Erst wollte sie in die SPD, aber diese wollte selbst Merkel nicht. Dann strandete sie in der CDU und begann mit ihrem Kampf gegen Deutschland. Ein willfähriger Büttel fremder Mächte, die Deutschland immer schwächen wollten. Nichts in der Politik geschieht aus Zufall. Niemals vergessen! Niemals vergeben!
Stimmt so aber nicht ganz mit der DDR, jedenfalls was die „Massenmigration“ betrifft. Es wurden viele in die DDR geholt. Die wurden aber ausgebildet und nach drei Jahren zurück ins Heimatland geschickt. Das ist der kleine feine Unterschied! Und hätten die sich sowas wie heute geleistet, dann hätte die Stasi schon dafür gesorgt, dass die es nur zwei mal gemacht hätten, dass erste & das letzte mal !
Will J. Hoch
dieses merkel muss doch jetz irgendwo leben,was sind dad für nachbarn die es zulassen das die ein gemütliches leben im überfluss leben kann,obwohl die deutschland & europa zerstört hat??
Will J. Hoch
was ist das,chatroom von verfassungsschutz??
Aleksandr Medvedev
Kann sein, dass aufgrund des eisernes Vorhangs die DDR nicht wie die BRD multikulturalisiert wurde, aber als wir uns 1990 anschlossen, kamen fast 17 Mio Deutsche fast ohne Migranten dazu. Ein paar Vietnamesen sind in den Wirren der Zeit hiergeblieben, der Rest waren Deutsche ;)
Merkels Vater, der einflussreiche Pastor aus Templin, genoss in Kirchenkreisen den Beinamen "Roter Kasner". Der "Rote Kasner" war befreundet mit Wolfgang Schnur, einem in Rostock tätigen Anwalt, der auch in Kirchenkreisen verkehrte. Dieser Wolfgang Schnur gründete den "Demokratischen Aufbruch", dem Merkel dann nach dem Mauerfall im Dezember 1989 beitrat. Der "Demokratische Aufbruch" ging mit der Ost-CDU und der DSU ein Wahlbündnis namens "Allianz für Deutschland" ein. Als sich der Wahlsieg der "Allianz für Deutschland" abzeichnete, stellte sich zwei Wochen vor dem Wahltermin - rein zufällig - heraus, dass jener Wolfgang Schnur ein IM namens "Torsten" war. Somit wurde der Posten des Regierungssprechers, für den der eloquente Anwalt im Falle eines Wahlsieges vorgesehen war, vakant und Frau Merkel füllte dann diese Lücke. Ihr Chef, der letzte Ministerpräsident der DDR, Lothar de Maiziere, wurde bei der Stasi als IM "Czerny" geführt. Als dieser IM Czerny mit der BRD den Einigungsvertrag aushandelte, saß auf der anderen Seite des Verhandlungstisches, inmitten der Delegation aus der BRD, sein Cousin Thomas de Maiziere. 25 Jahre später wurde das ihr Kanzleramtsminister. Zufälle gibt's.
Hinzu kommt noch das die Wessis die besseren Volksgenossen sind. War zu C Zeiten deutlich zu sehen wie eifrig sie andere denunzieren. Das muss denen im Blut liegen.
Ein paar Vietnamesen sind in den Wirren der Zeit hiergeblieben, der Rest waren Deutsche ;)
Der "Demokratische Aufbruch" ging mit der Ost-CDU und der DSU ein Wahlbündnis namens "Allianz für Deutschland" ein. Als sich der Wahlsieg der "Allianz für Deutschland" abzeichnete, stellte sich zwei Wochen vor dem Wahltermin - rein zufällig - heraus, dass jener Wolfgang Schnur ein IM namens "Torsten" war. Somit wurde der Posten des Regierungssprechers, für den der eloquente Anwalt im Falle eines Wahlsieges vorgesehen war, vakant und Frau Merkel füllte dann diese Lücke. Ihr Chef, der letzte Ministerpräsident der DDR, Lothar de Maiziere, wurde bei der Stasi als IM "Czerny" geführt. Als dieser IM Czerny mit der BRD den Einigungsvertrag aushandelte, saß auf der anderen Seite des Verhandlungstisches, inmitten der Delegation aus der BRD, sein Cousin Thomas de Maiziere. 25 Jahre später wurde das ihr Kanzleramtsminister. Zufälle gibt's.
Das muss denen im Blut liegen.