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Germanistan! Leben wie in den Straßen von Kabul!
Shithole deluxe!

76 comments

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JoSy
Man sieht ja bei dem Kurzfilm die Strömung. Ich habe mal gesehen, wie sich ein Paddelboot an einem Hindernis in der Strömung zusammenfaltete. Strömendes Wasser hat mehr Energie als man sich gemeinhin vorstellt.
Ja und es reicht schon, wenn sie schneller ist als man selbst beim Schwimmen, was bei Flüssen und dem Meer in Rippströmungen fast immer der Fall ist. Wenn Du kein guter Schwimmer mit Ausdauer bist, der weiss, was er dann zu tun hat, hast Du schlechte Karten. Und auch das rettet Dich nicht immer.
Wo ist dort die Lebensgefahr? Immer rein in die Fluten in die Heimat zurück!
Hoffentlich hält das Schild auch sein Versprechen.
Roland
Die können gerne versuchen , sich so in Kabul zu präsentieren. Viel Spaß gewünscht.
Egal warum (ich hoffe stark kontaminiert) sollen sie bitte bitte alle von diesen ziegen..... hinterher und nach springen!
Schade dass sie die deutsche Kultur noch nicht vollständig übernommen haben. Ansonsten wären jetzt mindestens 2 Millionen hinterhergesprungen und zu 99,8% ersoffen.
ABSAUFEN!
Christian
Krokodil 🐊 fehlen noch
Klarname
Fettaugen schwimmen oben.

Ölaugen auch?
Weil wir es zulassen
Die Wassertiefe hätte dort nur 20 cm betragen müssen, dann hätte man es schön knacken gehört.😉 Das wäre doch dann mal ein netter Anblick gewesen.
Lasst sie baden... dann stinken sie wenigstens nicht wie Sau, dieses Drecksgesindel.
Krautjunker✏️
Warum ist es denn schlimm ,wenn die Warnschilder ignoriert werden....😂
Vatelano
Wo lernen Afghanen schwimmen?
Beim Schwimmkurs in Germanistan - bezahlt vom deutschen Steuerzahler.
Steffen P.
um den wäre es nicht schade
💛💛💛🕊 GT3
Gebote Verbote Ordnung und Kontrolle

sei brav ,und folge .
Stephan Volk
Naja, der Ansatz ist ja nicht so verkehrt: auf Grund mangelnder Sprach- und Lesekenntnisse kommt man unter Umständen in unerwartete Situationen...
Hier, zum Glück: Lebensfreude pur!
Wo ist der Weiße Hai, wenn man ihn braucht.
M.
Beim Waterboarding
Du schreibst Unfug!
Beim Waterboarding sind die afghanischen Ortskräfte den Amis wohl eher zur Hand gegangen. Dafür wurden diese Kollaborateure schließlich mit Dollar bezahlt.
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