Bild der selbe Text wie im vorherigen Drop. Dieser Drop wurde vor exakt einem Jahr gepostet:
Die Rüstung Gottes Sei schließlich stark im Herrn und in seiner mächtigen Kraft. Zieh die volle Rüstung Gottes an, damit du dich gegen die Pläne des Teufels behaupten kannst. Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrscher, gegen die Behörden, gegen die Mächte dieser dunklen Welt und gegen die geistigen Kräfte des Bösen in den himmlischen Reichen. Zieht deshalb die volle Rüstung Gottes an, damit ihr, wenn der Tag des Bösen kommt, in der Lage seid, eure Stellung zu behaupten und, nachdem ihr alles getan habt, zu stehen. Bleibt dann standhaft, mit dem Gürtel der Wahrheit, der um eure Taille geschnallt ist, mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit an seinem Platz und mit euren Füßen, die mit der Bereitschaft ausgestattet sind, die aus dem Evangelium des Friedens kommt. Darüber hinaus nimm den Schild des Glaubens auf, mit dem du alle brennenden Pfeile des Bösen löschen kannst. Nimm den Helm der Erlösung und das Schwert des Geistes, das das Wort Gottes ist. Und betet im Geist bei allen Gelegenheiten mit allen Arten von Gebeten und Bitten. Seid in diesem Sinne wachsam und betet immer wieder für das ganze Volk des Herrn. Q
Hört mir auf mit dem Christusmenschen. Ich bin Heide.
Ernſt von Wildenbruch.
Allvaters Anrufung. (Deutſch-Oeſterreichiſch.)
Der Du einſt im Waldesrauſchen Deinem Volke Dich genaht, Daß ſein Herz in brünſt’gem Lauſchen ſich entzündete zur That, Der Du ſtandſt an Deutſchlands Seite immerdar und allerorts, Kraft-Verleiher warſt im Streite, Spender tiefen Weisheits-Worts, Wir, von Deinem Blut geboren, Gott der Deutſchen, nahen Dir, Wir in fremdem Volk verloren, Dich Allvater, rufen wir, Haſt es manchesmal geſehen jenes Schauſpiel voller Gram, Sahſt aus Deutſchland Deutſche gehen, deren keiner wiederkam. Die in Angſt vor fremden Spöttern ſich des Vaterlands geſchämt, Opfer brachten fremden Göttern, ſich mit fremdem Kleid verbrämt; Hör’ uns rufen, hör’ uns ſchwören, wir ſind treu und wir ſind Dein, Unſer Land ſoll uns gehören, unſres Landes woll’n wir ſein! Sieh, der Fremdling will’s verhindern, altes Recht er ſchreibt es neu —
Vater bleibe Deinen Kindern, Gott der Deutschen, bleib' uns treu! Schüttle Deine heil'gen Locken, wecke die allmächt'ge Hand, Daß der Eindringling erschrocken weiche aus dem Deutschen Land, Daß er zagen lerne, zittern vor urew'ger Majestät, Wenn in heil'gen Ungewittern Deutsche Gottheit aufersteht, Daß das Herz uns muthig werde, stark in neuer Zuversicht: Vater-Gott und Vater-Erde raubt uns Macht der Menschen nicht.
Die Rüstung Gottes
Sei schließlich stark im Herrn und in seiner mächtigen Kraft. Zieh die volle Rüstung Gottes an, damit du dich gegen die Pläne des Teufels behaupten kannst. Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Herrscher, gegen die Behörden, gegen die Mächte dieser dunklen Welt und gegen die geistigen Kräfte des Bösen in den himmlischen Reichen. Zieht deshalb die volle Rüstung Gottes an, damit ihr, wenn der Tag des Bösen kommt, in der Lage seid, eure Stellung zu behaupten und, nachdem ihr alles getan habt, zu stehen. Bleibt dann standhaft, mit dem Gürtel der Wahrheit, der um eure Taille geschnallt ist, mit dem Brustpanzer der Gerechtigkeit an seinem Platz und mit euren Füßen, die mit der Bereitschaft ausgestattet sind, die aus dem Evangelium des Friedens kommt. Darüber hinaus nimm den Schild des Glaubens auf, mit dem du alle brennenden Pfeile des Bösen löschen kannst. Nimm den Helm der Erlösung und das Schwert des Geistes, das das Wort Gottes ist. Und betet im Geist bei allen Gelegenheiten mit allen Arten von Gebeten und Bitten. Seid in diesem Sinne wachsam und betet immer wieder für das ganze Volk des Herrn.
Q
Ernſt von Wildenbruch.
Allvaters Anrufung.
(Deutſch-Oeſterreichiſch.)
Der Du einſt im Waldesrauſchen
Deinem Volke Dich genaht,
Daß ſein Herz in brünſt’gem Lauſchen
ſich entzündete zur That,
Der Du ſtandſt an Deutſchlands Seite
immerdar und allerorts,
Kraft-Verleiher warſt im Streite,
Spender tiefen Weisheits-Worts,
Wir, von Deinem Blut geboren,
Gott der Deutſchen, nahen Dir,
Wir in fremdem Volk verloren,
Dich Allvater, rufen wir,
Haſt es manchesmal geſehen
jenes Schauſpiel voller Gram,
Sahſt aus Deutſchland Deutſche gehen,
deren keiner wiederkam.
Die in Angſt vor fremden Spöttern
ſich des Vaterlands geſchämt,
Opfer brachten fremden Göttern,
ſich mit fremdem Kleid verbrämt;
Hör’ uns rufen, hör’ uns ſchwören,
wir ſind treu und wir ſind Dein,
Unſer Land ſoll uns gehören,
unſres Landes woll’n wir ſein!
Sieh, der Fremdling will’s verhindern,
altes Recht er ſchreibt es neu —
Vater bleibe Deinen Kindern,
Gott der Deutschen, bleib' uns treu!
Schüttle Deine heil'gen Locken,
wecke die allmächt'ge Hand,
Daß der Eindringling erschrocken
weiche aus dem Deutschen Land,
Daß er zagen lerne, zittern
vor urew'ger Majestät,
Wenn in heil'gen Ungewittern
Deutsche Gottheit aufersteht,
Daß das Herz uns muthig werde,
stark in neuer Zuversicht:
Vater-Gott und Vater-Erde
raubt uns Macht der Menschen nicht.