Neuer Artikel auf 1984 – Das Magazin Nachhilfe für „woke“ Leute: Worum es im neuen US-amerikanischen Abtreibungsgesetz wirklich gehtHeute verarztet „Die Stahlfeder“ wieder einmal die Linken, die ja bekanntlich unter Begriffsstutzigkeit leiden, wie die aktuelle Debatte um das neue Abtreibungsgesetz in den USA ganz fabelhaft belegt.
Zum Artikel Folgt
1984 – Das Magazin auch auf Telegram!
Vor allem die vorne rechts: den eigenen Körper vollgeschmiert mit Tinte, kaum ein Mann würde "das" anrühren, daher vermutlich lesbisch.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die jemals schwanger wird, dürfte gegen 0 gehen.
Warum ist die dann für Abtreibungen? 🤣🤣🤣🤣🤣🤯
Und daran merkt man, dass das alles (also Beides) gesteuert ist.
"Nützliche Idiot*:_Innen" 🤯
“woken” Großstadtghettos (ca. 40% der Bevölkerung) und den Städten und
Dörfern (ca. 60 % der Bevölkerung) geht weit auseinander. Wir dürfen
auch nicht vergessen, dass “Wokismus” nichts wirklich Neues ist. Die
Alt-Wokisten zogen ja unter dem damaligen Woke-Motto “Deutschland
erwache!” 1933 durch das Brandenburger Tor. Wie sang Heinz Rudolf Kunze
1982 im Refrain so treffend: “Die kommen immer wieder – die sind alle
noch da…” (Den einzelnen Versen dieses Liedes kann ich jedoch nur
eingeschränkt zustimmen: Zuviel Wokismus der frühen 80iger!)
Ich habe Hitler gesehn
Er schrie Shalom und spielte Holocaust im Libanon
Ich habe Stalin gesehn
Er hassst Gewalt und leitet eine Nervenheilstalt
Die kommen immer wieder
Dies sind alle noch da
Die kommen alle immer schlimmer wieder
Die sind ganz ganz nah
Ich habe Jesus gesehn
Mit Brandgesicht als Napalmsaeugling ohne Augenlicht
Ich habe Marx geseh
Er mag den Papst und der mag ihn (er gibt ihm Heroin)
Die kommen immer wieder
Dies sind alle noch da
Die kommen alle immer schlimmer wieder
Die sind ganz ganz nah
Ich habe Shakespeare gesehn
Er fuehrt Regie als Hamlet sehn sie Reza Pahlevi
Ich habe Einstein gesehn
Er singt The Show Must Go On und wohnt im Pentagon
Die kommen immer wieder
Dies sind alle noch da
Die kommen alle immer schlimmer wieder
Die sind ganz ganz nah
Ich habe Mozart gesehn
Er spielt jetzt Punk und hat ein Konto auf’ner Schweizer Bank
Ich hab Kopernikus gesehn
Er ist Entsorgungsspezialist weil er fuer Fortschritt ist
Die kommen immer wieder
Dies sind alle noch da
Die kommen alle immer schlimmer wieder
Die sind ganz ganz nah
Mich hab ich nicht gesehn
Mag sein dass ich bei so viel Prominenz nich noetig bin
Nicht mein Gesicht gesehn
Es schwimmen viel zu viele nass geerbte Traenen drin
Dich hab ich nicht gesehn
Euch hab ich nicht gesehn ja sagt mal worauf wartet ihr
Uns hab ich nicht gesehn
Uns hab ich nicht gesehn ja sagt mal worauf warten wir
Heinz Rudolf Kunze – aus: “Eine Form von Gewalt” 1982