Wer heutzutage alles einen Friedenspreis erhält…Gabriele Engelhardt von der Initiative „Aufstehen gegen Rassismus“ wurde jüngst mit dem dritten Platz des Chemnitzer Friedenspreises ausgezeichnet. Sie wäre ein Musterbeispiel für demokratische Streitkultur.
Wie diese Streitkultur in der Praxis aussieht, wurde heute eindrucksvoll beim sog. „Friedensfest“ auf dem Neumarkt bewiesen: Stadtrat Robert Andres, der eine öffentliche Kundgebung auf einem öffentlichen Platz verfolgt, wird zunächst von Engelhardt verbal angegangen, ehe Teilnehmer Andres umringen. Mit in dem Pulk: Ordnungsbürgermeister Knut Kunze, der nicht etwa den linken Demonstranten erklärt, dass es selbstverständlich das Recht von Robert Andres ist, sich diese Versammlung anzuschauen, sondern im Gegenteil, ausgerechnet den PRO CHEMNITZ - Stadtrat auffordert, nicht zu stören. Wohlgemerkt: Durch seine Anwesenheit.
Höchste Zeit, dass auch im Chemnitzer Rathaus ein anderer Wind weht.Ratsfraktion PRO CHEMNITZ / Freie Sachsen:
@prochemnitz
Mir dürfte sie sowas nicht ins Gesicht sagen, sowas sagt man nicht einfach dahin, ohne es selbst zu hinterfragen.
Dieses Nachgeplapper von Beleidigungen scheint momentan die neue Verdummungstour zu sein.
"Die Deutschen hängen immer noch in den Fängen des Faschismus. Es wurde anscheinend nicht komplett entnazifiziert!"
Berlin muss mit dieser Nazi-Regierung und all dem Dreck an Komplizen und Befürwortern fallen. Die Russen wissen Bescheid, die Seuche kann von mir aus sofort beseitigt werden! 🌹
leider ist es eher die Ausnahme, selbst in Sachsen.
Echtes Gedenken geht heute nur privat. Die BRD ist eine Schande.
🙏🕊️