte gibt mir einen Pensionär 🙏
Frank Schenk
Ich wüsste wie man Beamte entlastet. Einfach die sinnlosen Steuern zur Selbstbeschäftigung abschaffen (CO2, Klima usw.) Dann brauchen wir die Beamten nicht mehr, die das verwalten.
Fickt euch, dieses Drecksloch Germoney hat so fertig, von mir aus kann es heute noch untergehen.
Anders Hansen
Beamte waren es die eine Versteuerung der Hungerrenten im Blödland durchgesetzt haben, die darüber entscheiden das es nur noch Renten auf Sozialhilfe Niveau geben wird und die am besten erst ab 80, daß faule, dreiste Pack (nicht alle sind so) gehen dann mit 55 in die geschenkte Pension, die die Rentner erarbeitet hatten, oder wollen sich die Eier schauckeln wie oben erwähnt. 🤡🤪
....nur noch zum Kotzen diese ultradekadenten Arschgeigen......
Robert Wolf
Wenn ein Beamter früher in Pension geht, hat er erhebliche Abzüge. Das ist genauso wie bei den Renten. Wenn man da früher geht, ist das nur schwer möglich, da es zum Leben nicht reicht. Nochwas zur Pension: Das haben sich nicht die Beamten ausgedacht, sondern der Staat. Als Beamter gehst du einen Deal ein, du verzichtest auf bestimmte Rechte, zB das Recht zu streiken. Du verzichtest auch auf Gehalt (man ist häufig Akademiker und müsste höher bezahlt werden). Dafür wird man dann im Ruhestand besser entlohnt. Das wird immer gerne vergessen, wenn typische NeidDebatten geführt werden.
Robert Wolf
Es wäre für Beamte weitaus besser, eine höhere Bezahlung zu erhalten, als am Ende Pension als Ausgleich zu bekommen. Für den Staat ist die Rechnung genau anders herum. Lieber vorher Geld sparen und später drauflegen
fritz peter
Richtig so, die Anderen können krüppeln bis sie 80 sind, dann können sie umfallen.
Robert Wolf
Die anderen krüppeln bis 67. Das tun die Beamten auch.
Konrad Schmidt
Lebensarbeitszeitkonto? Ja wie geil ist das denn? Bei den Überstunden die ich gekloppt habe hätte ich mit 55 ohne Abzüge in Rente gehen können. Blöd nur für die die bis 35 noch nicht so Recht wissen was sie als nächstes studieren sollen