Früher (ganz Früher) fand ich die sogar mal lustig. Jetzt dreh ich sie sofort weg, wenn ich beim zappen mal drauf stosse. Wie kann man der linken Politik nur so in den Arsch kriechen.
Milliardengeschäft: Amtskirchen sind Hauptprofiteure der zerstörerischen Asyl-Industrie!
Traditionell zum Jahresende starten „Caritas“ und „Diakonie“ ihre großen Spendenaktionen. Süßer die Kasse nie klingelt: Längst gehören die Wohlfahrtverbände der linksgrünen Amtskirchen zu den „großen Playern“ in der Asyl-Industrie. In einer mehrteiligen Serie leuchtet der Deutschland-Kurier hinter die Kulissen dieses Milliardengeschäfts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit. Lesen Sie im ersten Teil, wie „Caritas“ und „Diakonie“ den Staat – sprich: uns Steuerzahler – ausnehmen.
Wir haben mit Sicherheit größere Probleme, als so eine Uralt-Meldung vom Mai 2025, bei der zudem der Eindruck erweckt wird, dieser Furz sei aktuell. Da kann man schon den Eindruck bekommen, hier soll von dem abgelenkt werden, was in diesem Land und in Europa vor sich geht, damit die Leute mit Brot und Spielen beschäftigt sind, sich künstlich auf dem Sofa über völlig irrelevanten Uraltscheiß erregen und bloß nicht aufstehen, oder gar realisieren, was vor sich geht.
XYZ
Es gibt m.E. nichts Unwichtigeres, als das Aussehen der Kebekus. Ich kann beim besten Willen nicht verstehen, wie man sich an einem derart unwichtigen Uraltscheiß tagelang hochziehen kann, während die Industrie zusammenbricht, die Verschuldung ins Uferlose steigt, Krieg vor der Haustür steht, die nächste Plandemie und der Klimalockdown beschlossene Sache sind, und hier diskutiert man über Kebekus und ihr Äußeres bzw. über Bierkisten zur Gesichtsverdeckung und andere abartige sexuelle Phantasien. Anscheinend befinden sich hier einige Herren im sexuellen Notstand. Nicht zu fassen.
In ihrem links grünen Umfeld bekommt nur keiner ein hoch! 🖕🏻🖕🏻🖕🏻
Traditionell zum Jahresende starten „Caritas“ und „Diakonie“ ihre großen Spendenaktionen. Süßer die Kasse nie klingelt: Längst gehören die Wohlfahrtverbände der linksgrünen Amtskirchen zu den „großen Playern“ in der Asyl-Industrie. In einer mehrteiligen Serie leuchtet der Deutschland-Kurier hinter die Kulissen dieses Milliardengeschäfts mit der vorgeblichen Gutmenschlichkeit. Lesen Sie im ersten Teil, wie „Caritas“ und „Diakonie“ den Staat – sprich: uns Steuerzahler – ausnehmen.
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