Görlitz: Polizei stürmt Antifa-Zentrum und nimmt dabei zufällig Drogendealer fest! Großeinsatz der Polizei gegen die linksextreme Szene: Am Dienstagmorgen stürmten Einsatzkräfte das berüchtigte Görlitzer Antifa-Zentrum in der Hospitalstraße 30. Der Grund: Fahndungsplakate, die Linksextremisten mit den persönlichen Daten politischer Gegner in der ganzen Stadt verbreitet hatten. Pech für die Linken: Beim Kleben ließen sie sich erwischen. Und müssen sich nun strafrechtlich verantworten.
Neben dem Antifa-Zentrum in Görlitz wurde auch eine weitere Wohnung in Herrnhut durchsucht. Die Polizei stellte zahlreiche Beweismittel, vor allem Speichermedien, etwa Mobiltelefone und Computer, sicher. Aufgefunden wurde aber auch eine große Menge an Drogen, u.a. Ecstasy, die praktischerweise gleich dem Dealer zugeordnet werden konnte. Der 30-jährige Linksextremist muss sich nun wegen des Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge verantworten.
Es ist erfreulich, dass die linksextremen Strukturen ins Visier der Behören geraten. Das kann aber nur der Anfang sein - mit den Erkenntnissen, die aus der neuesten Razzia gewonnen wurden, müssen weitere Maßnahmen gegen die militante Antifa folgen.FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram!
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es ging um eine eurer szenetypischen Straftaten, das Doxing.
Menschen mit Verstand und Bildung brauchen keine Drogen, weil die nicht da enden wollen, wo Eure Assifafaschos abends in ihrer eigenen Scheiße und Pisse liegen, Du Troll!
Vielleicht ist auch Polen soweit und nimmt das Zeug zur Betreuung auf polnische Art.