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Das hohe Lied der Impfung als einzig denkbares Heilsversprechen"
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"Ich habe – nach ausführlichem Einsammeln von Informationen – über die unstrittig unkalkulierbaren Folgen dieser in extrem kurzer Zeit entwickelten völlig neuen Impfstoffe meine Skepsis nicht beseitigen können"
"Ich glaube also, mit gutem Gewissen behaupten zu können, dass ich recht gut Bescheid weiß. Je mehr ich höre und je mehr ich lese, desto rätselhafter wird in meinen Augen das derzeitige Geschehen. Wie kann es etwa sein, dass die Veröffentlichung eines Wissenschaftlers oder einer Wissenschaftlerin in einer weltweit angesehenen medizinischen Fachzeitschrift in der öffentlichen Diskussion so gar nicht auftaucht?"
"Auch der fähigste Wissenschaftler kann nicht vorhersagen, ob die Wirkung der fremden RNA und ihrer Transportsubstanzen sich auf das erhoffte Ziel beschränken wird ... oder ob es darüber hinaus zu weiteren, unbeabsichtigten späten und dauerhaften Auswirkungen auf den menschlichen Organismus kommen kann. Berichte von Betroffenen scheinen diese Forschungen leider zu bestätigen."
"Warum werden „falsche“ Informationen nicht einfach entkräftet?"
"Ist es nicht ein Unterschied, ob man an einem Impfstoff stirbt, für den unsere Regierenden massiv geworben haben, ohne dass auch nur ein Wort darüber verloren wurde, dass dieser Impfstoff unter Umständen schwerwiegende Nebenwirkungen haben oder ... töten kann, oder ob man an einem aggressiven Virus stirbt, was ein schreckliches, aber eben auch schicksalhaftes Geschehen ist?"
Mehr dazu unter:
web.archive.org/web/20210830072507/https://www.berliner-zeitung.de/open-source/geimpft-oder-nicht-geimpft-wo-liegen-die-grenzen-des-fragbaren-li.179510.amp@SandraGabriel269